Ein paar junge Männer haben sich zusammengetan, entführen junge Frauen, lassen sie für sich tanzen und wenn sie genug haben, spielen sie mit ihnen: sie setzen sie aus und jagen sie, bis zum Tode.
Ein Entkommen gibt es also für diese Frauen nicht.
Das sie sich an den Frauen noch sexuell vergehen, muss ja nicht wirklich noch erwähnt werden.
Die Episode gefällt mir, im übertragenen Sinne, recht gut, zeigt sie doch eindringlich, wozu Menschen, sobald sie in einer Gruppe zusammengefunden haben, fähig sind. Einer alleine, bis auf das Alphabiest, wäre nicht wirklich zu solchen Taten fähig, aber eben, sobald die Gruppe da ist, spielt auch die Gruppendynamik eine recht grosse Rolle.
Das hier noch der Sohn der Sheriffs einer der Täter ist, macht es sogar noch schlimmer. Dieser kommt so an Informationen, die dafür sorgen, dass die Verbrecher nicht eingefangen werden können und der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein scheinen.
Wie muss sich ein Vater, der dazu noch zu den Guten gehört, der Sheriff ist, fühlen, wenn er entdeckt, dass sein eigen Fleisch und Blut ein Mörder ist, ein Mensch, der fähig ist, Menschen, schwächere Menschen, zu quälen und schlussendlich vom Leben in den Tod zu befördern.
Wie muss sich der Sohn am Ende fühlen, wenn er bemerkt, dass er vom Alphabiest nur missbraucht worden ist und der Alphamann ihn sofort opfert, wenn notwendig.
Es gibt bei diesem Fall am Schluss und ganz am Ende nur Verlierer.
Ob die gewonnen haben, die tot sind? Ich denke nicht, die haben nur den ultimativen Verlust eingefahren und können nie mehr auf Spielbrett gewechselt werden, auf jeden Fall nicht in der altbekannten Form.
Für mich eine Episode, die einfährt, mich nicht kalt gelassen hat und die ich mir sicher noch ein oder zweimal ansehen kann, ohne dass sie mir langweilig werden könnte.
Hier gehe ich meinen Hobbies nach und das in schriftlicher Form. Meine Hobbies sind Film und Filme, TV und Fernsehen, Serien und Schauspieler und Schauspielerinnen, News und Neuigkeiten, Musik, Musiker, CDs und Alben. Da ich es nicht lassen kann, werde ich mich nicht scheuen, zu schreiben, was ich ich darüber denke, schreibe eine Rezension, eine Kritik und kotze mich auch einmal aus.
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Mittwoch, 24. August 2016
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Criminal Minds Season 03 Episode 07 - Das verlorene Ich .. ein Mann .. ein Selbstmörder .. sein Zögling .. die übernommene Identität ..
Nehmen wir doch an, wir haben einen militanten, rechtsgelagerten Typen, der sich selber in die Luft sprengt, als die Polizei ihn in einem gestohlenen Auto erwischt.
Nehmen wir weiter an, dass dieser Typ einen Kumpel hatte, der alles getan hat, was ihm gesagt worden ist. Einen Typen, der auf eine gewisse Art und Weise in ihn verliebt war.
Ab diesem Punkt nehmen wir weiter an, dass der noch lebende Typ jetzt die Idee hat, die Identität seines toten Freundes zu übernehmen ..
Er übernimmt aber nicht nur die Identität, nein, auch macht er weiter, wo sein Kumpel aufgehört hat und entführt Frauen, die der Ex-Frau entsprechen, quält und tötet sie schlussendlich.
Die Lage wird dadurch verschlimmert, dass beide Männer in Sachen Miliz ausgebildet sind und einen Schub Waffen mit sich schleppen.
Das wäre der Fall der Woche ..
Rossi für sich, geht weiter seiner Agenda nach und will den ungelösten Fall, möglichst, ohne dass das Team etwas mitbekommt, angehen.
Morgan hat einen Verdacht und teilt Rossi mit, dass er aufpassen müsse, da er (Morgan), seine Augen offen halten würde, um zu kontrollieren, was Rossi wirklich will und, wenn nötig eingreifen würde.
Wie gesagt ..
Auch das ist eine Episode, die mir gefällt ..
Spannend, interessant .. vor allem ab dem Punkt, an dem die Identität des Toten übernommen wird.
Auch die Konfrontation mit der Miliz, die für Afroamerikaner nicht viel übrig haben, aber noch weniger für die Regierung, kommt glaubwürdig rüber und bringt einen Twist in die ganze Geschichte ..
Doch .. diese Folge sollte man gesehen haben ..
Nehmen wir weiter an, dass dieser Typ einen Kumpel hatte, der alles getan hat, was ihm gesagt worden ist. Einen Typen, der auf eine gewisse Art und Weise in ihn verliebt war.
Ab diesem Punkt nehmen wir weiter an, dass der noch lebende Typ jetzt die Idee hat, die Identität seines toten Freundes zu übernehmen ..
Er übernimmt aber nicht nur die Identität, nein, auch macht er weiter, wo sein Kumpel aufgehört hat und entführt Frauen, die der Ex-Frau entsprechen, quält und tötet sie schlussendlich.
Die Lage wird dadurch verschlimmert, dass beide Männer in Sachen Miliz ausgebildet sind und einen Schub Waffen mit sich schleppen.
Das wäre der Fall der Woche ..
Rossi für sich, geht weiter seiner Agenda nach und will den ungelösten Fall, möglichst, ohne dass das Team etwas mitbekommt, angehen.
Morgan hat einen Verdacht und teilt Rossi mit, dass er aufpassen müsse, da er (Morgan), seine Augen offen halten würde, um zu kontrollieren, was Rossi wirklich will und, wenn nötig eingreifen würde.
Wie gesagt ..
Auch das ist eine Episode, die mir gefällt ..
Spannend, interessant .. vor allem ab dem Punkt, an dem die Identität des Toten übernommen wird.
Auch die Konfrontation mit der Miliz, die für Afroamerikaner nicht viel übrig haben, aber noch weniger für die Regierung, kommt glaubwürdig rüber und bringt einen Twist in die ganze Geschichte ..
Doch .. diese Folge sollte man gesehen haben ..
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