Donnerstag, 31. März 2016

Hammerfall–Infected ..Limited oder Special oder sonst-was Edition …


Da ich gerade ein wenig wenig Zeit habe .. und es nicht mehr lange dauert, bis ich meinen Termin für heute wahrnehmen muss .. werde … habe ich mir die Mini-DVD der Special Edition zu Gemüte geführt …
Wie ich gestehen muss, habe ich mir diese heute zum erstem mal angesehen ..
Was hat es, dass den Kauf dieser Edition rechtfertigt? …
Bis jetzt sind es nur ein paar Musik-Videos .. und, wenn ich ganz frech sein soll: im besten Falle können diese auch über den Weg von YouTube angesehen werden .. damit wäre dieser Kaufgrund schon einmal nicht vorhanden …
Aber, ich bin noch guter Hoffnung und habe mir die Inhalts-Liste noch nicht angesehen, so dass, im Besten Falle noch etwas kommt, dass den Kauf rechtfertigen kann ..
Da sitze ich und bin gespannt .. und werde weiter schreiben, wenn die DVD an ihre Ende gelangt ist ..
Es sind ein paar Musik-Videos … es ist so gesehen nichts dabei, dass ich nicht auch über YouTube oder so erhalten könnte ..
Damit lohnt sich der Kauf dieser Special Edition nicht wirklich und ich stelle mir gerade die Frage: warum um Himmels Willen habe ich sie mir gekauft .. wie ich mich kenne, haben beide Versionen gleich viel gekostet und damit habe ich dann einfach die mit mehr Inhalt gekauft ..

Wer auf die Musik-Videos gut und gerne verzichten kann, ist so auch mit der normalen Version der Kauf-CD gut bedient …

Mittwoch, 30. März 2016

Grand Design – Time Elevation .. wohl kaum bekannt hier… aber bei mir ..


Da höre ich mir jetzt also das Album einer Gruppe an, die in den hiesigen Breiten wohl nicht so bekannt sein dürfte .. was ich bis zu einem gewissen Grad schade finde, zeigen die Jungs doch eine Menge an vorhandenem Potential .. auf jeden Fall viel mehr, als es andere Gruppen haben ..

