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Donnerstag, 25. August 2016

Criminal Minds Season 06 Episode 11 - 25 to life .. Bewährung .. und was passiert, wenn jemand rückfällig wird ..

Morgan bekommt den Auftrag, einen Häftling, der Bewährung bekommen könnte, unter die Lupe zu nehmen, um dann dem Ausschuss zu sagen, ob er Bewährung bekommen soll, oder ob Gefahr besteht, dass er wieder rückfällig wird.

Morgan geht seinem Job mit aller Gewissheit nach und ist dann der Meinung, dass der Mann wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden kann.

Kaum draussen, wird der Ex-Häftling neben einer Leiche gefunden. Alles deutet darauf hin, dass er diesen Mord bewusst vorgenommen hat.

Er aber sagt, dass er sich hat wehren müssen und es kein Mord, sondern Notwehr gewesen ist.

Morgan steht jetzt mit dem Rücke zur Wand, weil es für alle so aussieht, als ob er sich hat täuschen lassen und damit dafür gesorgt hat, dass ein Mörder freigelassen wird.

Diese Folge ist sehr spannend, weil recht gut aufgezeigt wird, was passieren kann, wenn man sich in einem Menschen sehr täuscht und damit ein Mörder auf die Gesellschaft losgelassen wird.

Es gibt einen Twist, der einem klar macht, dass hier ein Mann unschuldig im Gefängnis gewesen ist und der Mörder ein ganz anderer gewesen ist.

In meinen Augen ist es dem Team aber viel zu leicht gefallen, diesen einzufangen. Aber, dafür hatten sie ja auch nur noch knapp zehn Minuten Zeit gehabt. Was will ich mich da also gross beschweren *gg*..

Trotz allem .. die Folge ist spannend, interessant und hat mich zum Nachdenken gebracht. Ausserdem war es nett zu sehen, dass auch ein Morgan mal in die Scheisse treten kann und auch er nicht immer cool bleiben kann.


Criminal Minds Season 06 Episode 10 - What happens at home .. eine neue Kollegin, deren Vater und die Erinnerungen ..

Kleine Stadt, mit eigener Sicherheitsfirma.

Ein Mörder geht um, der Frauen umbringt und sich unter den Einwohnern der Stadt sehr gut verstecken kann.

Um mehr über den Killer herauszufinden, ihn besser zu verstehen, wird eine angehende Agentin herangezogen. Ihr "Vorteil" ist, dass ihr Vater ein Serienkiller gewesen ist, der von Rossi und Hotch gefangen worden ist.

Sie wird als Beraterin herangezogen, da sie Einblicke in solch eine Psyche hat, die andere nicht haben.

Gespielt wird diese Agentin von Rachel Nichols, die von hier an als Mitglied des Teams gilt.

Sie spielt diese Figur sehr gut und schlussendlich habe ich es sehr schade gefunden, als sie die Serie wieder hat verlassen müssen. Da wäre noch so viel mehr drinnen und möglich gewesen.

Schade, schade, sehr schade .. keine Frage ..

Gesehen haben sollte man diese Episode wegen der Einführung der neuen Agentin. 

Der Fall der Woche, der hat mich kaum berührt, nicht wirklich interessiert und war einfach, auf jeden Fall in meinen Augen, nur Mittel zum Zweck.


Mittwoch, 24. August 2016

Criminal Minds Season 06 Episode 08 - Reflections of Desire .. ein Killer, seine Erinnerungen ... eine Schauspielerin ..

Ein Mann entführt Frauen.

Kleidet sie im Stile der 1950er Jahre.

Er spielt mit ihnen einen Film durch. Es sieht so aus, als ob sie an einem Set seien.

Immer wieder redet er mit einer älteren, blonden Frau, die es ihm nicht ganz leicht macht, beschwert sie sich doch immer wieder und macht ihm Vorwürfe. Mal weniger, mal deutlicher.

Wenn die Frauen nicht genau so handeln, agieren, wie er es will, dann fängt er an sie zu quälen, sie zu foltern und, ganz am Schluss, tötet er sie.

