Posts mit dem Label Mist werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mist werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. September 2016

1408 - Film, der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King ... KURZGESCHICHTE ...

Heute habe ich meinen mehr oder weniger mutigen Tag.

In meiner Welt heisst das, dass ich den Mut aufbringe und mir einen Film ansehe, der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert.

KURZGESCHICHTE ist hier das wirklich, wirklich, sehr wirklich, sehr wichtige Wort.

Wie oft schon, hat jemand gedacht, es müsse eine gute Idee sein, sich eine Geschichte von Stephen King zu krallen, die unter dem Begriff Kurzgeschichte abgelegt ist, und daraus einen Film zu machen.

Jetzt könnte ich natürlich, ganz ketzerisch fragen: wie oft das in Vergangenheit in die Hose gegangen ist. Muss ich aber nicht: der Haufen dieser Hosen kann wahrscheinlich schon vom Mond aus gesehen werden.

Das Problem liegt doch auf folgender Ebene: 

King schreibt eine Geschichte. Sie ist kurz, aber, sie funktioniert. Warum funktioniert sie? Weil auf den paar Seiten, die sie lang, oder eben kurz, ist, alles enthalten ist, was die Geschichte benötigt, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Da kauf nun jemand diese Kurzgeschichte und hat den Hintergedanken, daraus einen Film machen zu wollen.

Ein Film sollte, so im Schnitt, etwa 80 bis 90 Minuten lang sein, damit der durchschnittliche Kinogänger nicht auf den Gedanken kommt, sich beschweren zu müssen. 

Die gekaufte Geschichte bietet aber nur Stoff für etwa 20 bis 30 Minuten.

Was wird nun gemacht? Dafür gibt es ja die Drehbuchautoren. Die fangen an, die Geschichte, die eigentlich schon perfekt ist, auszuschmücken und mit Ballast zu versehen. 

Auch geschieht es nicht selten, dass die Autoren das Gefühl haben, sie müssten dann auch gleich noch die Charaktere, die im Prinzip auch schon perfekt dargestellt worden sind, anpassen, ausschmücken .. und wenn ihnen gerade ein wenig zu langweilig ist, die Hautfarbe anpassen. 

Damit bin ich als Leser dann doch ein wenig am Anschlag. Da habe ich die Geschichte gelesen und mir in meinem Geiste alles bildlich vorgestellt und will nun kontrollieren, wie weit der Film und meine Fantasie übereinstimmen.

Ist natürlich lustig, oder auch nicht, wenn von Anfang an Zeugs auftaucht, das in der Geschichte nicht vorhanden war. Charaktere verändert worden sind. Sicher, es kann gut sein, dass das Aeussere angepasst worden ist, aber der Charakter gleich geblieben worden ist. Nur, plötzlich passen dann schon diese beiden Dinge nicht mehr zusammen.

Natürlich gibt es auch bei diesem Film den Punkt, wo die Handlung des Buches fast übernommen wird.

Der Autor ist alleine in diesem Hotelzimmer und will natürlich beweisen, dass es so was wie Geister und ähnliches nicht gibt.

Er hat dabei immer seinen tragbaren Rekorder in der Hand und spricht hinein, was ihm gerade durch den Kopf geht und was er so beobachtet.

Es dauert nicht lange, bis der sogenannte Horror und oder Schrecken anfängt und sich "unheimliche" Dinge anfangen abzuspielen. Sind diese nun echt oder bildet der Autor sich das alles nur ein.

Bedenklich ist natürlich, dass der durchschnittliche Kinogänger weiss, was in so einem Hotelzimmer vorzufinden ist. Da kann der Autor nicht einfach etwas reinstellen, was das nicht rein gehört. Damit wäre dann ja sehr offensichtlich, dass es nur dazu da ist, um als Gegenstand des Schreckens zu dienen.

