Montag, 9. Mai 2016

Jean Beauvoir–Jacknifed …. wenigstens eine Scheibe die ich gefunden habe … von ihm ..

 

 

Da sitze ich mal wieder … zwar nicht inmitten des Büros, eher an einem Rand .. neben einem Fenster … aber .. doch .. ich bin wenigstens im Büro …

 

Und .. die nächste Scheibe, die ich mir anhören werde, um mich darüber auszulassen ist von Jean Beauvoir … ihn kenne ich ja vor allem von Voodoo X und hoffe noch immer, nach all den Jahren, dass es eine weitere Scheibe von dieser Truppe geben wird .. aber .. bis dahin ..

 

Es geht los mit dem Song “Jacknifed” .. der ein wenig arg nach 80er Jahre tönt .. arg nach AOR der Weichspüler-Sorte .. Ja, der Mann hat eine gute bis tolle Stimme .. die vielen Liedern dazu verhelfen kann, besser zu tönen, als sie wirklich sind .. aber jetzt mal .. warten, wie sich der Song weiterentwickelt .. hmmm .. ne .. kein Verlangen mitsummen zu wollen .. Das Lied scheint mir ein wenig seicht zu sein .. eintönig .. ich könnte nicht mal wirklich gut dazu schlafen .. sogar dem Schlaf wäre das Lied zu langweilig ..

 

“Standing on my own two feet” .. ja .. der Titel hat wenigstens so was ähnliches wie eine Message. Auch hier … das Lied fängt schon so langweilig an .. es greift mich nicht an, sondern kommt so was von einem Weichspüler ähnlich rüber … es hat wohl der Mut gefehlt, hier voll durchzugreifen .. oder die Produzenten wollten wohl ganz sicher gehen, dass möglichst viele Menschen das Lied gut finden und haben die ganz-ohne-ecken-und-kanten-version auf die CD gebannt …

 

“Gamblin’ man” .. es gibt viele Musiker, die würden hinter so einem Titel einen echten Hammer von Lied verstecken .. nur schon, weil es sich einfach anbietet. Nur stellt sich mir die Frage: was hat sich der Jean hier gedacht .. Weichspüler hoch zehn .. ich werde nicht gepackt … nicht mal ein Lufthauch von packen weht an mir vorbei … nur ein wenig Langeweile .. die sich vor sich selber langweilt ..

 

“Alone again” … Dem Titel nach hätte es eine Ballade sein können, ist es aber nicht .. nur .. ich weiss nicht genau, was es sein soll .. ein wenig Pop, ein ganz klein wenig Rock .. dann ein wenig Electronic .. und was auch sonst noch .. aus dem Lied werde ich nicht wirklich schlau … damit dürfte klar sein, dass ich mich auch hier frage, was der gute Mann sich dabei gedacht haben mag .. es fehlt einfach der letzte Kick .. obwohl, es fehlt auch der erste Kick ..

 

“Searching for a light” .. ja .. auf dieser CD werde ich wohl so schnell kein Licht finden .. keine Erleuchtung .. und nichts, was nach einem Licht am Horizont aussieht .. das Lied tönt noch keine 30 Sekunden aus dem Lautsprecher und schon möchte ich weiterschalten .. Meine Fresse … zum Glück habe ich mir dieses Album ganz billig zugelegt .. den vollen Preis wäre es nie wert gewesen .. nicht mal den halben .. was auch dieses Lied hier nur viel zu deutlich unterstreicht …

 

“Dyin’ at your door” … ja, meine Fresse .. wünsche hat der Mann .. warum will er an oder vor ihrer Türe sterben .. wenn sie ihn nicht will .. es gibt sicher noch viele andere Frauen, die ihn mit Kusshand nehmen würden. Hmpf .. keine Minute ist vergangen, keine Minute bin ich in dieses Lied abgetaucht .. und schon schreit alles in mir, dass ich weiterziehen soll ..

 

“Spend your life with me” … meine DoppelFresse .. jetzt auch noch einen Reggea – Touch .. und schon sehe ich, wie er und sein Team im Studio waren, jeder einen Joint mitten in der Fresse, die Nebel- und Dunstschwaden versperren den Blick auf die Notenblätter und herausgekommen ist dieses Lied, dass eigentlich nur ein Möchtegernlied ist ..

 

“Find my way home” … Ich weiss nicht .. der Mann hat doch viel mehr drauf .. als was hier auf dieser CD zu finden ist .. warum muss er mich so quälen .. ich habe ihm doch nichts gemacht .. oder kennen wir zwei uns aus einem anderen Leben .. mag sein .. anderes kann ich mir diesen Anschlag auf meine Ohren nicht erklären ..

 

“If Love could only” … und es fängt so richtig superkitschig an .. wow .. ein Keyboard hatten sie also auch zur Verfügung .. und dann beginnt es so tranig .. so langweilig .. .so wähh …

 

“Jimmy” .. ach .. scheiss drauf .. ich spare mir die Worte .. auch dieses Lied ist nur langweilig … eigentlich nur für die Toten gedacht …

 

Wow .. was bin ich froh, habe ich diese Scheibe ganz billig geschossen .. sehr billig sogar .. und .. ich bin mehr als enttäuscht .. dieser Mann hat so viel mehr auf dem Kasten, als er hier zeigt ..

Criminal Minds Season 01 Episode 22 - The Fisher King Part One ... und .. der Cliffhanger ohne Stallone ...

Ich gebe es zu ...

Diese Folge habe ich mir schon ein paar mal angesehen .. und ... noch immer verstehe ich sie nicht ganz ...

Warum legt sich der Böse mit der BAU an? ... Warum hat er das Mädchen entführt? Warum ist Reid der Held seiner Fantasiegeschichte?

Warum wird Ellen ein Mord untergejubelt??

Es gibt so einiges an dieser Episode, das ich nicht verstehe .. das mich verwirrt zurücklässt ..

Sicher .. die Macher geben wieder das eine oder andere Preis über die Hauptfiguren .. und das ist dann auch das beste an dieser Folge .. 

