Donnerstag, 28. Juli 2016

C.S.I. New York Season 01 Episode 23 - What you see is what you see ... und das Ende Staffel One ...

Da sitze ich schon wieder ... 

Ich möchte gar nicht wissen und werde sicher nicht nachzählen gehen, wie oft ich schon mit diesem Satz, Teilsatz angefangen habe .. nur weil ich nicht gewusst habe, mit welchen Worten ich sonst in das Schreiben eintauchen sollte ...

Wie dem auch so sei ..

Worum geht es eigentlich in dieser Folge?

Mac Taylor hat sich nach dem Jogging in sein Stammlokal gesetzt, wo er sich seine tägliche Portion Haferbrei gönnen will.

Dort wird er von einer netten, hübschen Frau angesprochen, gespielt von Penelope Ann Miller, die sich ein Herz gefasst hat, um ihn, nach ewigen Zeiten anzusprechen.

Gut, damit wäre dann das schon einmal geklärt.

In diesem lokal treiben sich noch ein paar schräge Vögel herum, es kommt zu einer Schiesserei .. die Bedienung wird getroffen, Mac kann einen der Gauner fassen .. und so weiter.

Es stellt sich heraus, dass der Gauner wieder freigelassen wird, da er, was später erwähnt wird, als Informant für den Secret Service arbeitet.

Ein paar Leichen, Polizeieinsätze und Untersuchungen später, sind alle gefasst, der Gauner muss im Gefängnis bleiben, weil Mac dem Secret Service alle Informationen hat liefern können, die eigentlich vom Informanten hätten kommen sollen .. und der guckt jetzt ganz scheisse aus der Wäsche.

Für mich eine Episode, die .. ich eher als beiläufig empfunden habe. Ja, sie ist auch langweilig, und das werde ich sicher auch noch sagen, wenn ich sie mir irgendwann wieder ansehen werde, wenn sonst gar nichts anderes im TV kommt, das mich mehr interessieren könnte.

Was solls .. Die Folge kann man beruhigt ungesehen hinter sich lassen, Gedanken muss man sich sicherlich keine machen und schon gar nicht sollte man das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben.

 

Dienstag, 26. Juli 2016

C.S.I. New York Season 01 Episode 22 - Seitenwechsel oder ... The Closer

Womit haben wir es in diesem Fall zu tun ..

Wir habe es mit einem Baseballfan zu tun, der mit einem Baseball umgebracht wird und einer Frau, deren Haar auf dem Baseball
zu finden ist und die, während sie ein Nachthemd trägt, draussen von einem LKW überfahren wird.

Interessant ist, dass sie sich im Badezimmer hat verstecken wollen und jemand den Baseball mitten durch die Türe des Badezimmers geworfen hat, was bedeutet, dass dieser jemand sehr viel Kraft besitzen muss.

Dann wäre da noch der zweite Fall, den ich aber schon wieder vergessen habe.

Ach ja: Mac bekommt einen Anruf aus dem Gefängnis von einem Mann, dem vorgeworfen wird, eine Frau mit einem Hammer umgebracht zu haben.

Dieser Mann macht Mac klar, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen.

Gespielt wird der Mann von Michael Clark Dunkan.

Ehrlich gesagt: ich habe diese Episode, beide Fälle, sehr langweilig gefunden, daher ist es mir sehr leicht gefallen, etwas anderes zu machen, während das Zeugs im TV gelaufen ist.

Was soll ich sagen: eine Episode, bei der ich immer vergessen haben werde, dass ich sie mir ansehen wollte, aber mit den Gedanken sehr sehr weit weg war.

C.S.I. New York Season 01 Episode 21 - Im Kreuzfeuer oder .. On the Job

Es gibt zur Zeit nicht viele Serien, von denen ich mir einige oder fast alle Episoden mehr als einmal ansehen kann oder auch mag.

C.S.I. New York gehört dazu.

Das liegt unter anderem an Gary Sinise, der es meisterlich versteht, einen Boss zu spielen, der seinen Leuten gegenüber zwar loyal ist, aber
auch für seine Leute das Gesetzt nicht beugt und sich an die Vorschriften hält. Zwar ist er ab und an dazu bereit, alles ein wenig zu dehnen, oder das Recht ein wenig zu beugen, aber brechen würde er es nie.

Er ist ein Marine, das prägt natürlich und sorgt dafür, dass das Wort Vaterlandsliebe nicht nur ein Schlagwort ist in seinem Leben.

Womit haben wir es in dieser Episode zu tun.

Das Team, zusammen mit Don Flack, untersucht einen Tatort. Mit einem mal springt ein Mann aus einem Schrank und flüchtet.

Danny Messer, der eh schon sehr sprunghaft und aufbrausend ist, verfolgt den Mann. Es gibt in der Tube eine Schiesserei und der Flüchtende wird von Messer erschossen. Es stellt sich heraus, dass der Tote ein Undercovercop ist. Für Danny sieht es immer schlechter aus, weil er zwar sagt, der Cop habe sich nicht zu erkennen gegeben, aber es gibt eine Tonbandaufnahme, die beweist, dass der Cop das eben doch gemacht hat.

Was ist also geschehen? Was ist wirklich geschehen.

Wie immer ist es jetzt sehr wichtig, dass alles Spuren gesichert und vor allem, wirklich alle abgefeuerten Kugeln müssen gefunden werden, um zu eruieren, wer den Cop erschossen haben. Es zeigt sich nämlich, dass noch ein dritter Mann anwesend war, der auch geschossen haben könnte.

Der zweite Fall beschäftigt sich mit einem toten Kindermädchen. Stella versucht herauszufinden, warum die Nanny ermordert worden ist.

Problematisch wird es, weil zum Beispiel der Butler gewisse Informationen. nicht preisgeben darf, da es ihm von seiner Herrschaft verboten worden ist. Er gibt aber gewisse Hinweise, die auf einen ehemaligen Freund der Nanny deuten.

Wie sich zeigt, wurde die Nanny von einer anderen Nanny um die Ecke gebracht, weil sie mit der Einwanderungsbehörde gedroht hat.

Viel schlimmer fährt Stella ein, dass die Eltern das Baby lange Zeit nicht bei der Kinderfürsorge abholen gehen, weil sie in den Ferien sind und die nicht gleich unterbrechen wollen oder so ähnlich. Da zeigt sich dann wieder einmal, dass die gute Frau es ziemlich nicht im Griff hat, die privaten Gefühle und Gedanken für den Job in den Hintergrund zu stellen oder gleich ganz abzustellen.

Das ist ein Punkt, der mich mehr als nervt an dieser Figur.

Dann haben wir noch Danny Messer. Es zeigt sich, dass der Cop vom dritten Mann erschossen worden ist. Es zeigt sich auch, dass der Cop ein schmutziger Cop war und eigentlich vor hatte, seinen Kumpel umzubringen, damit der nicht gegen ihn aussagen kann.

Am Schluss ist es auch so, dass Danny zwar nicht angeklagt wird, aber auch nur, weil es nicht genug Beweise gegen ihn gibt.

Er gibt ganz gross an, dass er jede Sekunde im Untergrund dokumentieren könne, wozu Mac aber nur sagt, dass er das nicht könne, weil er das nicht kann. Ausserdem sei achtmal geschossen worden, aber nur sieben Kugeln habe man finden können. Er habe dort unten um sich geschossen.
Mac macht ihm auch klar, dass er, als er ihn vor Jahren eingestellt habe, gesagt bekommen habe, dass es ein Fehler sei, Messer einzustellen. Bis heute habe er das aber nicht bereut.

Damit hat er Messer so richtig zusammengestaucht und kleingemacht.

