Mittwoch, 26. Juli 2017

The Alan Parsons Project - Eve ... und ich und die Gedanken ...

«Lucifer»
Instrumental.
Einfach nur genial, kann ich schreiben und sagen.
Ein Lied, das ich mir immer wieder gerne anhöre und welches mir einfach sehr viel Spass macht.
Ausserdem kann ich zu diesem Lied gut abhängen, chillen und einfach mal meinen Geist geistigen lassen.

«You lie down with dogs»
Nettes Lied.
Gefällt mir zwar recht gut, aber ist ein Lied, das auf Stufe Firewall stehen bleibt.
Gut ist, es zieht mich nicht runter, wenn die Tage nicht aller Tage sind.

«I’d rather be a man»
Das ist mal wieder so eine Aussage, für die zuerst geklärt werden müsste, definiert werden müsste, was den genau ein Mann ist, was genau einen Mann ausmacht.
So wie ich das inzwischen sehe, wird es aber auf diese Frage nie eine Antwort geben, mit der alle leben können und mit der wirklich alle zufrieden sein werden.
Das Lied selber kommt zwar nett daher, aber lässt mich recht kalt. Ich denke, es lässt mich sogar so kalt, dass es mich weder positiv noch negativ beeinflusst.

«You won’t be there»
Sieh an, sieh an.
Alarm.
Balladenalarm.
Und die kommt gezuckert daher, meine Zähne würden sich am liebsten selber die Löcher zuspachteln.
Gehört zu meinen Favoriten und lässt mich in Ruhe, wenn es mir nicht so genial und gut geht.

«Winding me up»
Geht mir ziemlich am Hintern vorbei und lässt mich dabei so was von kalt und zwar aus beiden Richtungen.

«Damned if I do»
Das Lied für sich genommen, gehört in meinen Ohren zu den zeitlosen Klassikern, die sogar den Weltuntergang samt Apokalypse überstehen können.
Gefällt mir mehr als gut und ist einer meiner ewigen Favoriten.
Damned if I do. Wie oft habe ich das zu mir gesagt und dann doch etwas gemacht, von dem ich eigentlich gewusst habe, wirklich gewusst habe, dass es Müll ist. Wie oft habe ich mich selber wissentlich in diese Falle laufen lassen, aus der es dann keinen Ausweg mehr gegeben hat.
Und jedes Mal habe ich mir geschworen, es nicht mehr so weit kommen zu lassen: aber, wir wissen ja alle, wie viel solche Schwüre wirklich wert sind *gg*.

«Don’t hold back»
Es hat zwar den einen oder anderen guten, nett gemeinten Ansatz, aber die reichen nicht aus, damit mir das Lied dann doch noch gefallen würde.
Ab in den Keller.

«Secret Garden»
Instrumental, das mich eher kalt und gefroren lässt.

«If I could change your mind»
Nach den ersten Takten hört es sich nach einer Ballade an, bin gespannt, ob ich recht habe.
Damit wäre bewiesen, dass ich dieses Album schon lange nicht mehr gehört habe.
Ich bin mir für einmal nicht sicher. Es könnte sein, dass das Lied so gemeint ist, aber irgendwie, von der Melodie her, vom Gefühl her, weiss ich echt nicht, ob es auch einfach ein grosser Katzenjammer sein könnte.
Mir gefällt das Lied nicht. Und weil es so eindeutig nicht eindeutig ist, nervt es mich und kann mich runterziehen, nachdem ich mich genug geärgert habe.

«Elsie’s Theme»
Instrumental der langweiligen Art und Weise.
Muss ich mich so gesehen nie mehr anhören oder gar antun.

«Lucifer (Demo)»
Da es ein Demo ist, werde ich es hier einfach erwähne, damit die Vollständigkeit gewahrt ist.

«Secret Garden (Rough Mix)»
Die Vollständigkeit halt.

«Damned if I do (Rough Mix»
Die Vollständigkeit schon wieder.

«Don’t hold back (Rough Mix)»
Schon wieder.

«Lucifer (Early rough mix)»
Was soll ich da noch sagen oder schreiben.

«If I could change your mind (Rough Mix)»
Auch wegen der Vollständigkeit.

Tja, es bleibt nichts anderes, als zuzugeben, dass ich dieses Album nicht brauchen kann, wenn ich auf der Suche nach der Guten Laune bin.




Dienstag, 25. Juli 2017

AC / DC - Back in Black und der Spass an der Sache der Musik ...

