Ach ja ...
Ich kann es zwar nicht erklären, aber es scheint so, dass mit dem Alter, meine Freude und Lust an den guten alten Helden, die sich im Laufe der Jahre mehr als bewährt haben, immer grösser wird.
Sicher, Eastwood war schon zu Zeiten dieses Films nicht mehr der Jüngste und dennoch, hat er es geschafft, den Helden, gealterten Helden, mehr als glaubwürdig darzustellen.
Natürlich fehlt auch die Prise Ironie nicht und auch kann Eastwood sehr wohl über sich selber lachen und auch grinsen :-) ...
Worum es in dem Film geht?
Eastwood hat einen "Paten" in den Knast gebracht und nun steht er auf der Todesliste des Gangsters.
Nachdem er einen ersten Mordanschlag auf sich erfolgreich hat abwehren können (natürlich überlebt keiner der Angreifer), wird er, zu seinem und dem Schutz der Mitmenschen in den Innendienst versetzt, zum Teil auf jeden Fall. Ausserdem muss er sich, auf Befehl gut mit der Presse stellen.
Die Story wechselt dann zu einem ganz gewissenlosen Spiel: es geht darum, dass eine Liste mit den Namen von Mitmenschen existiert. Es wird darauf gewettet, wann welcher dieser Menschen, egal wie, stirbt. Wer dem Tag des Todes am nächsten kommt, der hat gewonnen.
Wie es sich gehört, steht dann auch der Name von Dirty Harry darauf .. glaube ich auf jeden Fall .. (ich bin ja erst am Anfang des Filmes).
Interessant an diesem Film ist, dass wir hier auf einen der ersten Auftritte von Jim Carry stossen, der den Sänger einer Metal-Band gibt, der doch ein wenig sehr abhängig ist von Drogen und, wie es sich weiter gehört, an einer Überdosis stirbt.
Der Regisseur der Musik-Videos, in dem die Figur von Carry mitspielen soll, wird von keinem anderen als Liam Neeson gespielt, der schon zu jenem Zeitpunkt eine Ausstrahlung hatte, die es keinem erlaubte, neben ihm wirklich zu bestehen. Er gehört zu den wenigen Schauspielern, die einfach alles und alle überstrahlen können.
Der Film macht es, wie es in den guten alten Zeit gängig war und erzählt eine Story und, man mag es kaum glauben, hat es dabei nicht nötig, sich von einer Action-Szene zur nächsten zu schleppen, die nur darüber hinwegtäuschen sollen, dass es gar keine, oder nur den Hauch einer Geschichte hat.
Harry darf in diesem Film sogar ein wenig auf romantisch machen und lernt eine Frau kennen, die ihm gar nicht so unsympathisch zu sein scheint.
Der Film ist sicher nicht mit der grössten Spannug gesegnet, es reicht aber, um einen gemütlichen Abend, oder auch sonstigen Teil des Tages mit diesem Film zu verbringen, der trotz allem zu keiner Sekunde langweilig ist.
Sollte es einmal so sein und ich habe ein wenig freie, oder restliche Zeit, werde ich ihn mir auf Englisch ansehen, um die typischen Dirty Harry Sprüche im Original geniessen zu können.
Für den Augenblick ist es aber jetzt so, dass der Film gelaufen ist, das Ende ist nahe, ich habe ihn geniessen können und denke, dass dies ein Streifen ist, den sich jeder und jede mit ein wenig Interesse für Krimi und oder Thriller ansehen sollte.
Es dürfte sich auf jeden Fall lohnen.
Hier gehe ich meinen Hobbies nach und das in schriftlicher Form. Meine Hobbies sind Film und Filme, TV und Fernsehen, Serien und Schauspieler und Schauspielerinnen, News und Neuigkeiten, Musik, Musiker, CDs und Alben. Da ich es nicht lassen kann, werde ich mich nicht scheuen, zu schreiben, was ich ich darüber denke, schreibe eine Rezension, eine Kritik und kotze mich auch einmal aus.
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Montag, 13. Juni 2016
Sonntag, 8. Juni 2014
Batman Begins (2005)
Batman begins (2005)
Batman.
Batman und Wolverine.
Wenn es um Superhelden geht, sind das meine beiden Favoriten.