Eigentlich eine gute Episode, die zeigt, dass auch Cops nicht alles richtig machen und dazu neigen, zuerst zu handeln und dann nachzudenken oder zu versuchen, die Situation zu überblicken, damit richtig gehandelt werden kann.

Blade ... erster Teil ... Wesley Snipes verleiht dem Jäger der Vampire ein Leben .. und macht seine Sache sehr gut ...

Ein paar Jahre, bevor die Welle der Marvelfilme die Kinos in Beschlag genommen und sich fast unter und in sich ersäuft hat, gab es Blade.

Wesley Snipes hatte die Aufgabe, den Vampirjäger, der selber so eine Art Vampir ist, ein Daywalker, mit Leben zu erfüllen.

Eine Aufgabe, die nicht ganz einfach ist, wenn man, so wie Snipes, auch nicht gerade zur Elite der Charaktermimen gezählt wird.

Aber, und das nehme ich doch gleich vorweg: er hat seine Sache sehr gut gemacht und wurde, so scheint es, eins mit Blade. Damit hat er seine Aufgabe sehr, sehr gut und mit einem Plus erfüllt.

Der Film fängt mit der Geburt von Blade an ... soll ja so sein, sagt man, dass auch Vampire, bevor sie zu den Beissern geworden sind, noch Menschen gewesen sein sollen.

Na gut ...

Dann schwenken wir zeitlich gesehen ins hier und jetzt .. wo im Untergrund, in einer Fleischerei, was eigentlich ziemlich logisch ist, eine Party der Vampire stattfindet. Dort hat eine der weiblichen Vampire einen Menschen mitgenommen, der dann als lebende Blutbank hinhalten soll.

Bevor es aber dazu kommt, taucht Blade auf, stört die Party ganz gewaltig und nimmt mehr als die Hälfte, nehme ich einmal an, ohne gezählt zu haben, Vampire auseinander und schickt sie ins endgültige Jenseits.

Damit wäre die Einführung gelaufen und wir können ins Geschehen mitgenommen werden. 

Es geht weiter im hier und jetzt, wo wir uns in einem Labor wiederfinden, wo einer der Vampire, der sehr verbrannt worden ist, wieder aufwacht und einen Assistenten und eine Ärztin beisst. Der Assistent kann nicht mehr gerettet werden, aber die Frau Doktor, da sieht Blade noch eine Chance und versucht alles, um sie zu retten.

Ein Kniff in der Geschichte, damit Blade nicht nur einen männlichen Sidekick, sondern auch einen weiblichen hat. Damit wollte man sicher dafür sorgen, dass mehr als genug Männer in die Kinos kommen.

Wie dem auch sei.

Meiner Ansicht nach, hat man mit dieser Frau Doktor den gleichen Fehler, wie schon so oft und in so vielen Geschichten gemacht. Einerseits soll sie tough und stark rüberkommen, auf der anderen Seite, unterschlägt man die stereotypen weiblichen Eigenschaften nicht, die dann dafür bestimmt sind, dass Blade von einem Scheisshaufen in den nächsten Tritt und so Probleme lösen muss, die er so nicht hätte, würde er die Frau am Anfang des Films selber mit einer Silberkugel töten oder sie, als sein Sidekick ein wenig stutzig wird, es gleich dort macht.

Manchmal habe ich schon so das Gefühl, dass Frauen in Filmen nur dazu da sind, um dafür zu sorgen, dass der Held in so viel Scheisse treten muss, dass es mich wundert, dass er nicht auf einmal sagt: ne, ich mag nicht mehr, sich die Waffe an den Kopf hält und abdrückt.

Oh, bin ich gerade dabei, mich zu beschweren? Ja, es macht durchaus den Anschein. Ich motze, sage meine Meinung, und frage mich, warum eigentlich diese Frau in diesem Film nicht hat anders angelegt werden können.

Nämlich so, dass sie auf die Vernunft hört und nicht auf die sonstige Scheisse, die durch ihren Kopf fliesst.

Gut, Wesley Snipes. Es ist zu seinem Vorteil, aber vor allem zum Vorteil des Films und der Darstellung der Figur, dass er, auch im Privatleben, ein ausgezeichneter Kampfsportler ist und in ein oder zwei Kampfsportarten den Schwarzen Gürtel hat. Das hat den Vorteil, dass es nicht notwendig ist, einen Stuntman einzusetzen, er somit Stunts selber durchführen kann, was wiederum der Echtheit zu Gute kommt. Das macht schon was her. 

Kris Kristofferson spielt in diesem Film den Sidekick. Doch, ja, er macht seine Sache sehr gut, eigentlich sogar besser und er ist als harter, ultraharter Knochen mit grauen Haaren mehr als überzeugend und es macht Spass und Laune, ihm zuzusehen.

Stephen Dorff. Er hat die etwas undankbare Aufgabe, den Bösewicht zu spielen. Da will ich ganz ehrlich sein: er nervt, er stört, und .. ich weiss noch immer nicht, warum sie ihm diese Rolle gegeben haben.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es den einen oder anderen Schauspieler hatte zu dem Zeitpunkt, der besser geeignet gewesen wäre.

Ne, echt .. egal wie oft ich mir den Film auch ansehe: so lange der Typ nicht im Bild auftaucht, macht es Spass. Sobald er aber auch nur für eine Sekunde zu sehen ist .. bähhhhh .... da stellt es in mir schon fast ab und ich verspüre den Drang, die DVD mit einem Flammenwerfer zu bearbeiten.

Als ganz grosse Stärke des Film betrachte ich die Kampfszenen, was vor allem Snipes zu verdanken ist. Die sind teilweise mehr als gut ..

Auch gibt es immer wieder Kamerafahrten, die die Action noch viel schneller und aufregender wirken lassen. Auch sehr gut gemacht.

Die Story ... ja ... die ist vorhanden, aber .. interessiert mich bei diesem Film nur sekundär und .. das liegt auch an Dorff. Meine Fresse .. ich merke schon, je länger je mehr, mag ich den Kerl nicht in diesem Film sehen ... er nervt und stört .. und passt schon gar nicht in die Szenerie ... 

Hmm .. 

Es ist sicher ein B-Movie unter all den Verfilmungen mit dem Marvellogo. In seiner Klasse gehört er zu denen, die gelungen sind und die man sich auch mehr als einmal ansehen kann. 

Trotzdem .. ich persönlich habe ja das Problem mit Dorff. Daher drücke ich gerne die FF-Taste, damit ich mir die Szenen ansehen kann, die wirklich Spass machen: was eigentlich alle sind, in denen er nicht zu sehen ist.

Wer auf Vampire und deren Jäger steht, wer gerne gute Marvelverfilmungen ansieht, der kann mit dem Film nichts falsch machen.

Auch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass nicht alle Menschen so viele Probleme mit Dorff haben, wie ich *gg*....




Montag, 25. Juli 2016

Under Siege 02 - Dark Territory ... Steven Seagal hat das Schiff verpasst und nimmt für einmal den Zug ... mit explosiven Folgen ....

Steven Seagal.

Ja, schon klar. 

Er ist nicht wirklich ein guter Schauspieler.

Ja, auch schon gehört.

Mehr als zwei oder drei Gesichtsausdrücke hat er nicht zu bieten.

WTF!!!

schreibe ich da nur.

Under Siege 2 gehört zu den Filmen, zu den Actionfilmen, die ich mir immer wieder ansehen kann, ohne dass ich mich dafür schäme oder sonstwie schlecht fühle. 

Der Film ist sicher nicht in der Liege der A-Movies zu finden und aufzulisten, was dem Vergnügen aber gar keinen Abbruch tut.