Immer wieder hält er ihnen das Drehbuch vors Gesicht, und von mal zu mal wird er wütender.

Viel mehr mag ich gar nicht über diese Episode schreiben.

Nur noch, dass sie einen Hang zu the Sixth Sense hat. Haben wir es doch hier mit einem Killer zu tun, der mit einer toten Person spricht. Es scheint, als ob er alles für und wegen ihr macht.

Es scheint auch, als ob er in seiner eigenen, kleinen, grausam brutalen Welt leben würde, und nicht fähig ist zu erkennen, was real ist und was nicht, wer real ist und wer nicht.

Für mich ist das eine der besten Episoden dieser Staffel. Keine Frage:

Robert Knepper spielt den Killer und das mit einer Verve, die einfach überragend ist. Teilweise leise, schon fast in sich gekehrt und dann wieder extrovertiert, wie ein lauter Schrei, der alles andere zu übertönen scheint.

Sally Kirkland spielt die Frau, die es immer wieder versteht, der Figur des Killers zu sagen, zu befehlen, was wie gemacht werden muss und wie der Film, den sie zu drehen scheinen, auszusehen hat.

Auch sie spielt alle anderen an die Wand, kaum ist sie auf der Leinwand zu sehen.

Wie gesagt: eine der besten Episoden dieser Staffel ... muss man gesehen haben, aber, er nicht gerade die besten Nerven hat, sollte sich jemanden zur Gesellschaft suchen.


Criminal Minds Season 06 Episode 07 - Middle Man ... eine Gruppe von Killern, die toten Mädchen und der Sohn ..

Ein paar junge Männer haben sich zusammengetan, entführen junge Frauen, lassen sie für sich tanzen und wenn sie genug haben, spielen sie mit ihnen: sie setzen sie aus und jagen sie, bis zum Tode.

Ein Entkommen gibt es also für diese Frauen nicht.

Das sie sich an den Frauen noch sexuell vergehen, muss ja nicht wirklich noch erwähnt werden. 

Die Episode gefällt mir, im übertragenen Sinne, recht gut, zeigt sie doch eindringlich, wozu Menschen, sobald sie in einer Gruppe zusammengefunden haben, fähig sind. Einer alleine, bis auf das Alphabiest, wäre nicht wirklich zu solchen Taten fähig, aber eben, sobald die Gruppe da ist, spielt auch die Gruppendynamik eine recht grosse Rolle.

Das hier noch der Sohn der Sheriffs einer der Täter ist, macht es sogar noch schlimmer. Dieser kommt so an Informationen, die dafür sorgen, dass die Verbrecher nicht eingefangen werden können und der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein scheinen.

Wie muss sich ein Vater, der dazu noch zu den Guten gehört, der Sheriff ist, fühlen, wenn er entdeckt, dass sein eigen Fleisch und Blut ein Mörder ist, ein Mensch, der fähig ist, Menschen, schwächere Menschen, zu quälen und schlussendlich vom Leben in den Tod zu befördern.

Wie muss sich der Sohn am Ende fühlen, wenn er bemerkt, dass er vom Alphabiest nur missbraucht worden ist und der Alphamann ihn sofort opfert, wenn notwendig.

Es gibt bei diesem Fall am Schluss und ganz am Ende nur Verlierer. 

Ob die gewonnen haben, die tot sind? Ich denke nicht, die haben nur den ultimativen Verlust eingefahren und können nie mehr auf Spielbrett gewechselt werden, auf jeden Fall nicht in der altbekannten Form.

Für mich eine Episode, die einfährt, mich nicht kalt gelassen hat und die ich mir sicher noch ein oder zweimal ansehen kann, ohne dass sie mir langweilig werden könnte.


Dienstag, 23. August 2016

Criminal Minds Season 06 Episode 06 - Devil's Nights ... der Feuerteufel der vor Halloween seinen Trieben freien Lauf lässt ..

Der Täter schnappt sich seine Opfer.