Sie sind sich in einigen Dingen sehr ähnlich. Beide tragen diese unerträgliche Wut in sich, die sich in jeder Sekunde zu kontrollieren suchen. Wo ein Wolverine sich ab und zu gehen lässt und schnell mal seine Gegner mit seinen Adamantium-Krallen behandelt und dafür sorgt, dass sie vom Leben in den Tod wechseln, lässt sich ein Batman nicht so gehen und lässt seine Gegner überleben, in den meisten Fällen.
Ich für meine Person war sehr erfreut, zu hören, dass es einen neuen Batman-Film geben soll.
Wie immer in solchen Fällen, war die erste Frage: wer wird Bruce Wayne / Batman darstellen?
Christian Bale. Na klar konnte ich mit diesem Namen etwas anfangen. Einer der besten Schauspieler der neuen Generation. Warum sollte ein Schauspieler dieser Klasse in einem solchen Mainstream-Film mitwirken? Wo liegt hier die Herausforderung?
Diese Frage hat sich für mich in dem Augenblick beantwortet, als ich wusste, wer auf dem Regiestuhl Platz nehmen sollte: Christopher Nolan. Ein Genie hinter der Kamera. Einer der besten Regiesseure der neuen Zeit.
Und der will Batman auf die Menschheit loslassen? Warum eigentlich?
Bei einem Regisseur kann ich mir gut vorstellen,dass es sehr verlockend ist, einen Film zu drehen, bei dem nicht aufs Geld geachtet werden muss und man es mit vollen Händen ausgeben kann.
Wird der Film ein Erfolg, dann kann ein solcher Regisseur im Anschluss machen was er will. Hier geht es aber, man mag es kaum glauben, darum, kleine Filme zu drehen, schon fast Arthouse-Filme, die eher für den denkenden Teil der Bevölkerung gedacht ist. Es gibt einem Regisseur aber auch die Freiheit, mit eher ungewöhnlichen Projekten, wie zum Beispiel Inception, um die Ecke zu kommen. Vor dem Erfolg wollte keiner das Geld geben und hat man einen Erfolg wie Batman begins auf seiner Seite, kann man sich vor spendierfreudigen Menschen kaum mehr retten.
So, Christian Bale als Batman. Das dieser Mann sich mit seinen Rollen beschäftigt, das ist klar, schon wenn man daran denkt, dass er für The Mechanic weiss der Geier wie viele Kilos abgenommen hat.
Ich denke, er hat sich auch mit Batman beschäftigt, ansonsten wäre es nicht möglich gewesen, dass er diese Figur so nahe am Comic spielt. Er spielt Batman, wie man sich Batman schon immer vorgestellt hat. Keine Frage: in meinen Augen hat er hier eine sehr gute Darstellung der Figur abgeliefert. Man kann den Schmerz, den Frust, den Versuch die eigenen Gefühle zu unterdrücken förmlich spüren.
Michael Caine als Butler Alfred. Herrlich, herrlich, herrlich. Michael Caine spielt alle anderen, sobald er in der Szene auftaucht an die Wand. Zwar verfügt auch CB über Ausstrahlung und Charisma und nicht zu wenig, aber Michael Caine, das ist halt ein ganz anderes Kaliber. Wenn er kommt, haben die anderen zu gehen.
Liam Neeson. Von Film zu Film sehe ich diesen Schauspieler lieber. Auch er gehört zur A-Klasse unter den Schauspielern und schafft es, den Zuschauer im Unklaren zu lassen, ob oder ob nicht, er Rhas-Al-Ghul ist. Eine echte Meisterleistung, die er dabei abliefert.
Gary Oldman als James Gordon. Auch er passt perfekt in den Film und ins gesamte Ensemble und man nimmt ihm diese Figur ohne Jammern und Maulen grandios ab. Sehr gut, Gary Oldman.
Der Film verfügt über eine Tiefe, über eine Zeichnung der Charakterprofile der verschiedenen Charaktere, wie man sie sonst bisher eher nicht gefunden hat, ein einer Comicverfilmung. Damit hat Nolan auch einen Schritt in die richtige Richtung gewagt und hat nicht den Fehler gemacht, sich auf Superkräfte und irgendwelche Gadgets und Stunts zu verlassen.
Für mich auf jeden Fall eine der besten Comicverfilmungen bis hier und heute.
Sehe ich mir gerne wieder an und dann wieder und dann, irgendwann, wieder.
Batman.
Batman und Wolverine.
Wenn es um Superhelden geht, sind das meine beiden Favoriten.