Der Film erfüllt alle Voraussetzungen perfekt, die ein Actionfilm erfüllen muss.
Welches diese sind, diese ominösen Voraussetzungen? Da hat, wie ich festgestellt habe, jeder und jede eine eigene Vorstellung, was da dazugehört.

Es fängt schon einmal mit dem Held an.

Ich mag Helden, die nicht viel reden, und wenn sie reden, dann ein oder zwei Sätze, wobei ich es schätze, wenn der zweite ein ganz cooler Spruch ist, der dem Gegner sagen soll: Jetzt hast du aber ein ganz grosses und vor allem böses Problem, dass du wohl nicht überleben willst.

Braucht ein Held wirklich mehr als einen Gesichtsausdruck? Warum eigentlich? Sein Job ist doch folgender: die Bösen ungespitzt in den Boden stecken, die Menschen retten, wenn möglich oder notwendig gleich die ganze Welt retten, sich vom Präsidenten die Hand schütteln lassen, und dann in den Sonnenuntergang reiten.

Dann ist da der Bösewicht, ob weiblich oder männlich ist egal. Der muss schon mal ganz böse sein. Er muss bereit sein, jemanden, egal ob Mann oder Frau, um die Ecke zu bringen, um seinen Standpunkt klar und deutlich zu machen. 

Diese ersten beiden Punkte werden hier erfüllt.

Seagal will die Menschen retten und legt die Bösen ohne mit der Wimper zu zucken um. Wenn es dabei den einen oder anderen Kollateralschaden gibt, das gehört zum Leben dazu. 

Dann wäre da der Oberbösewicht, gespielt von Eric Bogosian. Ja, der Kerl hat den Blick des Wahnsinns und der tödlichen Entschlossenheit mehr als drauf und kennt keine Gnade. Wenn er jemanden nicht mehr braucht, lässt der diese beseitigen. Er geht nicht das Risiko ein, dass die ihm noch in die Suppe spucken können (wie es die Bösen in anderen Filmen so gerne zulassen).

Der Oberbösewicht hat natürlich den Chefhandlanger an seiner Seite. Ein Söldner der Sorte Ich-lege-für-genug-geld-auch-meine-mutter-ins-grab". Der will nur Blut und sehr viel Geld sehen. 

Ja, damit haben wir schon einmal den grossen Teil des Actionfilms erfasst.

Die Handlung? Ja, auch die ist vorhanden.

Obwohl .. es spielt in diesem Film viel mehr eine Rolle, wo die Handlung stattfindet: in einem fahrenden Zug. Damit hat der Held schon mal einen abgesteckten Ort, in dem er sich mit den Bösen beschäftigen muss und wo er sehr aufpassen muss, nicht selber erwischt zu werden. 

Das dient schon einmal sehr der Spannung, die mehr als zur genüge vorhanden ist. Soll heissen: es wird mir während ich den Film sehe, nie wirklich langweilig, was nicht viele Filme von sich sagen können.

BEVOR ich es vergesse zu erwähnen: es ist von Vorteil, wenn der Zuschauer sich hier die Uncut-Version besorgt. Es erklärt dann doch das eine oder andere, vor allem Charaktere, die mit einemmal nicht mehr auf der Leinwand zu sehen sind und wo man sich dann doch fragen könnte, was mit ihnen geschehen ist.

Was soll ich noch weiter sagen .. 

Ich mag diesen Film .. er ist spannend .. der Held .. mit dem kann ich mitfiebern .. er redet auch nicht zu viel, sondern handelt, wenn er handeln muss .. 

Dann wäre da noch Katherine Heigl, die die Nichte spielt ..

so gesehen: das ist ein Film, der einem jeden Abend versüssen kann ...


Sonntag, 24. Juli 2016

Predator 02 …. Arnold fehlt, dafür haben wir die zweite Lethal Weapon als Ersatz .. und die ist mehr als würdig :-)


Es hat doch da einmal einen Film gegeben .. mit dem Arnold, dem Schwarzenegger .. er war im Dschungel, mit ein paar Kameraden und wollte eine Mission durchführen, als auf einmal der Predator ihren Weg gekreuzt hat und der Arnold sich seiner Haut erwehren musste.

Jepp .. der erste Teil ist ein Klassiker des modernen Actionfilms. Keine Frage: es hat im Anschluss viele, sehr viele Filme gegeben, die versucht haben, auch nur annährend halb so gut zu sein, was aber kaum einem gelungen ist.
Jetzt sitze ich da und sehe mir, mal wieder, den zweiten Teil an … in dem die männliche Hauptrolle von Danny Glover gespielt wird, der in diesem Film die Lethal Weapon spielen darf und das mit einer Überzeugung macht, die ihresgleichen sucht.
Das ist ein Actionfilm. Jepp, das ist es.
Von der ersten Sekunde an wird einem das klar gemacht. Es gibt keinen grossen Einstieg.
Ohne wenn und aber und ohne grosses Intro geht es gleich mit Schiessereien, Geschrei und einem Kampf in einem Kriegsgebiet los, dass auch seinesgleichen sucht.
Es wird geballert, gemeuchelt und Gefangene werde schon mal gar keine gemacht.
Dem Zuschauer wird klar gemacht, dass die Polizei in der Unterzahl ist, die Verbrecher viel besser ausgerüstet sind, wenn es um Waffen geht.
Daher braucht es dann auch so einen Typen wie Danny Glover, der das Wort Angst wohl nicht einmal richtig schreiben kann, Befehle nicht gerne entgegennimmt und gerne macht, was er gerade für richtig hält.
So dauert es dann auch nicht lange, bis Glover in einem Drogengebäude so richtig aufgeräumt hat, ein paar Leichen entdeckt, die der Predator hinterlassen hat und, der grosse Böse DG als sein neues Ziel auserkoren hat.
Was soll ich sagen: Von Anfang an geht es gerade noch vorne los. Pausen gibt es nicht viele und wenn, sind auch diese dadurch geprägt, dass alle Personen im Stress sind, viel zu viel zu tun haben und das Wort Schlaf auch nicht wirklich kennen.
Der ganz grosse Unterschied zu Teil 01 dürfte klar sein:
Im ersten Teil hat der Predator den grünen Dschungel in Angst und Schrecken versetzt, im zweiten Teil den Grossstadtdschungel.
Ob es da den einen oder anderen Unterschied zu finden gibt?
Nehmen wir einmal folgende:
In der Grossstadt hat es doch ein paar Menschen mehr, über die der Predator stolpern könnte.
Unter diesem mehr an Menschen, gibt es auch mehr potentielle Opfer für das Alien, schlussendlich mehr zu jagen und mehr Trophäen, die er in seinem Raumschiff an die Wand hängen kann.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich mehr Menschen, die ihn jagen, so sie den von ihm überhaupt wissen.
Wo es im Dschungel den einen oder anderen Baum hat, gibt es in der Stadt das eine oder andere Gebäude zu finden, in welchem oder auf welchem sich der Jäger verstecken kann.
Was gleich bleibt ist, dass die Menschen eine Art Guerillakampf führen müssen, wollen sie dem Alien überhaupt ebenbürtig sein. Nie darf man sich auf die Grösse der Waffe verlassen, schlussendlich ist es der Verstand und das perfekte ausnutzen der gegebenen Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass einer der Gewinner sein wird.
Wenn wir schon an diesem Punkt sind:
Ich für meinen Teil habe mir die Blu Ray gekauft, die mit einer Nummer 18, die in einem rot ausgefüllten Quadrat steht, gekauft.
Soll heissen: es ist die Version, die am wenigsten Schnitte vorzuweisen hat. Und das macht auch Sinn.
Nicht das ich wirklich immer so viel Blut sehen möchte, aber:
hier ist mein liebstes Beispiel die Serie “Walker, Texas Ranger”. Immer so gegen das Ende der Episode kämpft Walker gegen den Bösewicht der Woche. Ab und zu kommt es vor, dass gekämpft und geprügelt wird und dann .. ein Schnitt .. Walker läuft zu seinem Wagen oder macht sonst was und was mit dem Bösen passiert ist? Keiner weiss es, weil der Schnitt so angesetzt worden ist, dass nicht zu sehen ist, ob er einen tödlichen Handkantenschlag erhalten hat, erschossen worden ist, oder sich selber mit der eigenen Zunge erhängt hat.
Auf dieses Phänomen stösst man auch, aber eher selten, in Kinofilmen. Plötzlich gibt es einen weiblichen oder männlichen Charakter, der verschwunden ist, und keiner weiss warum oder wieso und so weiter.
Daher stehe ich so auf die Fassungen, die das Wort “uncut” vorzuweisen haben.
So ist dann auch dieser Film nicht für Menschen gedacht, die das mit dem Blut nicht so im Griff haben und schon bleich werden, wenn sie ihr eigenes Blut zu sehen bekommen.
Gut, wir haben also Danny Glover und sein Team von Polizisten, die auf der Jagd nach dem Predator sind. Obwohl sie lange Zeit keine Ahnung haben, was da eigentlich ab geht.
Es taucht eine Spezialabteilung des FBI auf, angeführt von Gary Busy, die von dem Predator seit seinem Auftauchen im ersten Teil wissen und nach der Jagd auf ihm sind. Wie es sich gehört, wollen sie niemanden mitspielen lassen und verschweigen allen anderen, was sie machen und was sie da jagen.
Das führt dazu, dass Glover und Busy sich nicht ganz grün sind und sich gegenseitig auf die Füsse treten.
Glover verliert im Laufe der Zeit immer mehr seiner Leute und dann auch seine Nerven und jagt zu erst Busy und dann das Alien.
Nett ist auf jeden Fall, dass der Predi keine schwangeren Frauen tötet. Wäre zu genial, wenn das wirklich bei allen Spezien im ganzen Universum ein universelles Gesetz ist, keine Schwangeren zu meucheln.