Reid und seine Mutter .... die in einem Sanatorium ist ... und Reid, der daran zu kauen hat .. der das ganze nicht wirklich zu verstehen scheint ... vielleicht sogar eine gewisse Angst hat, dass auch ihm das eines Tages blühen wird .. 

Was soll ich sonst noch sagen .. Inzwischen bin ich so weit, dass ich sie mir nicht mehr ganz ansehe .. 

Im Augenblick läuft sie eigentlich nur, damit ich diesen Text hier schreiben kann .. sobald das gemacht ist, werde ich auf Stop drücken .. die Scheibe aus dem Player nehmen .. und ab ins Regal damit .. und ... so der Gott der TV-Welt will, sie mir nie mehr ansehen .. sondern nur noch als Erinnerung, in einer ganz dunklen Ecke in meinem Kopf behalten ... 


Sonntag, 8. Mai 2016

Criminal Minds Season 01 Episode 21 - Alte Freunde ... Das Team .. die CIA ... der Maulwurf .. und ein Mord ..

Ein, sagen wir, freier Mitarbeiter der CIA wird entführt, gefoltert und ermordet. 

Er hat die Frau eines saudischen Prinzen oder ähnliches, in die USA gebracht, damit sie dort in Sicherheit ist, aber vor allem deswegen, damit sie gegen ihren Mann aussagen kann, der sie und die Kinder immer wieder gefoltert, geschlagen und so weiter hat.

Der Agent hat aber nicht verraten, wo sich Frau und Kinder versteckt halten.

Die BAU erhält den Auftrag, herauszufinden, wer der Maulwurf ist und wie er die Informationen nach draussen gebracht hat. Es könnte natürlich auch eine sie sein. 

Das Problem ist nun, dass das Team an zwei Fronten arbeiten muss: einerseits den Maulwurf finden, dann aber noch Frau und Kinder finden, um sie zu schützen und deren Tod zu verhindern. 

Grundsätzlich ist es eine spannende Folge .. 

Aber, aus welchem Grund auch immer, fällt es mir wirklich schwer, in die Folge einzutauchen ... die Spannung wahrzunehmen, einzutauchen in diese Welt .. wie gesagt .. ich kann es mir nicht wirklich erklären ..

Vielleicht liegt es daran, dass der Maulwurf von einem Darsteller gespielt wird, der schon in anderen Serien den Bösen hat spielen dürfen .. das verhagelt einem persönlich dann doch etwas die Suche, weil die Chancen gut stehen, dass er auch in dieser Folge hier der Böse ist ...

Damit ist es dann auch nicht mehr so weit her mit der Spannung ... 

Dann sind da auch noch die anderen Charaktere .. bei keinem von denen wurde es geschafft, dass der Zuschauer Gefühle für ihn oder sie aufbauen kann .. und so ist es dem Zuschauer, in diesem Fall mir, so was von egal, was mit ihnen passiert .. ob sie sterben, leben .. ins Gefängnis gehen .. who cares ... 

Sicher, es hat ein paar Szenen, die recht gut sind .. die über den einen oder anderen vom Team etwas interessantes verraten .. aber ganz am Schluss ist das zu wenig .. 

Eine Episode .. die ich mir bis jetzt zweimal angesehen habe .. und damit soll es für mich genug sein .. 


Harem Scarem - Overload ... in der Schweiz wohl eher unbekannter Art und Weise ... leiderlicherweise ...

Ich versuche mich gerade zu erinnern, wie ich auf diese Truppe aufmerksam geworden bin ..

Hmm ... am Wahrscheinlichsten ist, dass ich im Metal Hammer oder Rock Hard oder beiden ein Review zu einem der Alben gelesen und mir dann gedacht habe, es wäre eine gute Idee, die CD zu bestellen ... 

"Dagger" .. damit wären wir bei Overload und dem Song Dagger, mit dem sie beginnt .. es rockt .. es kracht .. der Sänger singt und schreit sich die Stimme aus der Brust .. und lässt die Lungen fast explodieren .. das Lied selber gefällt mir recht gut ... ist es doch als Einstiegssong ein Statement ... nach dem Motto: wir können auch ganz schön derbe auf die Kacke hauen .. und damit wäre dann zu dem Song auch fast alles gesagt ... mir gefällt er .. und .. macht sich bei mir und in meinem Leben gut zum Fahren .. so dass ich lauthals dazu mitgröhlen oder auch mitsingen kann .. 

"Afterglow" ... hier fängt es ein wenig gesitteter an .. aber .. nicht lange, denn dann steigen die Gitarren mitten ins Lied ein .. und der Chorus .. vom Feinsten .. ganz grosses Musical .. kann ich mir jeden Tag geben .. der Song hat auch was von einem Soundtrack .. gefällt mir vielleicht auch aus diesem Grund mehr als gut ...

"Rise and Fall" ... Das Lied kommt auch recht gut und hart rüber ... und macht sicher auch Spass .. aber .. es fehlt der letzte Kick .. der es zu einem Stück macht, ohne das ich nicht mehr leben könnte ..

"Don't come easy" ...und dann gleich wieder ein Lied für die Gehörgänge .. was für ein Song .. nicht leise .. nein .. eher laut .. und rockt die halbe Hölle leer .. und dann dieser Chorus .. da könnte ich süchtig danach werden .. 

"Can't live with you" ... und dann wollen sie es in Sachen Balladen wissen .. und das ist keine, die sich im Kitsch wälzt .. ne .. der Sänger hat zum Glück eine ganz eigene Stimme .. die dafür sorgt, dass da mehr als genug Feeling rüberkommt .. um den Song auch glaubwürdig wirken zu lassen .. gefällt mir ausgesprochen gut ... könnte ich gut dazu einfach nur chillen und die Seele baumeln lassen ...

"Forgive and Forget" ... hört sich anfangs eher ein wenig "zahnloser" an ... aber .. lustigerweise spüre ich die Spannung ... und frage mich, wie der Refrain wohl sein wird .. und siehe da.. der ist nicht von schlechten Eltern .. gutes Lied ... sehr guter Refrain .. aber irgendwie .. es fehlt der ganz letzte Kick .. um das Lied über alle anderen heben zu lassen .. 