“Love Sensation” .. so heisst der Start in dieses Album .. der Sänger hat eine recht gute und angenehmen Stimme .. die auch sehr gut zur Art und Weise der Musik passt … die Abteilung Instrumente scheint diese auch zu beherrschen, was aber in der heutigen Zeit wohl nur noch wirklich zu sehen ist, wenn die Gruppe Live gespielt hat .. gibt es doch so und so viele Programme, mit denen man auch den schwächsten Gitarristen tönen lassen kann, als ober Hendrix gleich zum Frühstück gegessen hätte ..
Das Lied selber ist nett .. macht einigermassen Spass .. sicher kein SuperSong .. aber, hier macht er sich sicher gut im Background, so dass ich dazu arbeiten kann und nicht durch die Geräusche von aussen abgelenkt werde ..
“Slugged out” .. ich sollte wohl nachschlagen, was es mit diesem Titel so auf sich hat .. im ersten Moment tönt es so, als ob da jemand auf einer Schnecke ausgerutscht sei .. wie dem aber auch sei .. ich höre mir jetzt doch zuerst einmal das Lied an .. und bin gespannt . ah .. sie haben das Gaspedal entdeckt .. und .. tatsächlich, wenn man genau hinhört, entdeckt der geneigte Zuhörer, dass Def Leppard einen sehr grossen Einfluss auf sie gehabt haben und wohl noch immer haben ..
Hier könnte ich mir gut vorstellen, dass DL dieses Lied einmal spielen .. und damit noch eine Kante besser rüberkommen würden .. der Song ist, nett .. rockt recht gut um die Ecke .. aber .. er bleibt einfach nicht hängen … schade .. echt schade ..
“Air it out” … Auch hier ist der Einfluss von DL nicht wirklich zu überhören, auch wenn sie versuchen, es nicht so super offensichtlich zu machen .. trotzdem .. es kann einfach nicht überhört werden ..
Hmm .. Sicher … nett .. hörbar .. gut für den Background und als Sound für meine Firewall brauchbar … aber auch dieser Song bleibt einfach nicht hängen .. und ich kann nicht einmal so genau sagen, warum dem so ist .. es ist einfach so …
“Piece of the Action” … Nicht wirklich so action .. dieses Lied .. irgendwie .. ein wenig ausgebremst das Ganze .. sicher .. sie versuchen da schon fast ein klein wenig Epik und Power reinzubringen .. aber .. es geht wohl wirklich mit dem Teufel der Musik zu und her .. auch dieses Lied bleibt nicht hängen und das bei mir, wo ich doch auf diese Art der Songs sonst gnadenlos stehe ..
“Sad Sound of Goodbye” … Der Titel lässt einem auf eine Ballade hoffen .. aber .. oder doch nicht aber, es ist eher eine Halbballade .. kommt aber ein wenig schwächlich daher .. da fehlt doch ein wenig die Power, der Schmalz .. tönt einfach .. nach zu wenig .. auch das war es dann nicht ..
“No time for love” … Ne .. das ist es auch nicht .. weiter im Hören ..
“Hello Mr. Heartache” … Es mag ja so aussehen, als ob ich dieses Album aufgegeben hätte .. dem ist zu dem Zeitpunkt aber nicht so .. ich mag mich einfach nicht bei jedem Lied wiederholen .. da schreibe ich dann doch lieber ganz knapp: ne .. auch dieses hier lässt mich kalt ..
“Let’s go down fighting” … ein leichtes Wippen kann ich in den Fingern feststellen .. aber .. es reicht nicht bis zu den Füssen … nicht einmal bis zu den Ellbogen .. damit ist auch dieses Lied nicht überzeugend genug …
“Sheid Iddup” … Trotz guter Ansätze .. und eines eigentlich recht coolen Titels, auch hier will die Kälte meinen Körper nicht verlassen ..
“Love will know” … Damit hätten wir es doch noch geschafft und die obligatorische Ballade entdeckt .. aber .. auch hier fehlt es mir an allen Ecken und Kanten .. sie ist nicht mal schmalzig genug, so dass ich mich wenigstens darüber auslassen könnte

Was ist mein Fazit … Hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiss, hätte ich mir dieses Album nicht gekauft .. um es ganz kurz zu halten ..