Wie dem auch sei ..
Der Film bietet eine recht brauchbare Grund- spannung, die dafür sorgt, dass man den Drang fürs WC recht lange aufzuschieben vermag und auch will, da man doch keine Sekunde verpassen möchte.
Die Effekte sind wie gehabt, erste Sahne. Vor allem das ganze Zeugs rund um den Predator ist genial. Da steckt aber auch Stan Winston mit seinen Leuten dahinter und die gehören zu den Besten der Besten. Schon zu Lebzeiten war Stan Winston eine Legende und wird auch, genau durch solche Filme, für immer weiterleben und als gutes Beispiel vorangehen, der gezeigt hat, was alles machbar ist, wenn man sich nur ein wenig Mühe gibt und an sich selber glaubt und auch über eine Phantasie verfügt, die die der meisten Menschen um einiges überragt.
Mehr Spannung kommt im letzten Teil des Films auf, ab dem Augenblick, wenn Glover alleine übrig ist und gegen den Predator vorzugehen hat.
Dieser Teil der Jagd macht sehr viel Spass und zeigt, dass Glover nicht wirklich auf Gibson angewiesen ist, wenn er vorhat, eine Stadt, oder wenigstens einen Teil davon, dem Erdboden gleichzumachen und dabei noch ein Raumschiff in Beschlag zu nehmen.
Ich für meinen Teil bin ja der Meinung, dass der zweite Teil nicht so spannend ist wie der Vorgänger und sicher auch ein wenig darunter zu leiden hat, dass der Arnold fehlt, trotzdem ist es ein Film, der sehr viel Spass macht, mich sehr gut zu unterhalten weiss und zu keiner Sekunde wirklich langweilig ist. Auch gefällt mir sehr gut, dass die Action und Spannung gegen Schluss noch einmal richtig in die Gänge kommt und da noch viel weniger Gefangene gemacht werden .. ja, nicht einmal Leichen haben da eine Chance, unversehrt zu bleiben ..

Muss man auf jeden Fall gesehen haben, wenn man auf gut bis sehr gut gemachte Action-Filme steht.

Samstag, 23. Juli 2016

Honeymoon Suite - Monsters under the Bed .... bei mir sind es halt Katzen, die kleinen Monster ...

Es ist nicht wirklich viel, dass ich von dieser Gruppe weiss.

Eigentlich weiss ich noch viel weniger.

Daher, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als gleich in medias res zu gehen und mit dem ersten Lied zu starten.

"Say you don't know me". Hmm .. was ich wohl von einem Lied mit diesem Titel erwarten kann? Es geht schon einmal recht rockig zur Sache, natürlich in dem Bereich des Melodic Rock. Sicher nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so gut, dass es mich gleich vom Stuhl auf den Hocker wirft.

"Bring on the Light". Wie es sich gehört, sehr melodisch, die Instrumentierung, der Gesang, alles so gut wie möglich .. trotzdem .. das gewisse Etwas will sich mir nicht erschliessen, so dass dieses Lied bei mir eher ins leere zeigt ...

"If ya love me". Hmm .. auch nicht wirklich der Bringer .. und ein Burner schon gar nicht ... 

"The Road" .. Eine Ballade. Sie tönt recht nett, kommt auch schön daher, aber auch hier fehlt etwas ... leider genau das Etwas, das sie für mich interessant machen würde.

"Little Sister". Ach ja ... auch eher unter der Kategorie "langweilig" einzuordnen. Es ist ja keine Schande, auch nicht schlecht, wenn ein Song nach den 80er Jahren tönt und klingt, aber .. wenn er dann doch noch langweilig ist, kann ich das gar nicht hinnehmen...

"How long". Das fängt auch ein wenig langweilig an .. die Vermutung liegt schon nach ein paar Sekunden sehr nahe, dass auch dieser Song mich nicht wirklich umhauen, nicht mal ein wenig anblasen wird ... und ..es ist tatsächlich so ... auch wenn die Gitarren gegen den Refrain hin ein wenig stärker in den Vordergrund treten .. das hilft in dem Augenblick leider auch nicht mehr ...

"Come" ... leider .. leider ... viel zu leider .. auch dieses Teil kommt viel zu seicht daher ..

"Miracle" ... auch nicht viel besser ... 

"It's only love" .... boah .. eh .. bitte nicht ... ich werde bald mal ohnmächtig ... oder meine Ohren fallen ganz einfach ab .. 

"Next to you" ... gähn .. ich habe so das Gefühl, dass nicht mehr viel kommt, dass die Qualität der Scheibe steigern wird .. die Chancen stehen .. irgendwie .. nicht wirklich gut .. denke ich so für mich ..

"Stand alone" ... Schwammkopf darüber ...

"All I wanted" ... Ach ja .. was soll ich da noch schreiben ...


Meine Fresse .. hätte ich das gewusst .. ich hätte mir dieses Album nicht gekauft ... 

Daryl Hall and John Oates - Mariegold Sky ... was für ein Duo ... eines der besten .. beständigsten .. und gehört zu meinen Favoriten ...

Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht erinnern, welches Lied der Einstieg in die musikalische Welt von Hall & Oates gewesen ist. Maneater vielleicht? Kann zwar gut sein, aber, hmm .. es gibt ja da noch viele andere Möglichkeiten ...

Ist schlussendlich aber auch nicht wichtig. 

Wichtig ist nur, dass ich diese Welt habe entdecken dürfen. Eine Welt, die voller genialer Songs und Lieder ist. Eine Welt, die ich gerne betrete, wenn es mir nicht so gut geht, wenn ich Musik brauche, die gut für die Seele und für den Geist ist. 
Musik, die mir hilft, wenn ich einfach mal abschalten möchte.

