Ein Mann entführt Frauen.
Kleidet sie im Stile der 1950er Jahre.
Er spielt mit ihnen einen Film durch. Es sieht so aus, als ob sie an einem Set seien.
Immer wieder redet er mit einer älteren, blonden Frau, die es ihm nicht ganz leicht macht, beschwert sie sich doch immer wieder und macht ihm Vorwürfe. Mal weniger, mal deutlicher.
Wenn die Frauen nicht genau so handeln, agieren, wie er es will, dann fängt er an sie zu quälen, sie zu foltern und, ganz am Schluss, tötet er sie.
Immer wieder hält er ihnen das Drehbuch vors Gesicht, und von mal zu mal wird er wütender.
Viel mehr mag ich gar nicht über diese Episode schreiben.
Nur noch, dass sie einen Hang zu the Sixth Sense hat. Haben wir es doch hier mit einem Killer zu tun, der mit einer toten Person spricht. Es scheint, als ob er alles für und wegen ihr macht.
Es scheint auch, als ob er in seiner eigenen, kleinen, grausam brutalen Welt leben würde, und nicht fähig ist zu erkennen, was real ist und was nicht, wer real ist und wer nicht.
Für mich ist das eine der besten Episoden dieser Staffel. Keine Frage:
Robert Knepper spielt den Killer und das mit einer Verve, die einfach überragend ist. Teilweise leise, schon fast in sich gekehrt und dann wieder extrovertiert, wie ein lauter Schrei, der alles andere zu übertönen scheint.
Sally Kirkland spielt die Frau, die es immer wieder versteht, der Figur des Killers zu sagen, zu befehlen, was wie gemacht werden muss und wie der Film, den sie zu drehen scheinen, auszusehen hat.
Auch sie spielt alle anderen an die Wand, kaum ist sie auf der Leinwand zu sehen.
Wie gesagt: eine der besten Episoden dieser Staffel ... muss man gesehen haben, aber, er nicht gerade die besten Nerven hat, sollte sich jemanden zur Gesellschaft suchen.
Hier gehe ich meinen Hobbies nach und das in schriftlicher Form. Meine Hobbies sind Film und Filme, TV und Fernsehen, Serien und Schauspieler und Schauspielerinnen, News und Neuigkeiten, Musik, Musiker, CDs und Alben. Da ich es nicht lassen kann, werde ich mich nicht scheuen, zu schreiben, was ich ich darüber denke, schreibe eine Rezension, eine Kritik und kotze mich auch einmal aus.
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Mittwoch, 24. August 2016
Dienstag, 23. August 2016
Criminal Minds Season 06 Episode 06 - Devil's Nights ... der Feuerteufel der vor Halloween seinen Trieben freien Lauf lässt ..
Der Täter schnappt sich seine Opfer.
Bringt sie an einen Ort, wo er nicht gestört wird.
Er fesselt sie und lässt sie eine Maske tragen. Begiesst sie mit einem Brandbeschleuniger und zündet sie dann an.
Die Opfer werden von ihm also mehr oder weniger hingerichtet. Sie sollen büssen. Büssen für etwas, das ihm angetan worden ist. Etwas, dass sein Leben, auf jeden Fall in seinen Augen, zerstört hat.
Die Taten begeht er in der Nacht vor Halloween. Was auch als Zeichen gewertet werden darf und soll.
Wie sich hier zeigt, hat der Täter einen Brand überlebt. Sein Körper ist von Brandwunden und -narben übersäht. Er hat eine zeitlang im Koma gelegen und dabei natürlich nicht mitbekommen, dass seine Ex einen Sohn geboren hat: seinen Sohn.
Er hat schlussendlich das Gefühl, dass er von allem im Stich gelassen worden sei, sich niemand um ihn gekümmert hätte und er ganz alleine den Schmerz der ganzen Welt hat ertragen müssen. Jetzt ist er auf der Suche nach seiner Ex, weil er sein Leben wieder haben will.
Auf dem Weg dahin tötet er alle, von denen er das Gefühl hat, sie seien für seinen Zustand verantwortlich oder sie würden ihm im Weg stehen.
Eine sehr gute Episode, bei der das Team endlich wieder einmal wirklich im Team das Profiling macht und so dem Täter auf die Spur kommt.
Dann wäre da noch der Schauspieler, der den Täter spielt: sehr gut. So hat mich schon lange kein böser mehr nervös gemacht.
Als Gastdarsteller haben wir hier Ernie Hudson und Carl Lumbly .. die ihre Sache sehr gut machen und dafür sorgen, dass diese Episode besser als der Schnitt ist.
Eine Folge und Episode, die man einfach immer wieder gesehen haben kann.
Bringt sie an einen Ort, wo er nicht gestört wird.
Er fesselt sie und lässt sie eine Maske tragen. Begiesst sie mit einem Brandbeschleuniger und zündet sie dann an.
Die Opfer werden von ihm also mehr oder weniger hingerichtet. Sie sollen büssen. Büssen für etwas, das ihm angetan worden ist. Etwas, dass sein Leben, auf jeden Fall in seinen Augen, zerstört hat.
Die Taten begeht er in der Nacht vor Halloween. Was auch als Zeichen gewertet werden darf und soll.
Wie sich hier zeigt, hat der Täter einen Brand überlebt. Sein Körper ist von Brandwunden und -narben übersäht. Er hat eine zeitlang im Koma gelegen und dabei natürlich nicht mitbekommen, dass seine Ex einen Sohn geboren hat: seinen Sohn.
Er hat schlussendlich das Gefühl, dass er von allem im Stich gelassen worden sei, sich niemand um ihn gekümmert hätte und er ganz alleine den Schmerz der ganzen Welt hat ertragen müssen. Jetzt ist er auf der Suche nach seiner Ex, weil er sein Leben wieder haben will.
Auf dem Weg dahin tötet er alle, von denen er das Gefühl hat, sie seien für seinen Zustand verantwortlich oder sie würden ihm im Weg stehen.
Eine sehr gute Episode, bei der das Team endlich wieder einmal wirklich im Team das Profiling macht und so dem Täter auf die Spur kommt.
Dann wäre da noch der Schauspieler, der den Täter spielt: sehr gut. So hat mich schon lange kein böser mehr nervös gemacht.
Als Gastdarsteller haben wir hier Ernie Hudson und Carl Lumbly .. die ihre Sache sehr gut machen und dafür sorgen, dass diese Episode besser als der Schnitt ist.
Eine Folge und Episode, die man einfach immer wieder gesehen haben kann.
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