Also, muss der Autor das nehmen, was da immer so vorhanden ist. Sei es der LED-Wecker, der auf einmal anfängt, ein Eigenlieben zu entwickeln, oder der Wasserhahn, der anfängt, auch ein Eigenleben zu entwickeln. Das Fenster, das sich ganz fies zeigt und dem Hotelgast die Hand halbieren möchte.

Da stelle ich mir die Frage: Warum gruselt mich das nicht? Weil es viel zu offensichtlich ist. Alles, was da so rumsteht, liegt und so weiter, kann dazu dienen, um dem Gast den Garaus zu machen oder ihn ihn den Wahnsinn zu treiben. Alles nicht wirklich neu.

Für mich aber das ganz grosse Minus: John Cusack, der den Gast spielt. Er soll einen Autoren darstellen, der Bücher schreibt, in denen er solchen Phänomenen nachgeht, nur um zu beweisen, dass es solches Zeugs gar nicht gibt.

Für mich passt er gar nicht in die Rolle. Zu keiner Sekunde nehme ich ihm das ab. Viel schlimmer wird es, als er darstellen soll, wie er so langsam aber sicher in den Wahnsinn abdriftet und nicht mehr zu wissen scheint, was echt und was Wahnsinn ist. 

Er kommt einfach nicht passend rüber. Er sieht eher aus, als ob er sich ein paar Drogen zuviel reingepfiffen hat und sich die ganze Zeit über fragt, was er mit dem Gehalt für diesen Film wohl anstellen soll und welches Bier er sich dafür gönnen könnte.

Und, was noch viel schlimmer ist: schon wieder Samuel L. Jackson. Versteht mich nicht falsch: ich mag ihn im Grunde genommen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ihn so in praktisch jedem Film, oder wenigstens jedem zweiten Film zu sehen. Das kann es so ganz am Schluss auch nicht gewesen sein.

Was mir auch auffällt: der Kameramann. So ganz gut hat er seine Arbeit auch nicht verrichtet. Vor allem die Szenen, die zeigen sollen, wie wahnsinnig der Mann inzwischen ist, wie gruselig es langsam wird: das funktioniert bei mir alles nicht. Ich habe eher so das Gefühl, dass auch der ein paar chemische Stoffe zuviel im Kopf gehabt hat, die dafür sorgen, dass er nicht mehr so ganz mitbekommen hat, was er da gerade macht.

Was aber wirklich tragisch ist: ich kann nichts für diesen Autoren empfinden. Es ist mir so was von egal, ob er Schmerzen hat, ob er durchdreht, ob er lebt, stirbt, säuft, oder was auch immer. Die Macher haben es nicht geschafft, die Figur so zu basteln, dass ich auch nur die kleinste Kleinigkeit für sie empfinden könnte. 

Mein Fazit?

Lest die Geschichte, von mir aus auch zwei oder dreimal. Aber der Film - ne, die Zeit könnte ihr viel besser brauchen.


Freitag, 2. September 2016

Corrupter - Im Zeichen der Korruption .. Mark Wahlberg .. Chow Yun Fat .. ein Film aus den guten, nicht so alten Zeiten ..

Um es gleich von Anfang an zu sagen .. und zu gestehen:

Die DVD hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel bei mir. 

Schon ein paar mal habe ich versucht, mir den Film anzusehen, ganz anzusehen .. 

Bis heute ist es mir nicht gelungen.

Daher habe ich mir folgendes gesagt: Sollte es mir heute nicht gelingen, mir den Film anzusehen, ohne Pause, ohne wenn und aber, werde ich die DVD wieder in die Hülle packen, die DVD nehmen und in die hintereste Ecke stellen und es endgültig gut sein lassen.

Also, fangen wir, wohl eher, fange ich an . 

Kaum ist der Vorspann gelaufen, gibt es eine ganz tolle grosse Explosion. Da ich mit meinen Gedanken schon ein wenig weiter weg war, habe ich nicht genau gesehen, ob es ein Auto oder ein Haus erwischt hat, aber ich nehme an, der Ort, wo es den Toten gegeben hat, spielt nicht wirklich eine Rolle: hauptsache, tot und verteilt in alle vierhundert Windrichtungen.

