Eigentlich hätte ich es ja kommen sehen müssen ..
Sheldon hat einen ganz kleinen Unfall und entscheidet sich dafür, nie mehr aus dem Haus zu gehen und entwickelt einen ganz einfachen Roboter, mittels Tablet und sonstigen Utensilien, und schickt diesen auf die Reise, in die Welt ausser Haus ..
Hier ist es wieder einmal Lenny, der am meisten zu leiden hat .. Er muss dieses Konstrukt immer mitnehmen, zur Arbeit, zum Einkaufen .. und so weiter .. und Sheldon hat wie immer das Gefühl, er habe jetzt die endgültig geniale Idee gehabt .. und lässt alle anderen wissen, dass er sich für überlegen und sie für so was wie Affen hält ..
Wie dem auch sei ..
Auch hier gibt es genug zu lachen, so dass ich sie mir durchgehend ansehen kann ..
Zum Glück geschieht am Schluss wieder ein kleiner Unfall und eine Begegnung mit einem Vorbild von Sheldon taucht auf, so dass er sich dazu entscheidet, doch wieder die Welt in Angriff zu nehmen ..
Hinzu kommt, dass Sheldon sich von nun an auch sehr gesund ernähren will, um sehr viel älter zu werden. Damit will er erreichen, dass er dann noch lebt, wenn die ersten Cyborgs gebaut werden und er sich zu einem solchen umbauen lassen kann .. Was ein Traum ..
Eigentlich sollte sich mir die Frage stellen, ob das etwas für mich wäre .. aber, da ich bis heute noch nicht ernsthaft darüber nachgedacht habe, scheint es gar nichts für mich zu sein .. also .. ich bleibe Mensch .. erst wenn ich wiedergeboren werde, dann werde ich mir ernsthaft den einen oder anderen Gedanken darüber machen ..
Damit sei gesagt .. eine amüsante Episode .. die ich mir so ein oder zweimal im Jahrzehnt ansehen kann .. aber .. das sollte dann auch wirklich reichen .. und auch nur dann ansehen werde, wenn es im TV kommt und sonst nichts schlaues gezeigt wird ..
Hier gehe ich meinen Hobbies nach und das in schriftlicher Form. Meine Hobbies sind Film und Filme, TV und Fernsehen, Serien und Schauspieler und Schauspielerinnen, News und Neuigkeiten, Musik, Musiker, CDs und Alben. Da ich es nicht lassen kann, werde ich mich nicht scheuen, zu schreiben, was ich ich darüber denke, schreibe eine Rezension, eine Kritik und kotze mich auch einmal aus.
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Dienstag, 24. November 2015
Mittwoch, 18. November 2015
TKKG - Spuk aus dem Jenseits - Band 63 .... Sci und Fy ohne Fry ... and I ..
Da sitze ich ja schon wieder im Büro, am Bürotisch und verrichte Büroarbeiten .. wenn man das wirklich alles unter diesem Begriff zusammenfassen kann ..
Spuk aus dem Jenseits ...
Handlung ... in Kurzfassung ...
Mann stirbt und etwa ein Jahr später werden Mutter und Sohn von ihm aus dem Jenseits gequält. Es gibt Menschen, die der Meinung sind, ihn gesehen zu haben, obwohl er ja eigentlich bereits begraben ist.
Wie sich mit der Zeit zeigt, ist es aber ein Roboter, der auf so menschenähnlich getrimmt worden ist und auch so geschminkt worden ist, dass er dem Verstorbenen sehr ähnlich sieht.
Jetzt geht es für TKKG darum, herauszufinden, wer hinter all dem steckt und warum. Wie sich zeigt, hat der Verstorbene an diesem Roboter gearbeitet und ihn so weit perfektioniert, dass man das Teil auch verkaufen kann. Der neue Mann an der Seite der Frau will das Gerät jetzt an einen Terroristen verkaufen, der nichts anderes damit vorhat, als den Präsidenten eines Landes umzubringen.
Nur in welcher Form der Roboter das machen soll, dass sollte jeder für sich nachlesen: das ist nämlich einer dieser Twists, der sogar mich überrascht hat und dafür gesorgt hat, dass ich mir so meine Gedanken gemacht habe ..
Sicher .. es ist nach wie vor ein Jugendbuch ... und .. man könnte sich die Frage stellen: Warum liest der in seinem Alter noch so was.
Das hat dann wieder etwas mit einem Teil meiner Aspie-Seite zu tun: Ich mag es, wenn etwas vollständig gemacht ist und, das heisst in diesem Fall: Die Arbeit ist getan, wenn ich alle TKKG-Bücher gelesen habe. In dem Augenblick ist das Kapitel für mich geschlossen.
Aber, zurück zum Buch.
Es ist recht gut geschrieben, wartet mit zwei bis drei Wendungen auf, die dafür sorgen, dass der Lesespass nicht mittendrinn verloren geht ...
Nur mit der "Jugendsprache", die die Kids in diesem Buch anwenden, habe ich ab und zu Mühe, aber das könnte auch daran liegen, dass ich selber nicht mehr der Jüngste bin ..
Wie dem auch sein .. eine ansehnlich spannende Geschichte, die sich gelohnt hat zu lesen ..
So .. und jetzt .. weiter im Texten ..
Spuk aus dem Jenseits ...
Handlung ... in Kurzfassung ...
Mann stirbt und etwa ein Jahr später werden Mutter und Sohn von ihm aus dem Jenseits gequält. Es gibt Menschen, die der Meinung sind, ihn gesehen zu haben, obwohl er ja eigentlich bereits begraben ist.
Wie sich mit der Zeit zeigt, ist es aber ein Roboter, der auf so menschenähnlich getrimmt worden ist und auch so geschminkt worden ist, dass er dem Verstorbenen sehr ähnlich sieht.
Jetzt geht es für TKKG darum, herauszufinden, wer hinter all dem steckt und warum. Wie sich zeigt, hat der Verstorbene an diesem Roboter gearbeitet und ihn so weit perfektioniert, dass man das Teil auch verkaufen kann. Der neue Mann an der Seite der Frau will das Gerät jetzt an einen Terroristen verkaufen, der nichts anderes damit vorhat, als den Präsidenten eines Landes umzubringen.
Nur in welcher Form der Roboter das machen soll, dass sollte jeder für sich nachlesen: das ist nämlich einer dieser Twists, der sogar mich überrascht hat und dafür gesorgt hat, dass ich mir so meine Gedanken gemacht habe ..
Sicher .. es ist nach wie vor ein Jugendbuch ... und .. man könnte sich die Frage stellen: Warum liest der in seinem Alter noch so was.
Das hat dann wieder etwas mit einem Teil meiner Aspie-Seite zu tun: Ich mag es, wenn etwas vollständig gemacht ist und, das heisst in diesem Fall: Die Arbeit ist getan, wenn ich alle TKKG-Bücher gelesen habe. In dem Augenblick ist das Kapitel für mich geschlossen.
Aber, zurück zum Buch.
Es ist recht gut geschrieben, wartet mit zwei bis drei Wendungen auf, die dafür sorgen, dass der Lesespass nicht mittendrinn verloren geht ...
Nur mit der "Jugendsprache", die die Kids in diesem Buch anwenden, habe ich ab und zu Mühe, aber das könnte auch daran liegen, dass ich selber nicht mehr der Jüngste bin ..
Wie dem auch sein .. eine ansehnlich spannende Geschichte, die sich gelohnt hat zu lesen ..
So .. und jetzt .. weiter im Texten ..
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