Bringt sie an einen Ort, wo er nicht gestört wird. 

Er fesselt sie und lässt sie eine Maske tragen. Begiesst sie mit einem Brandbeschleuniger und zündet sie dann an. 

Die Opfer werden von ihm also mehr oder weniger hingerichtet. Sie sollen büssen. Büssen für etwas, das ihm angetan worden ist. Etwas, dass sein Leben, auf jeden Fall in seinen Augen, zerstört hat.

Die Taten begeht er in der Nacht vor Halloween. Was auch als Zeichen gewertet werden darf und soll. 

Wie sich hier zeigt, hat der Täter einen Brand überlebt. Sein Körper ist von Brandwunden und -narben übersäht. Er hat eine zeitlang im Koma gelegen und dabei natürlich nicht mitbekommen, dass seine Ex einen Sohn geboren hat: seinen Sohn. 

Er hat schlussendlich das Gefühl, dass er von allem im Stich gelassen worden sei, sich niemand um ihn gekümmert hätte und er ganz alleine den Schmerz der ganzen Welt hat ertragen müssen. Jetzt ist er auf der Suche nach seiner Ex, weil er sein Leben wieder haben will. 

Auf dem Weg dahin tötet er alle, von denen er das Gefühl hat, sie seien für seinen Zustand verantwortlich oder sie würden ihm im Weg stehen.

Eine sehr gute Episode, bei der das Team endlich wieder einmal wirklich im Team das Profiling macht und so dem Täter auf die Spur kommt.

Dann wäre da noch der Schauspieler, der den Täter spielt: sehr gut. So hat mich schon lange kein böser mehr nervös gemacht.

Als Gastdarsteller haben wir hier Ernie Hudson und Carl Lumbly .. die ihre Sache sehr gut machen und dafür sorgen, dass diese Episode besser als der Schnitt ist.

Eine Folge und Episode, die man einfach immer wieder gesehen haben kann.  

Criminal Minds Season 06 Episode 05 - Safe Heaven ... ein Killer, die toten Familien .. die Jagd ...

Der Killer dieser Folge hat es auf Familien, vor allem auf die Mütter abgesehen.

Es zeigt sich, so gegen Schluss, dass der Junge von seiner Mutter für alles schlechte und noch schlechtere in ihrem Leben verantwortlich gemacht worden ist. 

Es hat schon damit angefangen, dass sie mit Zwillingen schwanger war und der eine Fötus den anderen absorbiert hat. Damit war für die Mutter klar und bewiesen: dieser Zwilling kann nur schlecht und abgrundtief böse sein.

Das hat sich dann so weit ausgeweitet, dass er angefangen hat, seiner kleiner Schwester Schmerzen zuzufügen. 

Schlussendlich ist er von seiner Mutter abgeschoben worden.

Jetzt befindet er sich auf dem Weg nach Hause und tötet ganze Familien und lässt dabei die Mütter seinen ganzen Hass und seinen ganzen Schmerz spüren.

Hmm .. 

Eine Episode, die mich nicht wirklich gepackt hat.

Das wirklich wichtige an dieser Folge: 

Morgan hat von Garcia die Mutter seiner Ziehtochter suchen und finden lassen und sorgt dafür, dass die beiden wieder zusammenkommen.

Da er selber ja ohne Familie aufgewachsen ist und auch die sehr schlechten Seiten des Lebens kennengelernt hat, ist das für ihn das beste, was er für sie tun und machen kann.

Sehr schön, kann ich da nur sagen. Das ist etwas, dass mir mehr als gefällt.

Eine kleine Rolle hat in dieser Folge Mare Winningham übernommen. Klein, aber eher wichtig.

Trotz allem .. ich habe schon bessere Folgen dieser Serie gesehen .. 

Criminal Minds Season 06 Episode 04 - Compromising Positions .. der Serienkiller, der einfach nicht kann und was anderes tut ...

Tja ..