Weiter geht es .. 


Der von Yun-Fat gespielte Charakter scheint in einem chinesischen Restaurant zu sitzen und ein Spiel zu spielen. Da kommen ein paar böse aussehende Typen rein und es dauert nicht lange, bis Yun-Fat in eine Schiesserie verwickelt ist, einen der Bösen erschiesst und sich sonst, ganz cool wie immer, seiner Haut erwehrt. 

Ehrlich gesagt .. so genial hat diese kurze Schiessereie auch nicht ausgesehen: obwohl angesehen, schon wieder vergessen .. 

Ah .. sieh an .. 

Yun-Fat spielt also einen Polizisten. 

Wir befinden uns im Revier, das in Chinatown zu sein scheint. 

Alle sind sie am Arbeiten, als der von Wahlberg gespielte Charakter ins Büro kommt und sich als der Neue vorstellt.
Yun-Fat geht gleich zum Vorgesetzten und will wissen, warum man ihm einen Weissen an die Seite stellt, wo man sich doch in Chinatown befindet und so jemand auffällt wie ein bunter Hund.
Wow, Rassismus mal ein wenig umgekehrt und umgedreht. 

Wie es sich gehört, wird der Neue gleich mal gefragt, wie er den gegen das organisierte Verbrechen in Chinatown vorgehen würde. Natürlich gibt er, wie es sich weiter gehört, Zeugs von sich, das zwar in seinem alten Revier funktionieren würde, aber doch nicht in Chinatown, wo die Mentalität so was von ganz anders ist.

Von Anfang an wird ihm gezeigt, dass er nicht erwünscht ist .. bla bla bla .. 

Warte mal, kommt mir doch irgendwie ein ganz klein wenig bekannt vor .. habe ich sicher schon in zwei oder drei anderen Filmen so gesehen, oder wenigstens ähnlich gesehen .. oder es wurde ähnlich ins Drehbuch geschrieben und dann verfilmt ..

Dann geht es weiter zu einer Razzia .. Es gibt eine Schiessereie, Wahlberg bleibt erstarrt stehen .. weiss zuerst nicht, wie er reagieren soll .. was er machen soll .. und beweist damit, dass er so was von null Ahnung hat .. und solche Situationen gar nicht kennt... So macht man sich Freunde ... 

Warum bloss habe ich das Gefühl, dass so was durchaus passieren kann .. aber ich es irgendwie schon ein paar mal in dem einen oder anderen Film so oder ähnlich schon gesehen habe .. 

Jetzt erfährt der Zuschauer, dass Wahlberg die Chinesen studiert hat. Warum aber habe ich dann das weitere Gefühl, dass er trotzdem keine Ahnung hat?? .. 

Der Film läuft erst ein paar Minuten und schon bin ich verwirrt und weiss nicht, WTF so vor sich geht.

Und weiter geht es mit den Zufällen des Lebens ..

Der Vater von Wahlberg hat Spielschulden ... taucht bei seinem Sohn auf .. ein paar Szenen weiter hat einer der Triadenbosse die Schulden bezahlt und somit steht Wahlberg in seinen Schulden .. oder wie es auch immer heissen mag .. 

Somit bleibt ihm nichts anderes übrig, als auch für den grossen Bösen zu arbeiten .. .

Uff .. alles so zufällige Zufälle .. 

Der Film langweilt mich ..

Die Schiessereien sind nicht wirklich sehenswert ... 

Die Story ist auch nicht wirklich neu oder mittelneu .. 

Die Charaktere sind auch nicht wirklich halbwegs sympathisch, so dass mir eigentlich so was von egal ist, was mit ihnen passiert .. 

Alles an den Film schreit zu mir ..: das hätte besser gemacht werden können, das hätte anders geschrieben werden können .. 