Dienstag, 29. März 2016

Ten–The Name of the Rose


Ich denke, es wird Zeit .. Zeit, um das nächste Musik-Album in Angriff zu nehmen .. Zeit, um meine Gedanken, über eben dieses nächste Musik-Album in Wort- und Satzform zu Papier zu bringen .. wobei .. von Papier kann in der heutigen Zeit ja kaum noch gesprochen werden .. da frage ich mich schon, wie lange es noch dauert, bevor die erste Generation diesen Planeten bevölkert, die mit dem Wort Papier dann so gar nichts mehr anfangen kann .. aber .. sei es, wie es einmal wohl sein wird ..
“The name of the rose” nennt sich der Einstiegssong .. es fängt mit einem Intro an .. geht dann recht rockig und gitarrenlastig zur Sache .. wobei ich das Gefühl habe, dass sich alle Musiker hier so was von Mühe geben .. aber .. dem Lied fehlt der letzte Kick, der es für mich mehr als hörenswert machen würde .. Da haben Ten wirklich Songs zu bieten, die um drei bis vier Welten besser sind ..
“Wildest Dreams” .. heisst der zweite Song auf dem glänzenden Rundling .. fängt auch mit so etwas ähnlichem wie einem Intro an .. Weiss der Geier .. auch diesem Lied fehlt einfach der letzte Kick .. ja .. auch hier sage ich: es ist sicher nicht schlecht und macht sich hier gut im Hintergrund .. aber Jubelstürme werde ich wegen diesem Lied sicher nicht von mir geben ..
“Don’t cry” .. Dieses Lied ist schon mal viel besser, vor allem der Chorus gefällt mir recht gut .. sehr gute Melodie .. kann ich mir so was von immer wieder anhören .. und wird mir so schnell auch nicht langweilig .. aber .. ein echter Klassiker scheint es mir nicht zu sein .. und zeitlos? .. Ne .. da muss ich noch ein wenig warten, um diesen Teil zu beantworten ..
“Turn around” … hört sich nach den ersten Tönen schon fast nach einer Ballade an .. ah .. doch … es ist eine .. auch schon eine Weile her, seit ich dieses Album zum letzten mal gehört habe … Ne .. zu schwülstig .. viel zu gewollt … passt mir irgendwie gar nicht .. nicht irgendwie …. passt mir schlicht und ergreifend nicht ..
“Pharao’s Prelude” .. fängt schon mal recht interessant an .. mit einem Sprecher .. der wohl die Geschichte des Liedes näher bringen soll .. oder die Figur, um die es geht, an den Zuhörer bringen möchte … Ein Intro .. ganz klarer Fall .. nicht wirklich spannend .. irgendwie passiert nicht sehr viel .. ich fange sogar an mich zu langweilen … Daher geht es gleich weiter, und das ohne Umwege .. und zwar geht es zum nächsten Lied weiter ..
“Wait for you” … jepp .. jetzt hat er doch die Gitarre und das Schlagzeug und die restlichen Instrumente wieder entdeckt .. und lässt es ein wenig krachen, auf jeden Fall in begrenztem Umfang .. es kommt mir einfach zu leise, zu lasch, zu schwächlich rüber .. so kann mich dieses Lied echt nicht überzeugen, auch wenn es gute Ansätze hat und ich wissen möchte, wie die Scheibe tönt, wenn für die Produktion mehr als genug Geld vorhanden gewesen wäre ..
“The Rainbow” …. Auch hier fehlt der Druck, die Power .. aber .. schwächlich, lustlosigkeit .. so kommt es mir vor .. ne .. auch dieses Lied packt mich nicht .. da fehlt nicht nur etwas .. da fehlen einige Dinge ..
“Through the Fire” … Ich werde nicht mehr .. wer um Gottes Willen hatte die Idee, dass dieses Lied ein so langsames, langatmiges Intro nötig hat .. bei dem ich fast ins Koma gefallen wäre .. und dann, kaum ist das Intro gelaufen, geht es so richtig toll langweilig weiter .. da schaffe ich es vom Koma ganz knapp in den Tiefschlaf .. ne .. das kann mich nicht überzeugen .. auf keine Art und Weise und auch auf keiner Ebene .. langweilig .. so hört es sich an ..
“Goodnight Saigon” .. Das ist das ganze Problem dieses Albums… es fehlt die Power, es fehlt der Druck .. und damit kann ich auch mit diesem Lied nicht wirklich viel anfangen ..
“Wings of the Storm” … Er will es noch einmal allen zeigen .. und hat hier einen Song am Start, der unter normalen Umständen so ziemlich alle, auch mich, umhauen würde .. aber eben … die gleiche Problematik, wie schon so oft hier angesprochen ..
“Standing in your light” .. Eine Ballade .. aber eine von der eher langweiligen und sehr belanglosen Sorte ..
“The Quest” … und gelangweilt geht die Welt zu Grunde …
“You’re my religion” … wie gehabt .. gut gemeint ist nicht immer wirklich gut gelungen ..
Mein Fazit? Wer kein Fan von Ten ist, sollte sich dieses Album nur dann käuflich erwerben, wenn er es sich vorher gut angehört und angetestet hat .. Fans kaufen es sich eh .. und ich .. habe es nur, damit die Sammlung vollständig ist .. mit anderen Worten: es wird in nicht so ferner Zukunft unter ein paar Kilo Staub zu suchen sein ..