Es gibt Musiker, Gruppen, Interpreten, die gehören eigentlich schon mehr als zum Allgemein Wissen.
Ohne die wäre die Musik nicht, was sie heute ist. Ohne sie gäbe es eine Lücke, grösser als jedes Schwarze Loch.
Es gäbe in Sachen musikalischer Fortschritt eine sehr grosse Lücke, die nichts und niemand aufzufüllen vermöchte.

AC/DC.
Diese Musiker kennt so ziemlicher jeder.
Jeder hat sicher das eine oder andere Lied von ihnen bereits gehört.
Es hört sich nach einer Behauptung an, aber dazu folgende Anekdote:
Vor ein paar Tagen bin ich im Internet über eine Facebook-Gruppe gestolpert, bei der es darum geht, Kindern, die irgendwo zwischen 6 und 15 Jahren alt sind, Musik vorzuspielen, die weit vor ihrer Geburt entstanden ist. Guns ‘n’ Roses zum Beispiel, Metallica, und eben auch AC/DC.
Gabe es bei den Roses und Metallica nicht viele Lieder, die bei den Kids bekannt waren, wurde ich in Sachen AC/DC mehr als überrascht.

Nicht nur war so ziemlich jedes Lied mindestens einmal gehört worden.
Nicht nur mochten die Kids die meisten der Lieder.
Nicht nur hatten sie bei den meisten Liedern ein Grinsen im Gesicht.
Nicht nur haben sie bei den meisten Liedern gleich mitgetanzt oder mitgebangt.
Bei einigen Liedern konnten sie sogar fast den ganzen Text auswendig mitsingen.

Für mich heisst das so viel wie:
AC/DC sind eine Gruppe, die nicht nur generationenübergreifend ist, die Musik ist einfach zeitlos und wird wohl auch noch die Kinder dieser Kids und die Kinder der Kinder dieser Kids erfreuen und in Ekstase versetzen.

«Hells Bells»
Was soll ich zu diesem Lied noch sagen.
Ein Klassiker.
Ein zeitloser Klassiker.
Wer bei dem Lied keine gute Laune bekommt, der hat echt ein Problem, ich meine ein echtes Problem, ein wirklich echtes reales Problem J

«Shoot to Thrill»
Sicher, dieses Lied häng ein wenig hinter dem genialen Opener, ist aber trotz allem, für sich selber genommen, ein zeitloser Klassiker.
Auch dieser Song sorgt bei mir dafür, dass meine Laune sich augenblicklich bessern kann und ich am liebsten gleich etwas machen würde und wenn es nur aufstehen und ans Fenster gehen ist, um zu sehen, was sich da draussen in der ach so grossen kleinen Welt so abspielt.

«What do you do for money honey»
Der Titel deutet es nicht nur an, er schreit es dem Leser so was von ins Gesicht: Das ist kein ernst gemeinter Song, es geht Spass, ums Spass haben, ums Spass machen.
Und diesen Spass habe ich, wenn ich mir dieses Lied anhöre J

«Givin’ the dog a bone»
Auch dieses Lied ist ein Song des Spasses, der Freude und der Spass und Freude macht.
Meine Laune bessert sich in den meisten Fällen, sobald dieses Lied anfängt seine Töne zu spucken.

«Let me put my love into you»
Es gibt nicht viele Gruppen, Bands, Interpreten, die mit so einem mehr als offensichtlichen Titel durchkommen würden.
AC/DC geniessen einfach eine Narrenfreiheit, wie sie nur die ganz grossen und vor allem akzeptierten geniessen dürfen und innehaben können.
Jeder weiss, was gemeint ist und jeder sieht dass es zwar bis zu einem gewissen Grad eine Provokation sein soll, aber es dennoch wieder hauptsächlich um den Spass an der Sache geht und darum, den Menschen ein paar Minuten zu Spiel, Spass und grosser Freude zu verhelfen.

«Back in Black»
Hier noch ein Wort oder zwei zu verlieren:

Viel zeitloser und klassikartiger geht es in Sachen Musik wirklich nicht mehr.
Zu diesem Lied könnte ich jedes Mal auf den Tisch springen und anfangen darauf rumzuhüpfen, bis die Beine davon brechen und ich eine Etage tiefer anzutreffen bin.

«You shook me all night long*
Auch ein Lied, das einfach Spass macht, die Freude durch meine Knochen treibt und meine Laune auf recht annehmbare Höhen treibt und schiesst.