Es wäre ja jetzt der Zeitpunkt, wo ich mich über weiteres im Film auslasse ..

Aber .. ich habe mir nur noch die letzten fünf Minuten angesehen .. und ... da ich heute mal keinen Spoiler vom Stapel lassen will .. werde ich nicht sagen, mit welcher Auflösung sie mich in den halben Wahnsinn getrieben haben .. Ne .. ich werde es nicht sagen .. das wäre echt zu traurig .. 

Der Film nervt mich unter anderem auch, weil er voller Klischees ist .. 

Yun-Fat spielt ein lebendes und atmendes Klischee .. Wahlberg auch .. es ist einfach schon fast zum Kotzen .. 

Ja ... es werden viele traurige Sachen angesprochen ... kurz angezeigt .. aber auf der anderen Seite .. ein wenig mehr Tiefe wäre nicht verkehrt gewesen .. die Tiefe, die dieser Film anbietet .. da kann nicht mal ein Blatt Papier ertrinken ..

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Auf der Suche nach dem Goldenen Kind ... Eddie Murphy .. der Komiker .. der Comedian .. aber auch lustig??

Es gibt sie ...

Filme .. meine ich ...

Filme wie diesen hier ...

Gesehen habe ich ihn bis heute drei oder vier oder auch fünf oder sechs mal ... 

Und ... ich weiss noch immer nicht, warum es Leute gibt, die diesen Film gut finden sollten ..

Eddie Murphy macht das, von dem er, und auch einige andere glauben, dass er es so was von gut kann: er macht einen auf Komiker .. zieht Grimassen ... und reisst Sprüche, die eigentlich lustig sein sollten .. aber .. die mich nicht einmal dazu bringen, einen Mundwinkel auch nur um einen Millimeter zu verziehen .. 

Wenn ich mich nicht ganz täusche, sollte es eine Action-Comedy sein ..

Nur .. die Action ist eher als lahm einzustufen .. die Comedy ist in etwa so lustig, wie eine Beerdigung .. gut ... nicht jede Beerdigung, aber, wie manche davon .. 

Eddie Murphy .. ich weiss nicht so recht ... 

Das Drehbuch ist auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei .. 

Eddie soll einen Jungen suchen und finden und beschützen, der ein ganz besonderes Schicksal vor sich hat .. 

Er bekommt dabei Hilfe von einer jungen Dame, die sehr gut in Sachen Kampfsport ist .. sie hat noch den Durchblick, etwas was der Figur von Murphy abgeht .. bis am Schluss benimmt er sich selber wie ein kleines Kind .. und benimmt sich, als ob er weiss der Geier wer ist .. auch wenn er keinen blassen Dunst davon hat, was eigentlich abgeht .. 

Ich kann es auch so sagen: 

An diesem Film gibt es nichts, aber auch wirklich nichts, dass ich gut finde .. gut finden könnte .. 

Wer im Gegensatz zu mir das Glück hatte, bis zum heutigen Tag diesen Film nicht sehen zu müssen .. der sollte ich nur einen guten Vorsatz fürs neue Jahr fassen: auch in diesem, dem kommenden Jahr den Film nicht ansehen .. wenn mit Folter gedroht wird: glaubt mir, die Folter bereitet weniger Schmerzen ..


Mittwoch, 25. November 2015

The Big Bang Theory Season 04 Episode 07 - Besuch vom FBI .. ich werd nicht mehr .. Eliza Dushku .. und eine so was von dämliche Episode ..

Ich mag diese Episode so was von gar nicht .. 

Hier wird ein Klischee nach dem anderen verbraten .. Howard wird von allen anderen in die Pfanne gehauen .. am meisten von Sheldon .. 

und so weiter und so weiter ..

Also echt .. ich habe diese Episode einmal gesehen und mir hat sich fast der Magen umgedreht .. 

So .. das war es dann auch .. was ich dazu zu sagen habe ..