Sie sind sich in einigen Dingen sehr ähnlich. Beide tragen diese unerträgliche Wut in sich, die sich in jeder Sekunde zu kontrollieren suchen. Wo ein Wolverine sich ab und zu gehen lässt und schnell mal seine Gegner mit seinen Adamantium-Krallen behandelt und dafür sorgt, dass sie vom Leben in den Tod wechseln, lässt sich ein Batman nicht so gehen und lässt seine Gegner überleben, in den meisten Fällen.
Ich für meine Person war sehr erfreut, zu hören, dass es einen neuen Batman-Film geben soll.
Wie immer in solchen Fällen, war die erste Frage: wer wird Bruce Wayne / Batman darstellen?
Christian Bale. Na klar konnte ich mit diesem Namen etwas anfangen. Einer der besten Schauspieler der neuen Generation. Warum sollte ein Schauspieler dieser Klasse in einem solchen Mainstream-Film mitwirken? Wo liegt hier die Herausforderung?
Diese Frage hat sich für mich in dem Augenblick beantwortet, als ich wusste, wer auf dem Regiestuhl Platz nehmen sollte: Christopher Nolan. Ein Genie hinter der Kamera. Einer der besten Regiesseure der neuen Zeit.
Und der will Batman auf die Menschheit loslassen? Warum eigentlich?
Bei einem Regisseur kann ich mir gut vorstellen,dass es sehr verlockend ist, einen Film zu drehen, bei dem nicht aufs Geld geachtet werden muss und man es mit vollen Händen ausgeben kann.
Wird der Film ein Erfolg, dann kann ein solcher Regisseur im Anschluss machen was er will. Hier geht es aber, man mag es kaum glauben, darum, kleine Filme zu drehen, schon fast Arthouse-Filme, die eher für den denkenden Teil der Bevölkerung gedacht ist. Es gibt einem Regisseur aber auch die Freiheit, mit eher ungewöhnlichen Projekten, wie zum Beispiel Inception, um die Ecke zu kommen. Vor dem Erfolg wollte keiner das Geld geben und hat man einen Erfolg wie Batman begins auf seiner Seite, kann man sich vor spendierfreudigen Menschen kaum mehr retten.
So, Christian Bale als Batman. Das dieser Mann sich mit seinen Rollen beschäftigt, das ist klar, schon wenn man daran denkt, dass er für The Mechanic weiss der Geier wie viele Kilos abgenommen hat.
Ich denke, er hat sich auch mit Batman beschäftigt, ansonsten wäre es nicht möglich gewesen, dass er diese Figur so nahe am Comic spielt. Er spielt Batman, wie man sich Batman schon immer vorgestellt hat. Keine Frage: in meinen Augen hat er hier eine sehr gute Darstellung der Figur abgeliefert. Man kann den Schmerz, den Frust, den Versuch die eigenen Gefühle zu unterdrücken förmlich spüren.
Michael Caine als Butler Alfred. Herrlich, herrlich, herrlich. Michael Caine spielt alle anderen, sobald er in der Szene auftaucht an die Wand. Zwar verfügt auch CB über Ausstrahlung und Charisma und nicht zu wenig, aber Michael Caine, das ist halt ein ganz anderes Kaliber. Wenn er kommt, haben die anderen zu gehen.
Liam Neeson. Von Film zu Film sehe ich diesen Schauspieler lieber. Auch er gehört zur A-Klasse unter den Schauspielern und schafft es, den Zuschauer im Unklaren zu lassen, ob oder ob nicht, er Rhas-Al-Ghul ist. Eine echte Meisterleistung, die er dabei abliefert.
Gary Oldman als James Gordon. Auch er passt perfekt in den Film und ins gesamte Ensemble und man nimmt ihm diese Figur ohne Jammern und Maulen grandios ab. Sehr gut, Gary Oldman.
Der Film verfügt über eine Tiefe, über eine Zeichnung der Charakterprofile der verschiedenen Charaktere, wie man sie sonst bisher eher nicht gefunden hat, ein einer Comicverfilmung. Damit hat Nolan auch einen Schritt in die richtige Richtung gewagt und hat nicht den Fehler gemacht, sich auf Superkräfte und irgendwelche Gadgets und Stunts zu verlassen.
Für mich auf jeden Fall eine der besten Comicverfilmungen bis hier und heute.
Sehe ich mir gerne wieder an und dann wieder und dann, irgendwann, wieder.
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