«Have a drink on me»
Wenn ich diesen Titel lese, überlege ich mir, ob das nicht ein ganz tolles Lied für meine Beerdigung sein könnte.
Have a drink on me.
Wenn ich eines Tages unter die Erde komme, dann soll nicht getrauert werden, sondern mein Leben soll gefeiert werden, auch wenn es nicht immer so toll gewesen ist.
Wenn schon nicht mein Leben, dann soll wenigstens der Abschied von mir eine ganz heftige und tolle Feier sein und dazu passt dieser Song perfekt.
Ausserdem: da ich dann ja unter der Erde liege und der Ewigkeit entgegengehen werde, muss ich mich auch nicht mehr darum kümmern, wer die Feier bezahlt und vor allem muss ich mich auch nicht damit beschäftigen, nach dem Fest aufzuräumen J
Daher: LETZ PARTY J

«Shake a leg»
Spass, Fun, Freude J

«Rock and Roll ain’t noise pollution»
Das ist wohl wahr und so was von stimmig.
Ich stehe so sehr hinter diesem Titel, dass ich gleich einmal das Volume voll aufdrehe J

Dieses Album gehört zu den besten, die ich in die Hand nehmen kann, wenn ich Aufmunterung benötige.

Eines dürfte ja sicher sein: wenn dieses Album mir nicht mehr helfen kann, dann liege ich eh schon seit ein paar Wochen unter der Erde J



Montag, 24. Juli 2017

Chicago - Seventeen und ein paar Überlegungen ..

«Stay the night»
Es kann gut sein, dass dieses das erste Lied von Chicago ist, welches ich je gehört habe. Muss aber nicht. Schon davor habe ich einiges an Musik gehört und kann nicht beschwören, dass darunter nicht auch, in namenlosem Gewand ein Lied von ihnen versteckt gewesen ist.
Auf jeden Fall gehört dieser Song zu meinen Favoriten der mir bekannten Songs von Chicago.
Dazu hat auch das Musikvideo getragen, welches einen gewissen Humor aufzeigt, der ganz auf meiner Wellenlänge liegt.
Was soll ich noch sagen, ausser, dass ich mir dieses Lied immer anhören kann, egal wie schlecht es mir geht. Es vermag mich immer ein wenig mehr oder weniger aufzuheitern.

«We can stop the hurtin’»
Sehr nettes und ansprechendes Lied, solange ich es für die Firewall benutze. Ansonsten neigt es dazu, an mir vorbeizufliessen. Es ist nun nicht so, dass ich jedes Mal, wenn es läuft, mit den Gedanken abdrifte, dazu ist es dann doch zu packend, aber ab und an passiert mir das.
Ansonsten ist es auch so gut und nett, dass es mich auch dann nicht nach unten reisst, wenn ich eh schon angeschlagen bin.

«Hard habit to break»
Wenn Chicago etwas ganz gut und sogar viel besser können, als die meisten Musiker, die sich da draussen breitgemacht haben, dann ist es, eine Ballade zu schreiben, die so gut ist, dass sie die Zeit wohl gleich zweimal überstehen wird J
Auch diese hier ist einfach nur als perfekt anzusehen.
Zwar ziehen auch hier die Grundsätze ihre Bahnen, aber sie zieht mich auch während der schlechten Zeiten nicht runter. Damit gehört sie zu den netten Balladen.

«Only you»
Sobald das Lied anfängt, habe ich für ein paar Sekunden das Gefühl, es würde mir gefallen.
Nicht viel später fällt mir auf, dass etwas nicht stimmt. Eine Kleinigkeit ist nicht wirklich stimmig, auf jeden Fall für meine Ohren.
Es hat mit der Geschwindigkeit des Songs zu tun. Da ist einfach etwas, ich werde das Gefühl nicht los, dass es eine ganz kleine Spur schneller hätte eingespielt werden sollen.
Aber, ich werde wohl nie erfahren, ob ich richtig liege oder nicht.
Daher ein Stück Musik, das ich überspringe und mir nicht wirklich bewusst anhören möchte. Aber es ist genau diese Kleinigkeit, die mir auch dann in die Ohren sticht, wie ein Schwert, wenn ich gar nicht hinhören will. Es tut schon fast körperlich weh. Daher ein Lied, welches mich in die Tiefe zu ziehen vermag.