Dienstag, 24. November 2015

R.I.P.D. .. Rest in Peace Department .. Jeff Bridges .. Ryan Reynolds .. und ein Film .. den es so nicht geben sollte ..

WTF ...

WTF .... WTF ...

WTF ... WTF ... WTF ..

Immer mal wieder gibt es in den Kinos einen Film zu bestaunen, bei dem man sich fragt .. warum, um Himmels Willen .. was habe ich böses, schlimmes, verbrecherisches gemacht, um so eine Höchststrafe erdulden zu müssen .. 

Ich für meinen Teil bin ja froh, dass ich diesen Film nur zu Hause und nur über eine DVD zu meinen Augen genommen habe .. 

Die Handlung .. darüber lege ich jetzt gnädigerweise den Mantel des Schweigens, die Decke des Vergessens .. und das Kopfkissens des Ewigen Weinens .. 

Was die Macher hier als Handlung verkaufen wollen, passt auf den Kopf eines Zündholzes und dann ist immer noch Platz für The Stand von Stephen King .. Mehr .. mag ich zu diesem Punkt gar nicht sagen ..

Jeff Bridges .. der Kerl nuschelt ja sonst schon ganz gewaltig in seinen Bart, ob da oder nicht da, ist eine ganz andere Geschichte .. aber hier .. was der gute Mann hier als eine Art von Dialekt verkaufen will, dass ist doch nur dazu gedacht, um zu verhindern, dass der Zuschauer bemerkt, dass er immer mal wieder diesen selten blöden Text vergessen hat .. 

Ryan Reynolds .. irgendwie schafft er es immer wieder, die eine oder andere Rolle als Fehlbesetzung zu besetzen .. so auch hier .. Macher .. es gibt doch so viele gute bis sehr gute Schauspieler da draussen .. warum habt ihr euch gedacht, dass es wieder Ryan sein muss?????

Viele Gedanken mehr mag ich mir nicht machen .. 

Der Film gehört in meiner kleinen Welt unter die Kategorie .. was ist schlimmer als Waterboarding? .. Genau .. dieser Film .. 

Donnerstag, 19. November 2015

The Green Hornet - Remake .. Seth Rogen, Cameron Diaz .. WTF hoch 9999999999999999999999

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass eine Big Budget Produktion so schlecht ist, und zwar in allen Belangen, dass ich mich frage, wer von den Machern welche Drogen und vor allem, wie viel davon, eingeworfen hat.

Also, ich fange mal an ..

Seth Rogen .. Ich habe nichts gegen ihn persönlich ... Nur: Seth Rogen soll einen Action-Helden spielen???? So gut ist er als Schauspieler auch nicht, als das ihm der Wechsel von der Comedy zum Action-Film ohne Blessuren gelingen könnte. Vor allem dann, wenn er es in der Rolle der Grünen Hornisse versuchen will.
Seth .. Seth .. Seth .. Setzen .. Sechs .. das war ja wohl gar nichts. 

Die ganze Zeit, während des Films, weiss ich nicht, ob ich mir eine Comedy, einen Actionfilm oder eine Dramedy ansehe. Die Schreiberlinge haben wohl bis heute keine Ahnung, von der Figur der Grünen Hornisse. Nur so lässt sich das ganze erklären.. oder sie waren einfach so stockbesoffen, dass nur so ein Film geschaffen werden konnte ...

Cameron Diaz .. ich weiss beim besten Willen nicht, was sie in dem Film zu suchen hatte. Hier fällt mir als Erklärung nur ein, dass ihr sehr viel Geld angeboten worden ist und sie hat ja gesagt. Aber keiner und keine kann mir erzählen, sie hätte das gemacht, weil das Drehbuch so genial gewesen wäre .. oder weil sie schon lange mit Seth Rogen in einem Film mitspielen wollte ..

Christophe Waltz .. er spielt den Bösewicht .. wenigstens er hatte Spass an diesem Film .. aber ansonsten .... selbst er ... Einen so lächerlichen Bad Boy habe ich schon lange nicht mehr gesehen .. oder mir ansehen müssen ...