Die Folge fängt damit an, dass ein Päarchen im Auto, auf dem Rücksitz hat Sex machen müssen. Der Killer hat vom Fahrersitz her zugesehen.

Sobald sie damit fertig waren, hat er sie umgebracht.

Es zeigt sich, dass er, wegen gewisser sexueller Probleme den Sex nicht durchführen und machen kann. Daher hat er gewisse Probleme mit Menschen, die noch können.

Gespielt wird der Killer von Craig Sheffer.

Es ist ein Fall, der einfach an mir vorbeigezogen ist. 

Schon ein paar mal ist diese Folge im TV gezeigt worden, ich hätte die Gelegenheit gehabt, sie mir anzusehen, aber jedes Mal bin ich mit den Gedanken sehr weit abgeschweift, habe mich dann dabei erwischt, die eine oder andere Arbeit zu erledigen und plötzlich war die Folge schon fast zu Ende und sie haben ihn einkassiert. 

Das meiste, was dazwischen passiert und gezeigt worden ist, habe ich nie wirklich und bewusst mitbekommen.

Tja, damit wäre dann wohl das eher wichtige gesagt und oder geschrieben worden.

Der lustige Teil gehört Garcia, die versucht JJ als Kommunikationsassistentin zu ersetzen. Dazu zieht sie sich sogar standesgemässe Kleider an und versucht es mit Kontaktlinsen. 

Natürlich kann es nicht wirklich gut gehen, da sie versucht jemand anderes zu sein. Erst als sie sich eingesteht, dass sie nie wirklich so wie JJ sein kann und erst gut sein kann, so wie sie wirklich ist, gelingt es ihr auch, den Job wirklich durchzuführen.


Criminal Minds Season 06 Episode 03 - Remembrance of Things Past ... Rossi und der Schlag aus der Vergangenheit ...

Was für ein Schwein von einem Täter ... 

Er entführt junge, blonde Frauen. Sie werden gefoltert und bevor sie umgebracht werden, müssen sie noch ihre Eltern anrufen, um sich von ihnen zu verabschieden.

Der Täter hat den Nickname Der Butcher bekommen. Scheint aufgrund seiner Brutalität zu sein und der Perversion des Anrufs, den die Opfer noch führen müssen.

Es ist ein alter Fall von Rossi, der selber sagt, dass der Killer inzwischen etwa 70 Jahre alt sein müsste, wenn es sich um den gleichen handelt.

Wie kann das Team auch wissen, dass dieser Kerl seinen Sohn in den Strudel des Tötens gezogen hat. Dieser macht das auch nur, weil er seinem Vater gefallen will und er das Gefühl hat, für seinen Daddy da sein zu müssen.

Problematisch ist auch noch, dass der Vater, der der Butcher ist, inzwischen an Demenz leidet, keiner vollständigen. Er vergisst immer wieder Dinge. Zum Beispiel auch, dass er zusammen mit seinem Sohn am Vorabend bereits einen Mord begangen hat. Daher zwingt er seinen Sohn dazu, schon am nächsten Tag wieder eine Frau aufzubringen, damit sie einen Mord begehen können. 
Wie gesagt, er hat ja schon vergessen, dass er erst am Vorabend einen Mord begangen hat.

Diese Folge fährt mir immer wieder aufs neue ein. 

Das liegt zum einen daran, dass wir es hier mit einem Täter zu tun haben, der über geschickte Manipulation dafür gesorgt hat, dass sein Sohn alles für ihn macht. Auch die Windeln wechseln, da er ja inzwischen an Demenz erkrankt ist.

Auch sehr brutal ist, dass er sehr schnell hintereinander Morde begehen muss, weil er immer wieder vergisst, dass er ja schon einen begangen hat.
Solche Verbrecher haben ja sonst immer einen gewissen Zeitraum, der  zwischen zwei Morden verstreicht. Das fällt hier flach.