«Remember the Feeling»
Wie schon bei Hard Habit To Break gesagt (bitte den Text dort nachlesen, es zählt das genau gleiche)

«Along comes a woman»
Jetzt geht es wieder ein wenig flotter zur Sache und Chicago geben es locker lässig zum Besten und besingen Wein, Weib und Gesang und schaffen damit einen ganz tollen, gemütlichen Song, der für das Liegen im Grass, das Chillen während des Liegens und das Ausruhen während des Chillens während man im Gras liegt, gemacht und geschaffen worden ist.

«You’re the Inspiration»
Es gilt das genau gleiche, wie bei den zwei anderen Balladen»

«Please hold on»
Netter, gemütlicher, fast frecher Song, der sehr viel Spass macht, gemütlich und chillig daherkommt.

«Prima Donna»
Tolles Lied. Macht grausam viel Spass, und hilft in Zeiten der schwarzen Not J

«Once in a lifetime»
Kommt auch mehr als gemütlich daher.
Am besten bei Prima Donna nachlesen J


Auf jeden und alle Fälle ein Album, das mir in schweren und dunklen Zeiten helfen kann. 

Axel Rudi Pell - Eternal Prisoner .. und ich und meine Gedanken ..

«Streets of fire»
Es geht gleich einmal richtig heftig rockend zur Sache und der Zuhörer hat sich auf eine rasante Fahrt auf der Feuerstrasse einzurichten.
Es geht zwar toll und so zur Sache, aber dem Lied fehlt einfach das gewisse Etwas und damit war ich dann nach ein paar Sekunden auch schon sehr weit weg mit meinen Gedanken.

«Long Time»
Viel langsamer geht es hier auch nicht zur Sache. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Band hatte es an dem Tag doch ein wenig eilig und wollte so schnell wie möglich mit der Arbeit fertig sein.

Auch bei diesem Stück war ich nach ein paar Sekunden weit weg mit den Gedanken und konnte, obwohl ich es versucht habe, nicht mehr zurückkehren.

«Eternal Prisoner»
Ein ganz grosses und tolles Lied. Egal wie lange ich die Scheibe nicht mehr angehört habe, diese Melodie geht mir von Zeit zu Zeit durch den Kopf und dann dauert es, bis sie von selber Gnade zeigt und wieder geht.
Ganz grosses Ohrenkino.

«Your life»
Ah. Eine Ballade. Da wäre ich vom Titel her wirklich nicht darauf gekommen J

«Wheels rollin’ on»
Dieses Lied habe ich jetzt auch mehrheitlich verpasst. Muss ich also auch nicht mehr weiter analysieren.

«Sweet little Suzie»
Ach ja. Schon fertig?

«Dreams of Passion»
Das war ein Instrumental. Kann ich auf jeden Fall gut für die Firewall gebrauchen.

«Shoot her to the moon»
Der Titel gefällt mir recht gut.
Es hat ja die eine oder andere Frau in meinem Leben gegeben, die ich nur allzu gerne auf den Mond geschossen hätte. Gutes Lied für die Firewall.
Aber leider nicht so genial, dass ich es als Klassiker einstufen könnte.
Aber, es wirkt schlussendlich nur positiv auf mich ein.

«Ride the Bullet»
Netter Song. Aber haut mich gar nicht vom Stuhl.

Junge.
Dieses Album werde ich wohl endgültig in die Ecke stellen und vielleicht vergesse ich ja auch, dass ich es im Besitze habe.





Sonntag, 23. Juli 2017

Alice Cooper - Trash ... und Gedanken zur Lage der CD ...

Alice Cooper.
Von Beruf: Musiker und Schock-Rocker der guten alten Art und Weise.

«Poison»
Trash gilt auch unter seinen Fans als das Album, welches dem Mainstream am nächsten gekommen ist, wenn nicht gar Mainstream war und ist.
Macht mir gar nichts aus, wenn ich es so sagen darf.
Die Musik stimmt.
Die meisten Lieder auf diesem Album kann ich uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber empfehlen.
Nehmen wir nur den Opener: Poison.
Alice singt über die Liebe, darüber, wie sie sein Blut und ihn wie eine Art Gift überkommen ist und wie er damit zu leben hat.
Ja, was für ein Text.
Who cares? Ich zu keiner Sekunde.
Dieses Lied ist einfach nur ganz genial.
Es stimmt von Anfang bis Ende. Ich kann es mir anhören, verspüre Spass, verspüre Freude und es hilft mir, wenn die Zeiten nicht gar hell sind.