Montag, 28. März 2016

Van Halen–Van Halen .. Gruppe wie Album beim Namen genannt … und ich ..


Nach einer vergnüglichen Zeit mit Gary Moore, habe ich mir jetzt eine Scheibe von Van Halen gegriffen …
“Runnin’ with the Devil” … Schon mit dem ersten Lied zeigen VH, wohin die Reise gehen soll .. es mag nicht der schnellste Song der Truppe sein .. und auch Diamond Dave mag nicht der begnadetste Sänger sein, aber, die ganze Sache ist mehr als sehr unterhaltsam .. und der Song ist für sich genommen schon einmal ein Lied für die Ewigkeit …
“Eruption” .. ein Instrumental .. mit welchem Eddie Van Halen zeigt, dass er nicht umsonst zu den besten Gitarristen seiner und aller Zeiten gehört … was er hier von den Saiten lässt, ist einfach wegweisend .. und lässt viele, viele, Möchtegern-Saitenflitzer gleich einmal das Instrument wechseln, weil ihnen in diesem Moment klar geworden ist, dass sie einfach unwürdig sind, dieses Instrument zu spielen … Klasse Song … der einem die wahre Grösse von Eddie Van Halen aber nur erahnen lässt …
“You really got me” … Ein Cover … sicher nicht ganz schlecht .. aber, es braucht schon mehr, als dieses hier, damit ich mit einem Cover-Song wirklich leben kann .. das gelingt diesem hier nicht .. und daher ist er in meiner kleinen Blase der Musik nicht wirklich brauchbar und wird auch nicht oft, eher noch seltener gehört ..
“Ain’t talkin’ bout love” … Das hört sich doch schon um Welten besser an .. jepp .. hier kann die ganze Truppe auftrumpfen .. und zeigen, was sie wirklich können … ganz klasse .. und ein echt grosser Song, den VH da im Koffer mit sich tragen ..
“I’m the one” … Es rockt .. es brennt schon fast .. jedes Mitglied von Valen spielt sich die Seele aus dem Körper .. und trotzdem .. der Song bleibt nicht hängen .. entgeht mir .. geht an mir vorbei .. schade ..
“Jamie’s Cryin’” …... ja .. hmm .. es gilt so in etwa das gleiche, wie ich es schon zu I’m the one geschrieben habe ..
“Atomic Punk” … Es hat einen gewissen Reiz .. ohne Frage, aber auch hier .. ganz am Schluss .. bemerke ich nicht einmal, wenn das Lied schon gelaufen und vorbei ist …
“Feel your love tonight” … Irgendwie hatte ich ja die Hoffnung auf eine Ballade .. aber .. ein Midtempo-Rocker .. auch nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut .. so gesehen ein Lied, dass sich hier vor allem im Hintergrund als Teil der Lieder-Firewall gut macht, aber .. so gleich und ohne Umwege würde ich den Song selber nicht ansteuern ..
“Little Dreamer” … Sie können es ja doch noch .. mit diesem Lied kann ich sehr viel anfangen .. und kann es mir auch ein paar mal hintereinander anhören .. hat etwas leicht melancholisches an sich .. und sogar die Stimme von Diamond Dave passt perfekt dazu .. ganz grosses Kino …
“Ice Cream Man” … Ja .. auch eine Art von Lied, die VH ganz gut im Griff haben .. ein Fun-Song in absoluter Perfektion .. und Diamond Dave liefert sein Bestes .. ist eigentlich sogar das Beste an diesem Song .. er ist einfach der perfekte Entertainer .. und das kommt vor allem bei dieser Art von Liedern genial und perfekt zur Geltung .. noch viel grösseres Kino .. bringt mich sogar leicht zum Schmunzeln …
“On Fire” .. hier wollen VH die etwas härteren Jungs raushängen lassen, was ihnen, in meinen Ohren, aber nur zum Teil gelingt …

Hm .. Fazit? … Das ist nun eine dieser Scheiben, die ich mir gekauft habe, weil ich, erstens, wissen wollte, wie VH am Anfang der Karriere geklungen haben, und, zweitens, weil ich halt gerne eine Vollständige Sammlung habe ..
Wer sich überlegt, ob er sich dieses Album kaufen möchte, sollte halt zuerst reinhören … und die Entscheidung im Anschluss treffen ..