Das Album startet mit "Romeo is bleeding". Einfach nur ein ganz toller Song, der gleich zeigt, dass dieses Duo auch mit diesem Album noch nicht verlernt hat, Melodien zu schaffen, die einem einfach nur verzaubern können, die wunderschön sind und die von den beiden kongenial schönen Stimmen in höhere Sphären gehoben werden.

Sehr schönes Lied. Ich spüre schon, wie ich anfange mich zu entspannen, wie ein Lächeln in meinem Gesicht auftaucht und wohl nur mit Hammer und Meissel wieder entfernt werden kann.

"Mariegold Sky". Ein Lied mit einer sehr schönen Melodie. Ein Lied, zu dem ich mich sehr gut entspannen kann: soll heissen: während der Arbeit darf das nicht laufen, sonst schliesse ich die Augen, fange an zu träumen und verschwinde auf geistiger Ebene in den Ferien. Aber eben .. ein echt tolles Lied .. 

"The Sky is falling". Sicher, es ist kein Hit wie Maneater und Konsorten, aber ein schönes Lied, welches ich mir gerne anhören würde, auf einer Wiese liegend, die Wolken zählend, einen Grashalm kauend.

"Out of the Blue". Netter Song, der aber einfach an mir vorbeizieht, als ob er sich für Nebel halten würde ...

"Want to". Eigentlich finde ich dieses Lied gar nicht so schlecht. Es fehlt nicht viel und es wäre in meinen Ohren ein sehr gutes Lied, aber, es fehlen da ein oder zwei Sachen ... 

"Love out loud" ... hmmm .. ich habe bemerkt, dass der Song ein wenig an mir vorbeigeht und kaum in meinen Gängen des Gehörs ankommt ...

"Throw the roses away" ... was für eine wunderschöne Ballade ... eine der besten und schönsten, wenn ich das so freimütig schreiben darf .. ne .. ich frage gar nicht .. ich schreibe es einfach und stehe auch dazu ..

"I don't think so". Geht so in Richtung Halbballade ... nette Melodie, nett anzuhören, aber irgendwie .. nicht gerade eines der Lieder, dass ich gleich ansteuern würde ...

"Promise ain't enough" ... Kommt auch recht balladesk daher .. auch eher dafür gedacht, es sich auf einer Wiese bequem zu machen, während die Sonne scheint .. bla bla .. ansonsten .. besteht die Gefahr, dass ich mich nach so vielen Slowsongs langsam aber sicher in die Traumwelt verabschiede ...

"Time won't pass me by" ... nettes Lied .. gut für den Hintergrund .. ansonsten .. nicht wirklich spannend. Oder gar packend.

"Hold on to yourself". Auch hier .. nette Melodie .. kommt aber irgendwie ein wenig zu brav, zu langweilig daher ...

"War of Words". Auch .. nett bis sehr nett .. aber auch ein wenig tranig .. ein wenig langweilig ...

Dann gibt es am Schluss noch einem Remix von dem Lied "Hold on to yourself" ..

Hmmm ..

Wie geschrieben .. ich bin ein Fan, sogar grosser Fan von Hall & Oates und denke, sie gehören zu den ganz grossen im Musikbusiness.

Nun aber zu diesem Album hier.

Es hat ein paar Lieder, die ich sehr gut finde und die ich nicht in meiner Sammlung von Musik missen möchte.
Auf der anderen Seite hat es einige Songs, die ich eher langweilig bis überflüssig finde ...

Daher denke ich ... es ist ein Album, in das man, bevor es gekauft wird, unbedingt reinhören sollte.

Ich für meinen Teil, würde es wieder kaufen, wenn es kaputt oder in der Unendlichkeit verlorengehen würde.

Freitag, 22. Juli 2016

Wrestlemania 21 - DVD Box ... einfach mal den Tag Tag sein lassen .. und das Leben Leben sein lassen ...

Das war schon sehr lange nötig .. von mir angedacht ... 

Schon lange hatte ich Lust mir etwas von der WWE auf DVD oder Blu Ray zu kaufen, nur, bisher waren es die Preise, die das verhindert haben.
Aber, vor kurzem habe ich bei Exsilia ein paar dieser DVDs für sehr wenig Punkte angeboten gesehen und mir gedacht: wenn nicht jetzt, wann dann.

Die erste von drei DVDs ist eingelegt und .. gestartet.

Das Event hat damit begonnen, dass diverse Recken der WWE sehr bekannte Szenen von sehr bekannten Filmen nachgespielt haben, einfach immer mit dem Hinweis auf Wrestlemania ... 

Ja, sicher, diese Kämpfer sind nicht wirklich die geborenen und oder überragenden Schauspieler, aber es hat trotzdem einigermassen Spass gemacht, sich das anzusehen und als Einstieg zu einem solchen Event war es auf jeden Fall eine sehr gute Idee.

Damit wären wir dann auch schon beim ersten Match:

Rey Mysterio gegen Eddie Guerrero. Jeder ein Meister seines Fachs, beides überragende Kämpfer und Showmen. Viel weniger als ein echt gelungener Kampf, bei dem sehr gute Techniken zu sehen sein werden. 

ABER: sie gehören beide nicht zu den "Kämpfern", die mich wirklich gross interessieren .. trotzdem: wer daran interessiert ist, gute Techniken zu sehen, der kann bei diesem "Kampf" nichts falsch machen und vergeudet seine Zeit hier nicht.

Weiter geht es mit dem "Money in the Bank" - Match. Hier treten Chris Jericho, Chris Benoit, Shelton Benjamin, Edge, Christian und Kane gegeneinander an. Damit treten 6 von den ganz Grossen gegeneinander an und, einfach wird es für keinen werden. 
Jedesmal ein sehr sehenswerter Match, weil es hier auch um sehr viel geht. Es geht schlussendlich darum, dass der Gewinner, sich einen Kampf aussuchen darf, gegen einen Gegner, dem er zum Beispiel einen Gürtel abnehmen will oder mit dem er sonst noch eine Rechnung zu begleichen hat.
Auf jeden Fall: keiner hat dem anderen etwas geschenkt und schlussendlich ist auch Blut geflossen und einer der Gladiatoren hat wohl sogar ins Krankenhaus gebracht werden müssen ... 

Weiter geht es mit dem Kampf, mit dem Über-Kampf zwischen The Undertaker und Randy Orton. Die Legende gegen den selbsternannten Legendkiller. Das ist ein Match, das seinesgleichen sucht. The Undertaker will sich seine makellose Liste an Siegen nicht unterbrechen lassen und Randy will diese Liste natürlich um einen negativen Punkt anreichern. 

Fürwahr: es ist immer ein Fest für die Augen und den kleinen Jungen in mir, zu sehen, wie der Undertaker seine Auftritte und auch Abtritte so richtig zelebriert .. Ja, er gehört definitiv zu den grössten und mächtigsten in diesem Business und .. jeder seiner Kämpfe ist mehr oder kaum weniger ein Ereignis und ein Event.

Ah .. die Frauen sind an der Reihe.

Trish Stratus geht in den Ring gegen Christy Hemme. Wobei ich zugeben muss, dass ich nur Trish Stratus dem Namen nach kenne, aber von keiner von beiden bis heute auch nur einen Kampf gesehen habe .. 
Daher bin ich gespannt, wie sie kämpfen. Was geht ab? Wie sieht es mit Action aus? Sind Frauen wirklich brutaler und gnadenloser als Männer (was für ein Vorurteil und ein Satz, für den ich mich schon fast schäme, ihn geschrieben zu haben) ... 