«Spark in the Dark»
Rock.
Alice rockt.
Alice singt und rockt.
Alice singt, rockt und zieht mich mitten in das Lied und lässt mich erst nach der letzten Note wieder gehen.
So hört sich ein Lied an, das mir hilft, wenn ich ein wenig Hilfe gebrauchen kann.

«House of Fire»
Und Alice rockt weiter.
Und Alice singt und rockt weiter.
Alice singt, rockt und lässt den kleinen Teufel aus sich raus und mir gefällt es so was von J

«Why trust you»
Ja.
Die Frage kenne ich leider nur viel zu gut.
Warum soll ich eigentlich jemandem vertrauen?
Es ist sicher übertrieben geschätzt und meine Erfahrungen liegen dem natürlich zu Grunde, aber, etwas in mir schreit richtig, dass in etwa 99 Prozent der Fälle, mein Vertrauen missbraucht, mit Füssen getreten oder ganz einfach in den Gulli getreten worden ist.
Dieses Lied ist auf keinen Fall dazu da, um mich aufzuheitern, aufzubauen. Eher geht es in die ganz genau gegenteilige Richtung.

«Only my heart talkin’»
Eine Ballade.
Die Grundsätze und so weiter.
Eine echt tolle und schöne Ballade. Kann ich mir aber nur zu Gemüte führen, wenn es mir wirklich gut geht, sonst besteht die Gefahr, dass mein Gemüt sich mit Alkohol, im übertragenen Sinne natürlich, zuschütten möchte.
Was dieses Lied aus der Masse abheben lässt, ist, dass Alice Cooper mit Steven Tyler von Aerosmith ein Duett zum Besten gibt. Ganz grosses Duettkino.

«Bed of Nails»
Geiles Lied.
Kann ich mir immer wieder in die Ohren musizieren lassen, ohne das es mir langweilig werden könnte.
Ein Song, der mich nur positiv zu beeinflussen vermag.

«This maniac’s in love with you»
Ich mag diesen Song, nur schon der Titel.
Der passt perfekt zu Alice Cooper und seiner Art zu singen. Ganz grandios und sehr gekonnt in Szene gesetzt.

«Trash»
Netter Song, den ich mir ganz gut während einer Autofahrt reinziehen kann und der da sehr viel Spass macht.
Ansonsten eher mittelmässig einzustufen.

«Hell is living without you»
An diesem Song gefällt mir einfach alles:
Der Titel.
Die Melodie.
Der Gesang von Alice Cooper.
So liebe ich Musik.
So macht mir ein Song ganz grossen Spass.
So ein Song wirkt nur positiv auf mich ein.

«I’m your gun»
Zum Schluss rockt Alice noch einmal ganz frisch und frech von der Leber und schmeisst mich Zuhörer so von der CD raus.

Ja, diese Scheibe krame ich auf jeden Fall hervor, wenn ich gute Laune brauche. Alice Cooper ist einfach ein Garant für gute, ehrliche und handgemachte Musik und so etwas kann und will ich immer honorieren.



Samstag, 22. Juli 2017

Hall and Oates - Do it for love .. do it for Gedanken ...

«Man on a mission»
Wäre hier eine Hard-Rock oder Metal-Band am Werke, ginge es sehr ruppig zur Sache, aber Hall and Oates lassen es zwar rockig, aber darin selber ruhig und gelassen angehen und machen das, was sie am besten können: Musik der genialen, gemütlichen und angenehmen Sorte auf die Menschheit loszulassen.
Das Lied hat einen leicht bluesig-rockigen Klang, zieht mich mit sich und setzt sich mit dieser mehr als unwiderstehlichen Melodie in meinen Gängen des Gehörs fest.

«Do it for love»
Einfach so was von gemütlich, mitsichnehmend, schön, schwebend und chillig. So hört sich in meinen Ohren ein Song an, der einfach perfekt und auf den Punkt gebracht ist.

«Someday we’ll know»
Auch zu diesem Lied kann ich mich einfach hinlegen, die Decke, den Himmel oder sonst was oberhalb von mir anstarren, meine Gedanken fliessen lassen und das Leben Leben sein lassen und einfach erholen, ausruhen und geniessen.