Dann auch der Anruf, der geführt werden muss.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie scheisse sich ein Opfer in diesem Augenblick fühlen muss. Wenn ihm oder ihr klar wird, dass es keine Chance auf entkommen gibt. Wenn einem klar wird, dass die Eltern vom Tod erst erfahren, wenn der schon lange eingetreten ist und wie sehr sie sich dann quälen, weil sie den Anruf nicht haben entgegen nehmen können.

Für mich eine der besten Folgen. Nur schon, weil sie so einfährt und zwei Täter zeigt, die jenseits von allem sind. Der eine ein dementer Killer, der andere ein Sohn, der das Gefühl hat, für seinen Vater alles tun zu müssen, der aber eigentlich gerne ein anderes Leben gelebt hätte.

Kurz gesagt: diese Folge ist nichts für schwache Nerven. 

Der Killer-Vater wird von Daniel J. Travanti gespielt, der hier zeigt, dass er keine Probleme hat, einen Menschen in all seiner Hässlichkeit zu spielen: von Innen, wie von Aussen.

Montag, 22. August 2016

Criminal Minds Season 06 Episode 02 - JJ .... Ein Teammitglied wird abgezogen ...

Der Fall der Woche:

zwei junge Männer machen sich an ein Mädchen ran. Der eine bekommt seine Chance, der andere wird abgewiesen. 

Das passt ihm aber so gar nicht.

Daher besucht er das Mädchen in seinem Hotelzimmer, betäubt und entführt sie.

Er nimmt sie mit auf sein Boot und setzt sie sehr weit vor der Küste ab. Sie schafft es, auf einer Boje ein paar Tage zu überleben, bis sie gefunden wird.

Die beiden Typen werden inzwischen vom Team verhört und unter Druck gesetzt, bis schliesslich alles, was gewusst werden muss, an den Tag kommt.

Relativ spannender Fall, der von den beiden Typen lebt, die es den Cops nicht einfach machen und ein recht grosses Selbstvertrauen in sich und ihre Tat und vor allem in ihr Vorgehen haben.

Wichtig aber ist an dieser Episode, dass JJ vom Team abgezogen wird, nur um zur CIA versetzt zu werden. Das wird über alle Köpfe hinweg entschieden. Weder Hotch noch Strauss haben dagegen etwas machen können.

Am Ende der Episode gibt es eine rührige Abschiedsszene, in welcher sich JJ von allen verabschiedet und jeder und jede ihr noch einmal sagt, wie gut sie doch ist und wie wichtig fürs Team sie doch sei und bla bla bla ...

Das hätte man netterweise ein wenig kürzer halten können, damit es mir nicht so sehr auf die Nerven geht. Ja, mit so was kann ich nicht wirklich viel anfangen und bin daher recht schnell gelangweilt oder peinlich berührt.

Es ist nicht immer ganz einfach, ein Aspie zu sein. Es fällt mir mehr als schwer, solche Vorgehensweisen wirklich zu verstehen und ich werde wohl nie ganz genau wissen, ob so was wirklich notwendig ist oder nicht.

In meinen Augen ja nicht, aber eben, wer bin ich schon, dass ich so was entscheiden kann.

Freitag, 20. Juni 2014

Criminal Minds Season 06 Episode 19 - Böse Freunde

Criminal Minds Season 06 Episode 19 - Böse Freunde

Ein junger Mann, der in seinen Halluzinationen ein paar Freunde sieht, die aber nicht real sind, um es so zu sagen.

Die BAU muss, wie immer, ein Profil erstellen, ihn jagen und fassen.

Ansonsten .. für mich eine Episode, die nicht wirklich spannend ist. Interessant, aber nicht sonderlich spannend. 

Da gibt es Folgen, die ich mir eher ansehen würde. 

Fazit: es ist eine Folge, die ich mir auch dann nicht mehr ansehen würde, wenn sonst nichts kommen würde.


Criminal Minds Season 06 Episode 18 - Lauren Reynolds ist tot

Criminal Minds Season 06 Episode 18 - Lauren Reynolds ist tot

Fangen wir mit dem an, was mich an dieser Episode am meisten stört ..

Wie schon so oft .. 