"All you're getting" ... eine Halbballade ... und sehr melancholisch ... und auch hier .. der Sänger schafft es, sehr viel an Gefühl rüberzubringen .. ist aber leider ein Song, der bei mir, sollte ich in einer gewissen Stimmung sein, dafür Sorge tragen kann, dass es mir noch schlechter gehen könnte .. so gesehen .. Aufpassen ist angesagt ...

"Leading me on" ... ah .. sieh an .. um den Zuhörer zu täuschen, startet das Lied verhalten, zurückhaltend, nur um im Chorus dann die Höllenhunde von der Leine zu lassen .. hört sich gut an .. ist aber für mich nicht genug .. da der Refrain in meinen Ohren nicht sooo gut ist, als dass sich das Warten dann wirklich gelohnt hat ..

"Understand you" .... könnte so was wie ein Mittelding aus Halb- und Vollballade sein .. lässt mich ein wenig ratlos zurück .. obwohl der Song im ersten Augenblick recht nett scheint .. aber .. ich merke schon, wie ich gähnen möchte, oder sich meine Gedanken in sonst eine Richtung verflüchtigen möchten ...

"Same mistakes" ...hört sich im ersten Moment auch recht gut an .. der Refrain schafft es auf jeden Fall, sich für ein paar Minuten festzubeissen .. aber dann, ist der Zauber auch schon wieder verflogen ...

"Wishing" ... hmmm .. der Song fängt ein wenig seltsam an, so dass ich ihn nach der ersten Minute noch nicht ganz einordnen kann .. episch?? balladesk? .. melancholisch? ... ich bin mir da nicht so ganz sicher .. daher lasse ich den Versuch bleiben ...

Es bleibt zu sagen .. es hat auf diesem Album mehr als genug Songs, die über dem Schnitt sind, so dass sich der Kauf und das in-die-sammlung-stellen so was von lohnt .. 


Samantha Mumba - Gotta tell you ... äh .. wow .. auch schon eine ganz eckige Kante her ...

Das Album startet mit dem Song "Gotta tell you" ... 

Um es gleich in den Raum zu stellen .. hier handelt sich um ein ganz poppiges Album .. 

Der Start in das Album ist schon mal nicht schlecht ... sicher kein wirklich zeitloses Lied .. aber .. ich kann es mir anhören, ohne dass die Ohren an Selbstmord denken ... nett ... 

"Body II Body" ... hmm .. mal sehen, was nach diesem Pseudointro noch auf mich und die hörigen Gänge zukommt ... nicht wirklich 08/15 .. und Samantha Mumba hat auch eine echt gute und tolle Stimme .. und verleiht dem Song eine gewisse Klasse .. das Lied selber .. gefällt mir ..

"Baby come on over" ... ah .. nett .. poppig ... locker .. flockig .. so hört sich der Einstieg in das Lied an .. aber irgendwie .. ist es ein wenig dünn geraten .. als ob das eine oder andere fehlen würde .. hmmm .. aber trotz allem .. anhören kann ich es mir .. nur ... es macht sich wohl besser im Hintergrund, wenn ich am Arbeiten bin .. 

"Isn't it strange" ... hmmm ... Pop-Songs .. so langsam aber sicher .. finde ich wohl heraus, warum ich immer mehr in Richtung Metal abdrifte .. irgendwie .. sind diese Popsongs oft ein wenig dünn geraten ... und es fehlt ein wenig an Substanz .. so auch hier .. auch wenn das Teil beim ersten mal Anhören noch recht nett tönt .. die Freude dürfte wohl schnell vergehen .. es fehlt die Klasse ... 

"Lately" ... Das ist doch mal wieder ein Lied .. haut mich fast aus dem Ohrensessel .. gut gemacht .. sehr gut gemacht sogar ... 

"What's it gonna be" ... lässt mich kalt .. packt mich nicht wirklich .. holt mich nicht ab .. so fühle ich mich nur verlassen und einsam .. 

"Always come back to your love" ... könnte schon fast ein Dance-Song sein .. aber .. davon versteh ich eh viel zu wenig .. auf jeden Fall verstehe ich, dass dieses Lied weit an mir vorbei geht .. auch wenn es eine nette Melodie hat .. ich es mir auch gerne anhöre .. aber .. ich fühle nicht den "Zwang" .. das Verlangen, die CD einzulegen und dann gleich zu diesem Song zu skippen ..

"Lose again" ... he .. das hier, das gefällt mir .. tolle Melodie .. Samantha singt super .. und der Chorus .. grandios .. gefällig .. süss .. und holt mich mehr als ab ..

"Feelin' is right" ... für dieses Lied gilt, mit zwei Strichen Minus das gleiche, wie bei Lose again .. 

"Never meant to be" .. ah .. es könnte eine Ballade sein .. mal hören .. mal hören .. bis jetzt gefällt sie mir .. hört sich schön an .. balladesk halt .. und einnehmend ... doch .. sehr schöne Ballade .. gelungen .... 

"Believe in me" ... Ah .. so was .. aber auch .. hört sich nach einem recht positiven Lied an .. jepp .... gefällt mir sehr gut .. bis jetzt der beste Song auf dieser Scheibe .. den kann ich mir geben, wenn es mir schlecht geht ... der kann mich sogar aufheitern ... 

"Til the night becomes the day" ... nettes Lied .. nicht mehr .. aber auch nicht weniger ... obwohl .. doch .. kann ich mir sogar bewusst anhören .. aber .. macht bei mir wohl am meisten Sinn .. ne warte mal .. tolles Lied .. gefällt mir mit jeder Sekunde besser ..

Im Gegensatz zu Recycler .. muss ich hier nicht lange überlegen: geht das Album in meiner Sammlung verloren, werde ich es mir so schnell wie möglich wieder zulegen ...


ZZ Top - Recycler ... die Bärtigen schlagen zurück .. und wie sie das machen ...