Ah .. ok .. das war jetzt im Vergleich ein eher kurzer Kampf .. trotzdem .. nicht schlecht, was die Frauen zeigen und an Techniken bieten zu haben .. ich sollte mir noch den einen oder anderen Kampf mehr ansehen ... könnte wirklich interessant und auch spannend sein ... 

Oh .. ha .. ugh .. Shawn Michaels "The Heartbreak Kid" tritt gegen Kurt Angle an. Da sind zwei, die sich nicht mögen. Eigentlich könnte ich auch schreiben, dass die beiden sich schon fast hassen und jeder den anderen am liebsten ins Krankenhaus wrestlen möchte. Das dürfte ein Kampf ohne wenn und aber und vor allem: ein Kampf der Giganten werden.

Wow .. das war wirklich .. .... unglaublich .. sogar .. legen.... Moment einmal ... LEGENDÄR ...

"Piper's Pit" ..... Rowdy Roddy Piper. Eine Legende, der leider viel zu früh verstorben ist. Hier trifft er sich zum ersten mal mit Stone Cold Steve Austin und die beiden zeigen einem Jüngling, das die Alten durchaus nicht zu unterschätzen sind und am Schluss gibt es noch ein richtig geiles Bier-Bash. 

Dann folgt ein Sumo-Match zwischen Big Show und einem Sumokämpfer.
Ein so grosser Fan von Big Show bin ich auch nicht, so dass ich durchaus dazu neige, dieses Match im Schnellvorlauf zu gucken.

Mein Kommentar für Zwischendurch: es ist schon toll, wenn ich mir dieses WWE-Zeugs auf DVD ansehen kann. So werde ich von viel zu vielen Unterbrüchen verschont und komme viel schneller vorwärts, mit ansehen der Kämpfe. Ausserdem bin ich schon sehr auf die Extras gespannt, von denen es sehr viele auf den restlichen beiden DVDs zu finden geben soll.

Damit ist DVD 01 beendet und fertig und aus .. und es geht weiter, mit, wow, wer hätte das gedacht, DVD 02.

Ein weiteres Match der Superlative: JBL steigt gegen John Cena in den Ring. Auch das dürfte ein Kampf zwischen zwei Giganten werden und auch gewesen sein. Die beiden sind mir doch mehr oder weniger bekannt, habe ich doch von beiden schon ein oder zwei Matches gesehen. JBL neigt einfach dazu, ein wenig zu betrügen, wenn er sich in die Enge und vor allem in die Ecke gedrängt fühlt. 
Ob er hier auch so agieren kann, werden wir aber noch sehen. 
Hmmm .. ich weiss ja nicht so recht. Ich habe wirklich mehr erwartet, vor allem von Cena. Aber irgendwie ... JBL ist die ganze Zeit daran, kurz vor dem Gewinnen zu sein, Cena schafft es aber immer wieder, auch aus den seltsamsten Situationen heraus, das zu verhindern.
Zwar gewinnt Cena auch noch das Match, aber irgendwie, irgendwie ... ich weiss ja nicht so recht. Wie gesagt und vor allem gedacht: da habe ich echt mehr erwartet ....

Ah ... der Kampf Triple H gegen Batista ... wow .. das war wirklich ein Kampf .. das war eine Schlacht .. das war episch ... und ... sogar Blut ist geflossen ... und Batista hat gewonnen und Triple H auf die Bretter geschickt .. keine Frage .. solche Matches sind es, die dafür sorgen, dass es nie langweilig wird ...

Extras ...

Da starte ich mit "Motörhead unplugged". Triple H und Motörhead sitzen da, plaudern, machen Musik .. einfach genial .. Es gibt Bands, die sind einfach nur KULT und sind von Anfang an LEGENDEN und LEGENDÄR. Motörhead sind so eine Band.

Dann wäre da noch der vollständige Battle Royale, der mich aber nicht wirklich interessiert ... sehe ich mir vielleicht eines Tages doch noch an ... 

Auf der zweiten DVD hat es noch diverse Film-Parodien und Outtakes, die ich mir aber nicht alle angesehen habe .. das mache ich, wenn der Winter mal wieder volle Kanne zugeschlagen hat oder ich sonst nicht viel zu tun habe ... 

Bleibt noch die DVD Nummer 03, die ich mir gönnen werde ... bin gespannt, was es dort zu sehen, möglicherweise sogar zu geniessen gibt .. 






WWE–Wrestlemania 22– wieder die Männer mit den ganz dicken Muskeln, durch die Luft fliegend .. kämpfend …


Und es geht weiter mit den starken Männern und Frauen, die es sich nicht nehmen lassen, sich im Ring gegenüberzutreten, sich zu bekämpfen, eine so gute Show wie möglich zu liefern, um das Publikum und vor allem die Fans so gut wie möglich zu unterhalten …
Ich für meinen Teil bin gespannt. Ich kann mich nicht erinnern, diese Wrestlemania bewusst mitbekommen zu haben, von daher weiss ich nicht, wer mitgewirkt hat, wer gewonnen, wer verloren und wer .. was auch immer .. hat …
Die Show beginnt mit dem World-Tag-Team-Champion-Titlematch zwischen “Carlito & Chris Masters” gegen “Big Show & Kane”. Big Show? Kane? .. Ich kann mir so gar nicht vorstellen, das dieses Tag-Team diesen Kampf verlieren könnte. Ich meine, das sind zwei der grössten und stärksten Kämpfer in der WWE. Auf jeden Fall waren sie es noch zu dieser Zeit. Das dürfte auf jeden Fall ein ganz grosser, oder so, Fight werden …
Der Fight ist gelaufen … und .. das war wirklich sehr sehenswert .. auch wenn von Anfang an klar war, dass die beiden ganz Grossen gewinnen werden … trotzdem .. nicht nur die beiden Grossen hatten Spass, sondern auch ich, beim Zusehen ..

Es geht weiter mit dem “Money-in-the-Bank” – Match. Hier treten Ric Flair, Rob Van Dam, Shelton Benjamin, Matt Hardy, Finlay und Bobby Lashley gegeneinander an.
Ausser Flair ist eigentlich keiner dabei, der den Kampf für mich interessant oder sehenswert machen würde. Ich denke, dass ich mir das Ganze im Schnelldurchgang ansehen werde, um zum nächsten Match zu kommen.
“United States Champion Titlematch” zwischen Chris Benoit und JBL. Es ist halt schon so, dass man seine Favoriten hat und dann die Streitbaren, die einem nicht so wirklich interessieren. Ich für meinen Teil kann mit JBL nicht viel anfangen und auch Benoit gehört für mich zu den Wrestlern, bei denen ich eher einschlafe, als dass ich einen Kampf zu Ende ansehen könnte.
Das Wort des Zaubers ist hier “schnellvorspulen”.
“Hardcore-Match” zwischen The Edge und Mick Foley. Die beiden hassen sich aus tiefster Seele und dieses Match, so ganz ohne Regeln, ohne Disqualifikation, im Grunde genommen, ohne Regeln.
Die beiden werden sich in diesem Fight wohl nicht viel oder noch viel weniger schenken.
Gespannt ich bin und sitzen ich tue, bis vorbei der Kampf ist, mit einem Sieger oder zwei Verlierern.
Wow .. ich sage nur Stacheldraht .. Blut .. auf jeden Fall ein Match, das man sich ansehen sollte, wenn man auch nur ein klein wenig Fan der WWE und deren Matches ist.
Weiter geht es mit einem Standard-Match zwischen “Booker T versus Boogeyman”. Interessiert mich nicht wirklich .. da geht es sicher auch schneller vorwärts …