«Forever for you»
Eigentlich müsste ich diese beiden Typen ja hassen. Wenigstens unsympathisch müsste ich sie finden.
Warum?
Sicher: noch lange habe ich nicht alle ihre Alben in meiner Sammlung, aber es ist kein einziges dabei, welches ich als völlig misslungen einstufen kann. Es fehlt auch wenigstens ein Lied, welches ich ganz einfach nur schlecht finden kann.
Bazinga J

Das ist, sagen wir einmal, ein Liebeslied.
Weder kitschig, weder aufgesetzt, weder unehrlich, noch gekünstelt.
Einfach nur klein, fein, bescheiden und schön.
Wird mich in diesem Leben sicher nie und niemals negativ beeinflussen.

«Life’s too short»
Ja, das ist wohl wahr.
Interessanterweise: wenn Hall and Oates darüber singe, fange ich zwar an, darüber nachzudenken, aber mir geht nur durch den Kopf, dass ich vielleicht lernen sollte, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und mich auf Dinge zu konzentrieren, die ich noch in diesem Leben erledigen möchte. Alles andere hat Zeit bis zum nächsten Leben.

«Getaway Car»
Da fällt mir direkt ein, wie toll es wäre, einfach ins Auto zu steigen, loszufahren und nur anzuhalten, um zu tanken.
Da ich das mit den Grenzen in Europa nicht so im Griff habe und keine Lust habe, zurzeit durch die Türkei zu fahren, wäre es sicher eine ganz gute Variante, durch Amerika zu düsen. Auf der anderen Seite: was will ich in einem Land, in dem so eine gefährliche Witzfigur wie Trump Präsident ist? Dann wieder denke ich: wenn ich eh nur anhalten würde, um zu tanken, zum die Vorräte aufzufrischen, könnte ich damit wohl sehr gut leben.

Genial gemütliches Lied. Ich würde es gerne hören, wenn ich mich auf dieser Reise befinde. Am Fahren bin. Nur am Fahren und am Nachdenken, wie lange es wohl noch bis zur nächsten Tankstelle ist und ob ich mir dort wohl ein Souvenir kaufen soll und wenn ja, welches.

«Make you stay»
 Ach ja.
Was soll ich sagen:
Gemütlich, leicht rockend, mitreissend, schön.

«Ms. Dj»
Nettes Lied.
Sehr gut zum Abhängen, chillen und sich entspannen.

«She’s got me bad»
Einfach nur ganz toll.
Einfach nur im positivsten Sinne mehr als brauchbar und zum Chillen gemacht.

«Breath of your life»
Auch wenn dieser Song nicht so ganz mit den anderen mithalten kann, ist er so gesehen immer noch weit über dem Schnitt, von vielem, was ich sonst so zu hören bekomme.

«Intuition»
Das ist dann einer der Songs, der sehr weit über dem Schnitt liegt.
Kann es gelernt werden, auf seine Intuition zu hören? Wie fühlt sich die eigentlich an? Wie bemerke ich diese?
Gibt es irgendwo eine wirklich brauchbare Beschreibung und oder Anleitung, wie diese funktioniert?
Es wäre ganz nett und ganz genial, wenn ich dieses Gefühl wenigstens einmal im Leben hätte, spüren könnte.
Leute, es ist schlussendlich einfach zum Kotzen und sehr frustrierend, immer wieder über diesen Begriff zu stolpern, eine ungefähre Ahnung zu haben, worum es sich handeln könnte, aber dann doch einsam und verlassen in der Welt zu stehen und erkennen zu müssen, dass ich gar keine Ahnung habe, nicht die stillste, die leiseste, wie es funktioniert, ob es einen Knopf gibt, den ich drücken müssen, einen Hebel, den ich umlegen kann, und schon wird das alles in Gang gesetzt.
Nun sitze ich einfach da.
Bin so schlau wie ganz zuvor.
Seufze einmal.
Seufze ein zweites Mal.
Seufze ein drittes Mal.
Stelle fest, dass das wieder etwas ist, was ich wohl nie verstehen werde.
Viel wichtiger aber ist, dass ich es nie erleben werde.

«Heartbreak Time»
Es geht wieder langsamer zur Sache.
Bluesiger.
Gesetzter.
Gemütlicher.
Song mit Ambiente.
Ganz tolles Songkino.

«Something about you»
Gemütlich geht es weiter.
Ambiente inklusive.
Erholung und Ausruhen kommen noch gratis franko hinzu.

« Love in a dangerous time»
Man nehme die Worte, die ich vorhin bereits gebraucht habe.