ZZ Top gehören zu den Gruppen, die einfach so was wie ein Standard sind ..

Sie sind da .. sie bleiben .. und eine Musikwelt ohne sie, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ... 

Es gibt einige Interpreten, bei denen es mir nie auffallen würde und auch nie auffallen wird, wenn sie mit der Musik aufhören ... aber ZZ Top .. ne .. das würde nicht gehen .. das wäre gar nicht mehr das gleiche .. 

Es beginnt mit "Concrete and Steel" ... nach einigen Jahren höre ich mir dieses Album wieder einmal an .. und .. denke ... ja, was denke ich .. gute Frage .. gutes Lied .. macht Spass .. gehört zu den Stücken von ZZ Top .. die mir am besten gefallen .. doch .. guter Stoff ... 

"Lovething" ... ah .. ein Lied, das nicht gängigen Mustern folgt ... gefällt mir .. macht das Lied interessanter ... na ja.. das Lied ist ein wenig an mir vorbeigegangen .. mittelmässig .. würde ich es für mich selber einstufen ...

"Penthouse Eyes" .. netter Titel .. das lässt hoffen .. wie gesagt .. netter Titel .. aber das Lied selber ... haut mich nicht um ... 

"Tell it" ... auch nicht dazu gedacht, meine Laune wirklich in die Höhe steigen zu lassen .. 

"My head's in Mississippi" ... Das erste Lied auf diesem Album, das mir einfach nur gefällt .. nur schon, weil es so schön schräg daher kommt .. mehr davon bitte ...

"Decision or collision" ... was für eine Frage .. nur .. mit der Antwort kann ich nicht gleich dienen ... aber das Lied selber .. rockt gnadenlos nach vorne los .. macht echt viel Spass ... 

"Give it up" ...dann kommt dieses Lied ... fährt eher an mir vorbei .. als das es mir einfährt ...

"2000 Blues" ..... Hört sich wie eine Ballade an .. aber .. eine, die mich ins tiefe Tal der Depressionen ziehen kann .. umgehen .. 

"Burger man" ... ob das wohl Burger King dahinterstecken ... muss ich mir auch nicht jeden Tag anhören ...

"Doubleback" .. damit haben wir nun das Lied von Back to the Future gefunden ... und .. es hört sich nicht nur an, als ob es für einen Film geschrieben worden wäre .. ich gehe auch fest davon aus, dass es so gemacht worden ist .. und .. ich finde, es ist ein ganz grosses und tolles Lied .. passt einfach ..

Ob ich mir dieses Album noch einmal kaufen werde, wenn ich diese CD hier verliere? Hmmm, ... ich denke, da kommen über 500 Alben, die ich mir vorher noch kaufen werde und erst dann, werde ich mir, aber auch nur vielleicht, überlegen, ob ich es mir noch einmal kaufen werde .. .

Megadeth - United Abominations .. und ein weiteres Album .. bei dem ich nicht so ganz sicher bin .. warum ich es habe ...

"Sleepwalker" .. ob es wohl wirklich eine gute Idee ist, ein Album mit einem Song über Schlafwandler zu starten???
In diesem Fall: Jepp und auf jeden Fall ... und .. ja, ich bin mir ganz sicher .. Dave zeigt gleich am Anfang des Songs, wer hier ein Gitarrengott ist .. und das zurecht .. und der Song geht noch vorne ab .. ohne das Wort Bremse je gehört oder gelesen zu haben .. 
So macht mir Musik sehr viel Spass .. heiss .. geil .. und packend .. und .. sogar ich könnte zu diesem Lied abrocken .. 

"Washington is next" ... auch hier geht von Anfang an die Luzie, die Gitarrenluzie ab .. und wie sie abgeht .. keine Gnade .. keine Gefangen .. bis die Ohren in ihrem Blut ertrinken .. und trotzdem nach mehr schreien .. auch ein ganz geiler Song .. und .. Mustaine kotzt sich mal wieder über Gott, die Welt, Politiker und sonstigen Müll aus .. und das macht er ganz gut .. 

"Never walk alone .. a call to arms" ... ah .. so mag ich es .. lasst die Gitarren schreien und kreischen, bis sie brennen oder geschmolzen sind ... auch ein ganz cooler Song .. auch hier kotzt er sich ein wenig aus .. und auch hier macht er das ganz gut .. 

"United Abominations" ... ups .. nicht so der geniale Song ... sonst wäre ich nicht so mit meinen Gedanken in andere Welten gewandert ... 

"Gears of War" .. . Wie es sich für einen Song über den Krieg und das dazugehörige gehört ..  werden keine Gefangenen gemacht .. und Mustaine kotzt sich so was von aus .. und gibt seine Gedanken preis .. geiler Song .. der sogar zum Nachdenken anregen kann .. ich mag ihn .. den Song ...

"Blessed are the dead" ... So liebe ich das .. so mag ich es .. es ist Sonntag .. in der Frühe .. und .. der Tag wird mit Megadeth gestartet .. gut .. es könnte auch sonst eine Band aus dem Bereich Metal sein .. hauptsache .. Gitarren die braten .. und mir die Gehörgänge freiputzen ... aber, ich sollte nicht so weit abschweifen .. sondern .. was zu diesem Lied sagen .. hmm ... ja .. das einzige was mir gerade durch den Kopf geht: soll ich es mir wirklich bis zum Schluss anhören?? ... Ne .. es sollte wohl weitergehen ... 

"Play for Blood" ... die Gitarren werden zwar nicht geschont .. Mustaine singt sich wie immer die Seele aus dem Leib .. trotzdem .. der Song vermag mich nicht für sich zu gewinnen ... 

"Tout le monde" .. mit Cristina Scabbia ... Hier hat Dave etwas gemacht, was ich einfach nur als geniale Idee einstufen kann: er hat sich die Sängerin von Lacuna Coil geholt ... und damit aus einem sehr guten Song, einen noch viel besseren gemacht ... haut mich jedes Mal von neuem um .. perfekt, kann ich da nur sagen .. und die Dame macht einen ganz genial perfekten Job ... diesen Song muss man in dieser Version einfach kennen und lieben ... 