Wie dem auch sei ...

Wer den Film noch nicht gesehen hat .. sollte einfach einen ganz grossen Bogen darum machen .. wer die DVD oder Blu Ray geschenkt bekommt, sollte sie entweder gleich weiter verkaufen, einschmelzen oder .. als Untersetzer anwenden ... aber, auf keinen Fall, ich wiederhole, auf keinen Fall ansehen ...

AUCH WENN ICH MICH WIEDERHOLE .. WAS MIR IN DEM FALL EINFACH GANZ EGAL IST .. 

DIESER FILM IST SCHEISSSSSÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

Samstag, 14. Juni 2014

X-Men Origins: Wolverine (2009)

X-Men Origins: Wolverine

Ich bin ein ganz grosser Fan von Hugh Jackman.

Auch von Wolverine bin ich ein ganz grosser Fan ...

Dann sollte ich doch eigentlich der grösste Fan von diesem Film sein????

Bin
ich
aber
nicht
und
werde
ich
auch
nie
sein
!!!!!!

Das liegt daran, dass mich einige Dinge an diesem Film sehr verwirrt zurückgelassen haben. Sehr verwirrt sogar.

Hugh Jackman ist der perfekte Wolverine. An ihm führt, wenn es um diese Figur geht, kein Weg, nicht mal der kürzeste, vorbei.

Liev Schreiber als Sabretooth ist auch eine sehr gute Wahl und er bringt die Bösartigkeit, die wirklich tiefe und grosse und sehr böse Bösartigkeit dieser Figur sehr gut rüber. 

Was mich ein wenig stört ist, dass es in der Geschichte ein paar Löcher hat, die mich brutal stolpern lassen.

Bis ich kapiert habe, dass es in diesem Film auch um die Geburt von Deadpool geht, habe ich erst viel später wirklich mitbekommen. 

Deadpool. Sicher der schrägste Charakter im gesamten Marvel-Universum. Wenn ich schräg sage, dann meine ich nicht nur schräg, sondern schräg hoch achthundert. Der Kerl ist nicht nur geisteskrank, er ist auch der schlimmere Killer als Wolverine und Sabretooth zusammen.

Wie auch immer und What the Fuck ...

In diesem Film werden so viele Dinge, Geschichten, Figuren, Handlungen, aufgegriffen, dass ich echt nicht alles habe mitbekommen können, beim ersten mal ansehen. 

Dann hatte ich auch immer wieder das Gefühl, dass gewisse Dinge einfach nur unlogisch waren, gewisse Handlungen unlogisch waren und was darauf folgte irgendwie gar nicht dazu gepasst hat.

Der Film als Ganzes ist mir einfach nur ziemlich luftleer und auch handlungsleer vorgekommen, hat mich nicht gepackt und teilweise hatte ich auch das Verlangen, die DVD zu nehmen und sie entweder ins WC zu stecken oder sie mit einem Flammenwerfer ein wenig aufzuwärmen.

Der Film versucht grösser zu sein und zu wirken, als er wirklich ist. Wären da nicht ein paar der ganz grossen Darsteller unserer Zeit, würde ich denken, dass es ein C-Movie ist. 

Ach, ich mag eigentlich kaum noch über diesen Film denken, schreiben oder sonst was machen .. 

Für solche, die die Comics nicht kennen, könnte es ein wenig schwierig werden mit diesem Film und die, die die Comics kennen, wird und ist es erst recht problematisch .. 

Ich für meinen Teil werde ihn mir nicht mehr ansehen .. die DVD wird ganz hinten im Regal landen ... und so was von Staub ansetzen .. so viel Staub, dass ich damit nach einiger Zeit einen Vulkan zumachen könnte.


Auskotzen .. kein Film der Filme ..

Ich habe in meinem Leben schon viele, viele, sehr viele Filme gesehen ...