Und schon sind wir beim WWE-Damen-Champion-Titelmatch … Trish Stratus gegen Mickie James. Ein ehemaliger Fan tritt gegen sein Objekt der Begierde an und dieses Match ist so was von genial .. schon fast sehr brutal .. in der Tat sehr sehenswert …

“Sargmatch” zwischen dem Undertaker und Mark Henry. Da stehen sich auf jeden Fall zwei Giganten gegenüber .. das dürfte an Spannung kaum zu überbieten sein. Mark Henry gilt als der stärkste Mann innerhalb der WWE und der Undertaker steht ihm sicher in nichts nach.
Das war ein Kampf zwischen zwei sehr mächtigen Typen, bei denen sich dann aber fast alles wieder aufgehoben hat, so dass der Kampf zwar gross schien, aber am Schluss .. eben .. doch hätte grösser sein können.
Wie auch immer:
Ein Kampf, auf den seinerzeit viele Leute gewartet haben, dürfte der zwischen Shawn Michaels und Vince McMahon gewesen sein. Der eine gehört zu den besten Wrestlern aller Zeiten und der andere ist der Boss der WWE und hat in den letzten Monaten das Leben des Heartbreak Kids so ziemlich zur Hölle gemacht.
Daher die grosse Wut von Michaels auf den Boss, der sich dazu herabgelassen hat, sich mit Michaels im Ring zu messen. Natürlich nicht alleine, sondern mit seinem Sohn, der ganz hinterhältig aus dem Hinterhalt eingreifen würde.
Aber, ne, ich verrate jetzt nicht, was Michaels mit dem Sohn gemacht hat, aber: der Sohn hat nicht mehr eingreifen können und der Kid hat seine Rache mehr als auskosten können, was sogar mir Spass gemacht hat, zu beobachten.
Das war ein Kampf der Gewalt, des Blutes, aber auch der Gefühle.

So … das war dann DVD 001 und schon habe ich die zweite DVD eingelegt, gestartet und bin gespannt, was da noch alles auf mich zukommt und was für Kämpfe ich mehr oder weniger geniessen kann und darf.

Sieh an .. ein “Triple-Threat-Match” um den Welt-Schwergewichts-Champion-Titel. Randy Orton gegen Rey Mysterio und Kurt Angle.
Gehört zu den Matches, die sicher interessant wären, mich aber wegen der Teilnehmer nicht wirklich interessiert. Daher, schleiche ich mich von dannen und sehe mich nach dem nächsten Match um.
“WWE-Champion-Titlematch” – Triple H gegen John Cena. Ich weiss im Augenblick nicht so genau, ob mich dieses Match wirklich interessiert oder nicht. Tja, ich gebe mir einmal den Anfang und werde mich dann entscheiden, ob ich es im Schnelldurchgang ansehen werde .. oder ob die normale Geschwindigkeit reicht.
Das ist jetzt schnell gegangen bei mir, dass ich schneller vorwärtskommen wollte.
Auch das sind zwei Muskelberge vor dem Fitnessstudio. Keine Frage: gegen die beiden sehe ich sehr alt aus, was sie Muskeln anbelangt und auch die Kraft. Aber, so ein oder zwei mal mit einem der beiden oder auch beiden zu trainieren, da könnte ich noch einiges lernen.
Wie sehr mich das Match interessiert sieht man jetzt daran, dass ich mit meinen Gedanken wieder einmal sehr weit weg bin und über vieles nachdenke, nur nicht über dieses Match oder die WWE im gesamten.
Am Schluss war es wirklich ein Kampf der Giganten .. die haben sich nichts geschenkt … doch .. das hat Spass gemacht ..

Damit dürfte ja die Wrestlemania für jenes Jahr gelaufen sein .. denke ich einmal .. war ja das Hauptmatch .. wenn ich mich nicht täusche.

Der Rest von DVD 002 ist mit Extras angefüllt, von denen mich einige zwar interessieren, aber, die spare ich mir für den Winter auf, wenn die Tage wieder ein wenig kürzer geworden sind ….

Was auf DVD 003 zu finden ist? Das werde ich wohl bald wissen, da ich das Teil jetzt dann in den Player einlegen werde … nur um zu sehen, was mich da erwartet .. oder eben auch nicht erwartet …

Auf der dritten DVD ist die Feierlichkeit zur Aufnahme der neuen Mitglieder in die Hall of Fame zu sehen.
Ein wirklich sehr grosses und rauschendes Fest.
Was  mir dabei mehr als positiv einfährt ist, dass die Laudatoren und die Neumitglieder so lange eine Rede halten dürfen, wie sie wollen und nicht nach ein paar Minuten mit mehr oder weniger sanfter Gewalt von der Bühne gedrückt werden.
So komme ich als Zuschauer auch in den Genuss von sehr vielen Anekdoten. Erfahre, wie es zur Gründung der WWE gekommen ist, wie sie am Anfang geheissen hat, wer zu den Gründungsmitgliedern gehört. Erfahre, wer alles dazu beigetragen hat, dass sie ihre heutige Grösse hat erreichen können und noch vieles, vieles, vieles mehr.
Auch merkt man den Leuten an, dass sie sehr viel Spass hatten an diesem Abend und keiner sich deplatziert vorgekommen ist.
Was in meinen Augen ganz toll aussieht, ausgesehen hat: man stelle sich alle diese Muskelmänner vor und dann stelle man sich weiter vor, wie diese Männer in Massanzügen aussehen.
Von denen musste sich jeder einen Massanzug zulegen: dazu hatten die damals einfach zu viel Masse, um einen Anzug von der Stange tragen zu können. Aber, das ist etwas, was mir diese Menschen nur noch viel sympathischer gemacht hat.

Was kann ich zum Abschluss sagen?
Vieles oder auch weniges.
Drei DVDs, die prallvoll sind. Mehr Value For Money geht kaum noch. Gut: ich gebe zu, diese DVDs habe ich mir zu einem Sparpreis gekauft, weil, der normale Verkaufspreis mir doch eher ein wenig übertrieben scheint.
Also, wer entweder über eh genug Geld verfügt oder die Chance hat, diese Scheibletten billiger zu kaufen und ein Fan von Wrestling ist, kann hier gar nichts falsch machen. Selbst wenn man, wie ich es gemacht habe, den einen oder anderen Match überspringt, verbringt man noch immer mehr als genug Zeit vor der Glotze, einfach mit den Extras, die, wie gewohnt, sehr interessant und teilweise auch lehrreich sind.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Warrior–The Code of Life … die Kämpfer und die Frage nach der Ursache des Lebens…

 

 

Es ist schon einige Zeit her, seit mich ein Album so aus dem Sessel gehauen hat ..