"Amerikhastan" .. was für eine Wortschöpfung .. auch ich schaffe es ja ab und an neue Worte auf die Welt zu bringen .. aber dieses hier .. wow .. das wäre nicht einmal mir so in den Sinn gekommen .. selbst mit ein paar Kilo Drogen im Blut nicht .. hmmm .. das Lied selber ist leider nicht so cool wie der Liedtitel .. kann ich getrost überspringen ...

"You're dead" ... hmm .. bin ja mal gespannt ... was mir zu diesem Lied so einfallen wird ... auch nicht wirklich der Bringer .. und schon gar nicht der Burner .. nett ... aber leider nicht sooo nett ...

"Burnt ice" ... fängt schon mal gut an .. eine Gitarre .. und ein Dave, der sich die Lunge aus dem Körper zu husten scheint ... Stakkatoriffing ... netter Song .. der sicher Spass machen kann ... aber da muss es mir dann schon selber seeeehr gut gehen .. damit ich diesen Song so richtig geniessen kann .. auch eher in der Mitte zu finden ...

Ganz am Schluss ...

Das Album ist sicher nicht soooo schlecht .. kann ich mir mit gutem Gewissen immer wieder anhören .. aber .. so einen richtigen Supersong .. einen ganz geilen Hit .. finde ich persönlich für mich nicht auf dieser Scheibe ...     

Samstag, 7. Mai 2016

Poison - Native Tongue ... auch die habe ich mir .. noch einmal zugelegt .. von wegen .. die erste Version ist verloren gegangen ..

Gut .. die erste Version die ich hatte, habe ich verloren .. oder konnte einfach nicht mehr gefunden werden ...

Es geht los mit dem Lied "Native Tongue" dass das Intro zu "The Scream" ist .... rockt schon mal in die richtige Richtung und ist ein halber Spasssong .. jepp .. kann ich gut dazu die Welt um mich herum vergessen .. und ihn einfach geniessen ..

"Stay alive" ... toller Rhythmus .. toller Gesang .. macht Spass .. und bringt gute Laune ...

"Until you suffer some fire and ice" .... eine der besten, schönsten und aufregendsten Balladen ever .. mehr mag ich dazu gar nicht sagen ...

"Body Talk" .. ein Fun-Song .. der auch wirklich sehr viel Spass macht ...

"Richies acoustic thang" .. ein kurzes Instrumental, dass einem einen kleinen Einblick in das ganz grosse Können von Richie Kotzen gibt .. 

"Ain't that the truth" ... und noch ein Song .. der einfach so was von Spass macht .. diese Gruppe wird und wurde schon immer unterschätzt ..

"Stand" .. jepp .. ein genialer, kleiner Song .. der zeigt, dass diese Gruppe es versteht, Songs zu schreiben, die auch Qualitativ über jeden Zweifel erhaben sind .. schon fast ein Gospel .. Rockspel .. oder ähnlich .. auf jeden Fall ganz grosses Musicalkino .. 

"Bring it home" .. ah .. sieh an .. hier kotzen sie sich über Politiker und sonstige Deppen aus .. und diese Aggressivität steht ihnen sehr gut .. geiler Song .. 

"7 Days over you" .. und dann gibt es gleich wieder einen ganz fröhlichen, aufheiternden Song .. macht sehr viel Spass ... könnte ich mir jeden Tag etwa einmal anhören ...

"Theater of the Soul" .. und noch eine Ballade, die zum besten gehört, was ich in dieser Kategorie je gehört habe .. nur schon für diesen Song müsste man vor dieser Gruppe auf die Knie gehen und danken ...

"Strike up the band" .. ein eher durchschnittlicher Song .. das hätte ein wenig besser gemacht werden können .. 

"Ride Child Ride" .. na ja .. es fängt schon ein wenig langweilig an .. hmm .. ne .. scheint mich nicht für sich einnehmen zu können .. noch kurz den Chorus abwarten ... nö .. haut mich nicht vom Höckerlein .. 

"Blind Faith" .. auch nicht wirklich der Heuler ..

"Bastard Son of a Thousand Blues" ... doch .. damit kann ich schon viel mehr anfangen .. hier zeigen sie es allen Kritikern noch einmal ganz deutlich: wir sind echte Musiker .. und wissen, was wir wie zu machen haben .. ganz geiler Song .. rockt und rollt bis der Tag zur Nacht und umgekehrt wird ...

So ganz am Schluss bleibt nur zu sagen: das ist ein Album, dass man einfach haben muss .. so viele Bringer gibt es selten auf einem einzigen Album .. 

Thin Lizzy - Night Life ... Back to the Past .. oder so .....

Da sitze ich also .... und nehme einen neuen Anlauf mit diesem Album ..

Ich weiss, oder bin mir auf jeden Fall ziemlich sicher, dass ich vor einiger Zeit schon einmal angefangen habe, mich über diese Lieder auszulassen ... bin dann aber unterbrochen worden, oder hatte keine Lust mehr .. whatever ... 

Es geht los mit dem Lied "She knows" ... Locker, rockig und ganz gemütlich geht es los ... was in dem Fall aber nichts mit schwach oder schwächlich zu tun hat .. sondern eher mit der Rock'n'Roll Variante davon ... ein tolles Lied ... und Phil Lynott hat einfach eine ganz tolle Stimme .. was der alles an Gefühlen einbringen kann in einen Song .. ganz grosses Filmvergnügen .. und macht einfach nur Spass .. genau wie dieser Song ... 

"Night life" ... auch ein Song, der auf die Rock'n'Roll - Art und Weise ganz chillig daherkommt und trotzdem ganz still und nicht ganz heimlich ein ganz starker Song ist .. dazu kann ich ganz gut abhängen .. das Leben geniessen und mich einfach gehen lassen .. 