Viele davon laufen bei mir unter: What the Fuck ... andere laufen unter dem Motto: wo sind die Drogen wenn man sie braucht ...dann gibt es noch die Filme .. die sind so scheisse ...dass der Scheisshaufen grösser als der Mond sein müsste, um das richtig zu beschreiben .. 

In meinem Alter mag ich solche Dinge auch nicht mehr nett zu umschreiben ..warum soll ich nicht von Anfang an Scheisse sagen, wenn ein Film scheisse ist ..

Dann gibt es Filme, die sind so schlecht, grottenschlecht, da fällt mir auch nach einem Jahr nachdenken nichts mehr ein ... 

Neben wir einmal Rocky V .. nach zwanzig Minuten bin ich seinerzeit aus dem Kino gegangen .. der Film war so .. was auch immer .. hätte ich ihn mir ganz angesehen, ich bin noch heute davon überzeugt, wäre ich erblindet .. hätte mindestens einen Lungenflügel verloren .. und mein Hirn hätte den Hirntod vorgetäuscht, nur um das Ganze nicht mehr mitansehen zu müssen ...

Freitag, 13. Juni 2014

Fantastic Four Rise of the Silver Surfer (2007)

Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

Als ich gehört habe, vor ewigen Zeiten, dass es einen zweiten Teil von den Fantastischen Vier geben soll, war ich voller Hoffnung...

Gut, nicht mehr so voller Hoffnung wie noch vor dem ersten Teil ... 

Aber, wer mich ein wenig, ganz klein wenig kennt, weiss, dass ich so was wie ein kleiner Optimist bin ...

Wer mich noch zwei Sekunden mehr kennt, weiss, dass ich The Thing am meisten mag .. warum auch nicht .. von allen vieren ist er der, der am meisten Probleme mit seinem Aussehen hat. Ich meine, wer möchte schon aussehen wie ein wandelnder Stein .. im Prinzip steht The Thing für alle Menschen, die nicht aussehen, wie es die sogenannte Norm verlangt ... Gut, diese sogenannte Norm ist, meiner Meinung nach, neben der Kirche, der Politik, so ziemlich der grösste Betrug an der Menschheit, aber das ist was ganz anderes. 

Wie auch immer ... 

Um es gleich am Anfang zu sagen .. das ist einer der Filme, bei denen ich mich frage: wer um Himmels Willen hat das Drehbuch gefressen ... und warum hat man kein neues geschrieben.

Die Fantastic Four gehören, wenigstens in Amerika, zu den beliebtesten Superhelden. Das liegt sicher vor allem daran, dass sie eine Familie sind und die Amerikaner stehen auf Familie. 
Bei uns sind sie nicht wirklich beliebt und schon gar nicht bekannt.

Hinter diesem Comic steckt so viel Potential und dann bringen die so einen Film ...

Für mich hatte der Film an dem Punkt verloren, als Galactus gezeigt worden ist ... 

Im Comic ist das der Weltenverschlinger ... gross, grösser, am Grössten ... und, er hat definitiv menschliche Form, hat einen ganz geilen Helm auf und gurkt mit einem ganz grossen Raumschiff durchs Universum ... 

Was haben die Volldeppen im Film gemacht??? 

EINE WOLKE!!!!!!!!!!!!!!!!! 

Echt .. musste das sein ... eine WOLKEEEEE ..!!!

Ich meine, der Film war ja vorher schon Müll, aber das war der Absturz in das Schwarze Loch, das sich hinter dem Schwarzen Loch versteckt hat ..

Leute, wer den Film noch nicht gesehen hat .. 

Nicht ansehen .. es lohnt sich nicht .. 

Wer die Comics nicht kennt, kommt eh nicht mit, weil diverses viel zu verwässert worden ist .. und die, die Vorlage kennen, bekommen das grosse Schreien ... 

Für mich einer der Filme, bei dem man das gesamte Material mit Säure hätte behandeln sollen, um die Menschheit zu verschonen ...