Zum ersten mal habe ich es mir angehört, als ich mit dem Auto unterwegs gewesen bin. Es hat nicht wirklich lange gedauert, bis ich die Musik immer lauter und lauter gestellt habe .. und ich immer vorsichtiger sein musste, weil ich sonst noch einen Unfall gebaut hätte ( so sehr hat mich die Musik in Beschlag genommen) …

 

“Day of Reckoning” heisst der Einstieg .. und der ist schon einmal wie ein Faustschlag in den Nacken .. und zwar die Faust eines ganz grossen und groben Yetis, der ausserdem einen D-Train gegessen hat. Dieser Song ist so “True Metal”, wenn ich diesen Terminus für einmal verwenden darf, da stinken sogar Manowar dagegen ab … und zwar im ganz grossen und groben Stil Smile .. Ich habe das Gefühl, ein Zug in Form dieses Liedes hätte mich gerade überfahren und es fühlt sich, natürlich nur im übertragenen Sinne recht gut an …

 

“Kill the Machine” …Jepp, das Lied hat ein kleines, ganz kleines Intro, aber selbst das strotzt nur so vor Metal .. so kann ich sehr gut damit leben .. und dann der Song selber … Rob Rock singt sich die Seele und die Lunge aus dem Körper und zeigt, wie das mit dem Eisen in der Stimme funktioniert … auch so ein ganz geiler Song …

Den Test der Zeit, würde ich ja gerne schon jetzt beantworten, aber, die Scheibe höre ich mir heute zum dritten oder vierten mal an .. das ist viel zu wenig … aber eines dürfte sicher sein .. die Härte wird nicht verloren gehen .. im Laufe und Wandel der Gezeiten …

 

“Standing” … Ich fasse es nicht wirklich .. auch hier wird von Anfang an mit dem Doppeldampfhammer die Richtung vorgegeben und vor allem eingehalten .. und auch Rob Rock scheint noch nicht müde zu sein .. und tönt wie ein junger Metalsängergod … ganz grosses MetalMusicKino … ausserdem spannend und packend ..ein Lied der Marke “Stampfer” … macht Laune, gehört für mich aber definitiv zu den Songs, die an einem Konzert, aber auf jeden Fall bei einem Liveauftritt am meisten Sinn machen … von daher .. von Konserve nur so ein halbgarer Song …

 

“We are one” … auch ganz grosses Metalkino .. was für ein Song .. packt .. und zwingt mich förmlich dazu, aufzustehen, die Fäuste in den Himmel zu recken und mitzusingen .. jaaa … ein perfekter Song für jeden Liveauftritt .. und auch von Konserve ein Song ohne Fehl und Tadel ..

 

“Pantheon” … oh .. ein Intro .. dann mal stumm bleiben … hmmm …

 

“Code of Life”  … damit sind wir beim Titelsong gelandet und gespannt .. ob er uns, oder wenigstens mich gleich wegbläst … Yezz .. kann ich da nur schreiben …sagen … denken .. geiler Song .. und Rob Rock kotzt sich ein wenig über das Leben und sonstiges Zeugs aus .. und ich .. mir gefällt es .. und .. wo ist mein Auto, damit ich damit ich eine kleine Fahrt unternehmen kann, um mir dieses Lied zu geben .. so laut wie es das Auto hergibt Open-mouthed smile 

 

“Soul Survivor” … hmmm … joh .. von der Härte her kann ich nichts sagen .. aber es fehlt da halt doch an dem einen oder anderen, so dass das Lied eher an mir vorbeigeht …

 

“The Endless Beginning” … auch ein Lied, das recht gut und geil aus den Boxen zu meinen Ohren kommt. Es fängt richtig an, mir zu gefallen, aber es scheint eines dieser Stücke zu sein, die ich mir ein paar mal öfters anhören muss, bevor ich zu einer endgültigen Entscheidung kommen kann …

 

“The Fools Theme” … gefällt mir recht gut .. nur schon, weil Rob Rock es hier auch wieder einmal schafft, seine Stimme perfekt dem Song und dem Text unterzuordnen, um so das beste aller Welten zu holen und zu vereinen …

 

“Insignificance” .. mal wieder ein Intro …

 

“Retribution” … Na, das ist doch mal ein Rausschmeisser .. hart, von wegen Kompromisse … und die Band gibt noch einmal alles, was noch übrig ist …hammergeiler Song …

 

So .. Das Wort zum Schluss:

Wie gesagt: ich habe diese Scheibe noch nicht so oft gehört und daher halte ich mich doch noch so weit wie möglich zurück, aber, eines ist mir jetzt schon klar und bewusst: Rob Rock hat eine ganz geile und tolle Stimme und schafft es, auch Songs, die nicht gerade mit Originalität gesegnet sind, ein paar Stufen besser tönen zu lassen. Ausserdem ist das Songwriting nicht von schlechten Eltern.

Ich denke, wenn ich die Scheibe im Laufe der Zeit noch ein paar mal mehr gehört habe, werde ich genaueres schreiben können, aber, ich denke weiter: viele Lieder werde ich höchstens noch besser finden, aber, es sieht nicht so aus, als ob eines dabei wäre, dass ich schlechter finden könnte mit der Zeit.

 

 

 

Dienstag, 19. Juli 2016

House of Lords - Come to my kingdom ... to my Kingdom Come with In your face?? :-)

Weiter geht es .. im Text .. oder in den Noten .. oder gleich im Notenschlüssel ..

Wie dem auch sei ...

Es geht gleich los mit dem Intro "Purgatorio Overture N.2" .. wie ich es mir angewöhnt habe: zu Intros verliere ich nicht mehr der vielen Worte ...

"Come to my kingdom" .. vom Intro wechselt es gleich zum Titelsong .. und, entgegen dem, was ich eigentlich erwartet habe, ist die notwendige Härte vorhanden und James Christian lässt den Zuhörer wissen: mag ich auch nicht mehr der Jüngste der Sänger sein: meine Stimme hat noch immer mehr als genug Kraft und Volumen. Das kommt diesem Song mehr als zu Gute .. ganz klar ein mehr als gelungener Einstieg .. packend .. gefallend .. zwingend .. und die Melodie, einfach nur eine Perle, die für einmal nicht vor den Säuen gelandet ist ... 

"I need to fly" ... Ein richtig geiler und genialer Song ... gefällt mir schon fast viel zu gut .. ob er den Test der Zeit bestehen wird, kann ich leider erst in ein paar Jahren sagen, aber, die Chancen stehen mehr als gut :-) 

"I don't wanna wait all night" ... Ich kann mir nicht helfen, aber auch das ist so ein ganz genialer Song .. einfach mehr als gelungen .. Auch hier stehen die Chancen sehr gut, dass er den Test der Zeit bestehen wird ... :-)

"Another day from heaven" ... eine Powerballade .. aber ist eine, die ich mir nicht jeden Tag anhören kann, die auch nicht immer die gleiche Wirkung auf mich hat. Trigger-Wirkung, wenn ich es mit diesen beiden Worten be- und umschreiben darf.

"In a perfect world" ... es rockt .. es rollt .. die Härte und alles ist eigentlich da .. trotzdem .. das Lied .. ah .. äh .. ja .. 

"The dream" ... Im Grunde genommen auch ein gutes Lied .. trotzdem .. für mich und meine Ohren fehlen da ein oder zwei Sachen .. damit es mir wirklich so was von ganz gut gefallen würde ... 

"One foot in the dark" ... mit diesem Lied kann ich wieder einiges mehr anfangen .. gefällt mir sehr gut ..  und es rockt auch wirklich so richtig toll vor sich her .. muss ich mir wieder einmal beim Fahren gönnen ...

"Your every move" ... lässt mich ein wenig kalt und oder im Regen stehen ... 

"I believe" ... für meine Ohren und auch in meinen Ohren und der restlichen Wahrnehmung nicht wirklich der Bringer ... 

"One Touch" ... irgendwie .. fühle ich mich fast ein wenig gelangweilt ... 

"Even love can save us" ... gutes Stück Musik .. für den Background .. oder wenn ich sonst wie eine Firewall nötig habe ... 

"In the Light" ... äh .. ja .. auch ein toller Song .. für den Hintergrund oder als Firewall ..

"Another day from heaven (acoustic version" .. dazu sage ich nichts .. ist wohl auch nicht nötig ...

Meine Worte .. der geschriebenen Art und Weise ... zum Ende des Albums: ...

Für Menschen, die auf Sänger mit wirklich genialen und aussergewöhnlichen Stimmen stehen, ist dieses Album ein Pflichtkauf. 
Es lohnt sich aber auch schon deshalb, weil es ein paar Lieder zu finden und entdecken gibt, die weit über dem Schnitt angesiedelt sind.