"It's only money" .. jetzt will er es dann doch genauer wissen und lässt die Gitarre ein wenig mehr und vor allem lauter sprechen .... trotzdem .. nicht gerade ein Song, der mich entweder in den Sessel drückt .. oder mich dazu auffordert, aufzustehen und ein wenig dazu abzutanzen ...

"Still in love with you" ... dem Titel nach könnte das eine Ballade sein .. und .. so wie das Lied beginnt .. muss es schon fast eine sein .. mal sehen, wie sehr sie mich für sich einzunehmen vermag .. nett .. nett .. nicht sehr nett .. aber .. nett .. 

"Frankie Carroll" ... hmmm .. mag mich nicht wirklich zu überzeugen .... 

"Showdown" ... äh .. ja ... ein wenig zu chillig .. zu chillig geraten .. ein wenig gähhn .. 

"Banshee" ... irgendwie .. kommt es einfach nicht so richtig in die Gänge .. und langweilt mich von Anfang an .. 

"Philomena" ... äh ja .. sage ich mal nicht viel dazu ..

"Sha-la-la" .. ah .. sie haben den Rock im Roll gefunden .. so scheint mir .. wollen wohl noch einmal die Sau rauslassen .. aber .. so richtig abkacken kann ich dazu nicht ... oder .. doch abkacken schon .. aber nicht wirklich abrocken ..

"Dear Heart" .. eine Ballade .... mehr sage ich mal nicht .. ausser .. nett anzuhören ... aber .. könnte mich im Fall der schlechten Fälle sogar in die Tiefe reissen ..

So alles in allem .. stelle ich mir jetzt die Frage: Warum zum Geier habe ich mir diese Scheibe gekauft .. es dürfte sehr wahrscheinlich sein, dass ich sie jetzt in die Ecke legen und dann vergessen werde .. 

Cher - Heart of Stone ... und wieder ein Album .. aus fast längst so was von vergangenen Zeiten ...

"If I could turn back time" ... Es mag zwar schon einige Stunden, Tage oder auch Jahre her sein, seit ich dieses Lied zum ersten mal gehört habe, aber, es hat nichts von seinem Reiz verloren .. gut .. über das Musikvideo dazu kann man so was von sehr geteilter Meinung sein .. aber .. das Lied selber .. höre ich mir auch heute noch sehr gerne an .. auch wenn es sehr AOR ist .. doch, diese Frau hat eine ganz grosse und ganz geile Stimme .. und hebt damit dieses Lied weit über den Schnitt hinaus hoch ... 

"Just like Jesse James" ... womit wir dann auch gleich bei Lied Nummer zwei sind .. eine Ballade .. und .. auch hier kann sie zeigen, was für eine begnadete Sängerin sie ist ... und wohl immer bleiben wird ... es gibt nicht wirklich viele Frauen in diesem Bereich der Musik, die mit ihr mithalten können .. geiles Lied ... geiler Song .. gefällt mir sehr sehr sehr gut .. und was für eine Melodie .. zum in die Knie gehen .. 

"You wouldn't know love" .. ein kleiner feiner AOR-Rocker .. der mir auch Spass macht .. zwar kein wirklicher Überflieger ist ... aber, dieses Stück hat auch seinen Reiz .. und schon stelle ich fest, dass ich mit dem Kopf im Takt dazu mitnicke .. damit wäre dann wohl das meiste gesagt .. oder auch geschrieben .. 

"Heart of Stone" .. das gerade der Titelsong, auf jeden Fall in meinen Augen, zu den eher schwächeren Songs auf diesem Album gehört .. hmm .. kann ich mir nicht erklären .. aber .. für mich ist das so ... und wird sich auch nicht mehr ändern .. 

"Still in love with you" .. gleich von der ersten Sekunde an habe ich bei diesem Lied das Gefühl, dass es sich an mir vorbeischleichen will, um nicht gestehen zu müssen, dass es nicht so gut ist, wie es gerne wäre ..

"Love on a Rooftop" .. für mich so ein Lied, dass sich eher nach einem Deutschen Schlager anfühlt, als nach sonst was anderem .. muss ich nicht wirklich haben .. 

"Emotional Fire" ... es beginnt recht interessant, mit einer gut gespielten Gitarre .. und die Frau singt halt noch immer recht gut .. aber dann der Refrain .. will mehr sein .. als er sein kann .. bähh .. haut mich kaum um .. berührt mich nicht wirklich .. 

"All because of you" ...Der Anfang gibt mir das Gefühl, als ob gleich eine TV-Serie starten würde .. und ich warte darauf, dass etwas passiert, das mich interessiert .. aber ... nur Cher singt .. dann kommen ein paar mehr Instrumente dazu .. aber irgendwie .. es fehlt der Kick .. es fehlt .. das Paff .. es fehlt .. eigentlich fehlt schon viel zu vieles .. 

"Does anybody really fall in love anymore" .. eine Ballade .. die auch schon von anderen Musikern zum Besten gegeben worden ist .. mit dem Lied hat sie nichts falsch machen können .. ganz grosses Kino .. ganz tolle Interpretation ... kaum zu toppen ...

"Starting over" ... und schon fallen wir wieder in den Weichspüler der ganz verweichlichten Sorte zurück  ... muss ich mir nicht geben .. oder anhören .. 

"Kiss to Kiss" ...Nur schon der Titel lässt mich zittern, und mich das schlimmste befürchten .. Es ist gar nicht mal so schlecht .. aber .. ein Lied, dass zum falschen Zeitpunkt dafür sorgen kann, dass es mir noch schlechter geht .. 

"After all" .. ein Duet mit Peter Cetera .. und was für eines .. das ist ganz grosses, erdgrosses Kino ... perfekt .. in allen Bereichen .. da wurde vom ersten Takt an gleich alles richtig gemacht ...

Was soll ich sagen .. 

Schlussendlich ein Album, dass ich mir ohne schlechtes Gewissen gleich neu kaufen würde, ginge die CD verloren .. 


The Alan Parsons Project - Pyramid .. Kein Asterix .. kein Obelix .. und auch kein Idefix ...

Heute mag ich nicht gross mit einem Intro meinerseits anfangen ... 