Morgan .. Derek Morgan .. 

Das ist ein Mensch, den möchte ich im echten Leben nicht um mich haben. Warum? Er ist so selbstgerecht. Hat das Gefühl, dass nur er immer recht hat. Wenn man ihm nicht gleich etwas sagt, dann macht er auf beleidigt. Will einfach nicht verstehen, dass es Tage, Aufträge gibt, da kann man auch seinem besten Freund nicht die ganze Wahrheit sagen.
Wenn ich könnte, würde ich Derek Morgan jeden Tag mit einem Fusstritt in den Hintern begrüssen.

Wie auch immer ...

Hier wird die Storyline um Emily Prentiss abgeschlossen.

Ian Doyle schafft es, Prentiss gefangen zu nehmen. Das Team, das inzwischen Bescheid weiss, um die Vergangenheit von Prentiss, muss jetzt ein Profile von Doyle erstellen, um Emily zu befreien und Doyle zu fassen. 

Eine echt spannende Folge, wobei ich froh bin, dass Morgan nicht so viel Screentime bekommen hat. Echt, der nervt .. so was von aber auch .. 

Donnerstag, 19. Juni 2014

Criminal Minds Season 06 Episode 17 - Valhalla

Criminal Minds Season 06 Episode 17 - Valhalla

Es gibt nicht viele Serien, die mir so viel "Spass" machen, wie Criminal Minds.

Was soll ich sagen .. es ist auch eine der wenigen Serien, die es wagen, und es schliesslich auch tun, Hauptdarsteller mitten im Jahr aus der Serie zu nehmen, sie leiden zu lassen, sie werden verletzt, landen im Krankenhaus, verlieren Familienmitglieder.

Valhalle greift zurück auf die Vergangenheit von Emily Prentiss, die nicht immer das nette Mädchen von nebenan war. Auch diese Frau hat eine Vergangenheit, die nicht so sauber ist, wie viele, vor allem sie, es gerne hätte.

In Vergangenheit hat sie als Undercover-Agentin gearbeitet, und sich in eine Verbrecher-Organisation, einen Teil der IRA, eingeschleust, deren Boss Ian Doyle war. Dort war sie die Freundin von Doyle und die Nanny seines Sohnes.

Doyle geht nun, auf Grund von Beweisen, davon aus, dass Emily seinen Sohn umgebracht hat und will Rache, nachdem er es geschafft hat, aus der Gefangenschaft auszubrechen.

Doyle und seine Männer legen eine grosse Blutspur mitten durch die Stadt und schiessen auch auf Emily und Morgan, als diese ihnen zu nahe kommen.

Emily sitzt zwischen allen Stühlen, hat Doyle ihr doch zu verstehen geben, dass sie ihrem Team nichts sagen darf, weil er sie sonst töten lassen würde.

Auf der anderen Seite gibt es noch ein paar Bekannte aus der Vergangenheit, die Emily warnt und mit denen sie zusammenarbeiten will, um Doyle und einer Nacht und Nebelaktion zu schnappen.

Für mich ist das eine sehr spannende, kurzweilige Episode, die gut aufzeigt, dass die Vergangenheit einem immer wieder einholen kann. Sie zeigt auch gut auf, was passiert, wenn man seinem Team nicht genug vertraut, um den Leuten die Wahrheit zu sagen. 

Alleingänge sind nicht wirklich das A und O im Leben. Sie können funktionieren, aber es gibt den einen oder anderen Punkt im Leben, da sollte man sich überwinden und Hilfe suchen.

Wie auch immer: Valhalla ist eigentlich nur der Auftakt zum Abschluss der Geschichten um die Vergangenheit von Prentiss.

So gesehen .. eine gute, spannende Folge, die einem ein Teammitglied näher bringt, der Zuschauer sie näher kennenlernt und dabei feststellt, dass auch die netteste Person den einen oder andern dunklen Punkt in der eigenen Geschichte vorzuweisen hat.

Muss man auf jeden Fall gesehen haben ..