So gehe ich gleich zum Lied Nummer 001 ... "Voyager" ... es mag mit knappen 2.5 Minuten Länge nicht sonderlich lang geraten sein .. aber ..  es gibt Musiker, wie Alan Parsons, die es schaffen die Weisheit, das in der Kürze durchaus die Würze liegen kann, kongenial umzusetzen ... 

An und in diesem Lied gibt es gar nichts, das ich persönlich ändern würde, oder geändert haben würde .. in sich gesehen, ist es perfekt .. und .. es ist sehr leicht zu erkennen, wer dahinter steckt .. 

"What goes up" .. Lied Nummer 001 geht ohne jegliche Abkürzung in Lied Nummer 002 über, welches keinen Deut schlechter ist ... es frisst sich einfach gnadenlos in meinen Hirnwindungen fest .. lässt sich nicht einmal mehr operativ entfernen .. was kann ich schon viel mehr von einem Lied verlangen ..

"The Eagle will rise again" ... ein sehr schönes Lied .. es kommt locker, flockig .. und schafft es, in mir Bilder von Bergen, Adlern, blauem Himmel, brennender Sonne .. zu wecken .. und ich sehe, wie ein Adler in seinem Nest sitzt, ein anderer fliegt durch die Lüfte, auf der Jagd .. meine Fresse .. so gefällt mir Musik ..

"One more River" ... auch dieses Lied kommt gross, fast episch daher .. aber, für meine Ohren fehlt hier etwas .. kann ich mir zwar anhören .. aber .. ich schweife mit den Gedanken dazu viel zu leicht ab ..

"Can't take it with you" ... Ein Klassiker .. der zeitlosen Art und Weise .. gehört wohl zu den bekanntesten Liedern von TAPP ... 

"In the Lap of the Gods" ... Instrumental .. das sich gut im Hintergrund macht, wenn ich ein wenig am Wirken bin .. 

"Pyramania" .. ein weiterer Klassiker, ein weiterer Standard, zeitlos .. ohne wenn und aber .. gehört definitiv zu meinen Favoriten .. 

"Hyper-Gamma-Spaces" .. auch ein Instrumental .. aber eines der Sorte .. einmal gehört, nie mehr vergessen .. frisst sich in meinen Innereien so was von fest .. und wird mich wohl nie mehr verlassen ..

"Shadow of a lonely man" ... Ballade .. und eine von der ganz schönen, packenden, passenden .. melancholischen Sorte .. hier muss ich auf jeden Fall aufpassen .. wenn es mir nicht wirklich gut geht, sollte ich dieses Lied überspringen .. es schafft es leider, mich sonst viel weiter runterzuziehen, als gut für mich ist .. ansonsten .. genial .. 

"Voyager/What goes up/The Eagle will rise again" .. Instrumental Version .. und nur auf einer der ganz neuen Versionen der CD zu finden .. kann ich mir gut reinziehen, wenn ich eh am Arbeiten bin .. ansonsten .. sollte man schon ein echter Fan sein .. um dieses Teil so anzuhören .. 

"What goes up/Little Voice" .. Early Version Demo .. Ja .. habe ich mir angehört .. war interessant ... aber ... brauche ich nicht wirklich mehr als zwei oder drei mal zu hören ...

"Can't take it with you" Early Version Demo .. Hat Spass gemacht .. eine Demo von diesem Lied zu hören .. aber eben .. das fertige Lied macht mir noch viel mehr Spass ... 

"The Eagle will rise again" .. Alt. Version .. Auch hier .. interessant .. sich für einmal so eine Demo anzuhören .. kann man sicher einiges lernen .. oder auch nicht .. 

"In the lap of the Gods" .. auch so eine Art Demo .. 

"Hyper-Gamma-Spaces" .. Demo .. 

"The Eagle will rise again" .. noch eine Demo ..

"The Lap of the Gods" .. und noch eine Demo ..

"The Lap of the Gods" .. und eine weitere Demo .. es kommt der Tag, da ist es nicht mehr lustig *g*..

Dieses Album gehört auf jeden Fall in eine gute Sammlung .. es hat einfach viel zu viele Klassiker versammelt, als dass darauf verzichtet werden kann .. die Demos .. hier bei mir, sind sie dafür geeignet, dass ich sie im Hintergrund laufen lassen kann .. und mich damit auf meine Arbeiten konzentrieren vermag .. 


Freitag, 6. Mai 2016

Dire Straits - On Every Street ... und .. die Leere .. in meinen Worten ...

Es ist Mittwoch .. wenn ich mich nicht zu sehr täusche .. 

Doch .. es ist Mittwoch .. kurz vor Mittag ... und .. ich habe alle notwendigen Tabletten geschluckt .. schon ist mir ein wenig schwindelig ... 

Nein, ganz gut fühlen, das geht wohl anders .. 

Bin ich wirklich ein Fan von Dire Straits .. oder habe ich mir dieses Album einfach gekauft .. zugelegt .. aus komisch seltsamen Gründen, die ich selber nicht nachvollziehen kann?

"Calling Elvis" ... Das Lied ist nett .. kommt schon fast wie ein Lied von einer Café del Mar CD rüber .. chillig von Anfang bis Ende .. keine Ecken .. keine Kanten ... perfekt produziert .... alles ganz rund .. nichts stört .. sicher .. auf eine seltsame Art und Weise gefällt es mir .. hmm .. eigentlich ein Lied, zu dem ich sehr gut einschlafen können sollte ... bei Gelegenheit werde ich das versuchen ...

"On every street" ... schon vom ersten Takt und Ton an ist mir klar und bewusst: auch hier gilt: perfekt von A bis Z .. keine Kanten, keine Ecken .... alles ganz rund .. nichts stört .. eine schöne Melodie .. fängt balladesk an .. könnte aber auch ein episch angelegter Song sein .. wird sich aber erst mit den Minuten zeigen .. hat was von einer Geschichte, die erzählt wird .. aber .. jepp .. auch dieses Lied könnte sehr gut zum Einschlafen sein .. 

"When it comes to you" ... aha .. es kommt ein wenig rockig daher .. aber .. es fehlt der Rotz .. es fehlt der Roll .. Ich kann mir nicht helfen ... das ist auch ein Lied, dass auf einer Café del Mar CD nicht aus der Reihe tanzen würde ..

"Fade to black" ... ne .. das sind jetzt nicht Metallica, die da ihren Einstand mit den Dire Straits geben wollen .. auch hier .. es hört sich nach einer Ballade an .. aber .. es ist so .. schwebend .. so balladesk .. so .. rund .. so .. und so weiter .. ich werde nicht mehr .. in mir ist schon alles am Chillen .. und .. wenn ich nicht aufpasse .. falle ich mitten im Schreiben in Tiefschlaf .. 

"The Bug" ... Auch wenn sie hier zu rocken scheinen .. Dire Straits verstehen es den Rock zu geben, ohne den Roll miteinbeziehen zu müssen .. und .. schlimmer noch .. auch der Rotz fehlt .. der Schweiss .. welcher Schweiss .. ja .. das Lied gefällt mir ... aber .. es gefällt mir auf eine langweilige Art und Weise .. keine Frage .. dazu kann ich sehr gut schlafen .. und würde nicht aufwachen .. egal wie laut es neben dem Bett gestellt wird ..

"You and your friend" ... meine Fresse .. bitte nicht .. die wollen es in Sachen Café del Mar aber ganz genau wissen ..

"Heavy Fuel" .. ein ganz kleiner, kaum wahrnehmbarer Ansatz von Rotz zeigt sich in der Gitarrenarbeit .. bis jetzt das beste Lied auf diesem Album .. hier könnte ich mir sogar vorstellen, dass ein paar Leute in einer Disco dazu tanzen würden .. 

"Iron Hand" ... und schon schweben wir wieder auf den Wolken des Kiffens davon .. bitte .. also ne ..

"Ticket to heaven" ... das hört sich an, wie ein Lied, dass auf einen Soundtrack hätte kommen sollen .. Ein Film, aus den 40er, 50er oder auch 60er Jahren .. wow .. das Lied hört sich sehr alt an .. und .. Kanten? Ecken? ... wo ist das Interessante geblieben? .. wo der Spass am nicht wirklich perfekten??

"My parties" ... ach Du meine Fresse .. auch das fängt .. schon langweilig an .. nichtssagend .. aber dann .. wechselt es zu einem Möchtegernschunkellied ... sicher Knopfler hat eine tollle Stimme, die der Zuhörer immer erkennen wird .. trotzdem ... auch ein Lied, das den Vorteil mit sich bringt, wenn auch ungewollt, dass man sich eine oder zwei Schlaftabletten damit sparen kann .. 

"Planet of New Orleans" ... der Anfang hört sich auch nach einem Lied an, dass sich gut in einer Serie oder einem Film machen würde ... jepp .. über diese Art des Gebrauchs müssten sich gewisse Leute wirklich Gedanken machen ... laaaaaaaaaaangweilig ... es packt mich nicht .. alles in mir schreit .. "wirf die CD vor einen Lastwagen .. oder hol dir einen Flammenwerfer und gib dem Teil ordentlich Zunder" ..

Ich denke, was ich von dieser Scheibe halte, kann leicht erraten werden .. 


Dienstag, 3. Mai 2016

Criminal Minds Season 01 Episode 20 - Das Chamäleon .. eine Episode wie ein vergangener Lufthauch .. oder so ...

Hier und jetzt .. und vor allem bei dieser Episode kann ich es recht kurz halten ... 

Von der ersten Sekunde an war es für mich nicht möglich, in diese Episode einzutauchen ... Als ob sie es nicht möchte .. als ob da so was wie ein Fliegengitter wäre, dass mich davon abhält ...

Da haben wir einen Serienkiller .. dessen Mutter, als er ein Kind war, vor seinen Augen gestorben ist ... 

Jetzt tötet er Frauen, weil er seinem Vater auf eine ganz seltsame Art und Weise einen Gefallen machten möchte .. wie auch immer .. 

Erklären kann ich es nicht, was fehlt. Was nicht vorhanden ist. Warum diese Episode einfach an mir vorbeigeht .. 

Zwei oder drei mal habe ich es jetzt versucht .. aber .. ich denke .. das war es dann auch .. 

Der Herr der Ringe: Die Gefährten ... perfektes Kino .. perfekter Film .. für Filme wie diesen ...

Für Filme wie diesen, wurde das Kino erfunden .. 

Jedes Jahr kommen so und so viele hundert Filme in die Kinos, bei denen es genügen würde, wenn man sie sich per Smartphone zu Gemüte führen würde ...

ABER .. Herr der Ringe ... Gefährten .. das ist ein Film .. der von Anfang an so gewaltig, so gross, so genial .. einfach so kino ist ... dass es eine Schande wäre, würde man ihn sich nicht im Kino ansehen .. würde man ihn sich nicht zusammen mit vielen, vielen Menschen ansehen .. natürlich in einem Kino, oder auch bei einem Open-Air ... Egal wo .. egal mit wem .. Hauptsache ist, der Film wird per Leinwand genossen .. und die Geräuschekulisse kommt von allen dreitausend Seiten und lullt einem während der ganzen Zeit ein ..

Was soll ich sagen?

Der Film ist perfekt.

Jede einzelne Figur ist mit dem dafür perfekten Schauspieler besetzt worden.

Der Regiesseur hat hier sein Meisterwerk abgeliefert. Es dürfte ihm schwerfallen, sich selber noch zu übertreffen .. aber ... auch wenn er nur noch auf 80 bis 90% kommt in Zukunft .. damit ist er den meisten anderen Machern noch um Welten überlegen ..

Der Soundtrack .. perfekt ...

Die Animationen .. genial .. und perfekt ...

Wer den Film nicht im Kino gesehen hat, hat so was von verpasst .. 

Sicher, er kann auch über einen grossen bis grösseren Fernseher konsumiert werden .. aber .. das ist einfach nicht das gleiche ..