Gary Moore - Victims of the Future ... und das am Samstag .. Nachmittag ... mit scheinender Sonne ..

Kann ein Musik-Album, auf dem Empty Rooms vorkommt, schlecht sein ....???

Nicht in diesem Leben.

Gary Moore zeigt es allen .. er zeigt allen, das er einer DER Guitar-Heroes schlechthin gewesen ist und für immer sein wird ... und sicher eine Wolke in Form einer Gitarre bekommen hat nach seinem Ableben ..

Egal wie ich es drehe und wende .. es ist kein einzig schlechtes Lied auf dem Album zu finden ...

Wer wieder einmal so richtig Bock auf perfekt gemachten Hard Rock hat, der sollte sich dieses Album kaufen .. und sich eine Woche reservieren, weil mindestens so lange kommt man von der Musik-Anlage nicht weg ...

Ja, für einmal habe ich mich sehr kurz gefasst .. habe nicht jedes Lied für sich alleine genommen .. sondern die Gesamtheit auf mich einwirken lassen .. und .. was soll ich sagen .. es hat doch ganz gut funktioniert .. oder etwa nicht .. ??

Aber, da ich ja ich bin .. und niemand anderes .. und es auch nicht wirklich sein lassen kann ...

Das Album startet, wie kaum anders zu erwarten .. mit "Victims of the Future" .. wobei ich mir hier die Freiheit genommen habe, und auf YouTube nach dem Lied gesucht habe .. und mir jetzt eine Live-Version anhöre und -sehe ..
Keine Frage: GM war auch Live eine mehr als gewaltige Macht .. da kann man schon bei diesem Lied feststellen ... und damit auch sehr geniessen ..

Das Lied selber gehört zu den besten, die Herr Moore geschrieben hat ... und weiss auch Live mehr als zu gefallen und zu überzeugen .... In meinen Ohren .. ein Klassiker .. und auch .. zeitlos ... 

"Teenage Idol" ... Auf den ersten Höreindruck ein echt toller Rocker ... metallastiger Rocker sogar .. trotzdem .. auch wenn die Melodie nicht schlecht ist ... der Text auch recht gut daher kommt .. es fehlt einfach etwas .. dass dafür sorgen würde, dass es ein Lied ist, dass mir mehr als gefällt .. Ein Background-Song in meiner kleinen Musikblase ..

"Shape of Things" .. ja doch .. haut recht um sich .. hat mich auch voll in und über den Stuhl und mitten in den Sessel gedrückt .. gewaltiger Rocker .. schon fast ein Bombast-Rocker .. geiles Lied .. mag ich mir gerne in voller Lautstärke anhören .. :-)

"Empty Rooms" .. wer diese Ballade nicht kennt .. der hat gepennt .. es gibt nicht viele Balladen, die so wunderschön, so genial .. so .. einfach so perfekt sind .. 

"Murder in the Skies" .. was ein Rocker .. haut einem gleich so richtig in die Fresse .. so dass die Zähne nicht nur gelockert werden .. Klasse .. ganz grosse Klasse und Kino dieser Song .. muss man einfach gehört haben ...

"All I want" stinkt ein wenig ab .. kommt mir gerade ein wenig ausgebremst vor .. haut mich nicht einmal vom Leder ..

"Hold on to love" ... Ein Love-Song .. aber .. einer der voll durchzieht .. tolle Melodie .. sehr geile Arbeit mit der Gitarre .. und Gary Moore weiss auch stimmlich mehr als zu überzeugen .. geiler Song ...

Weiter geht es  .. "The Law of the Jungle" ... ist schon einige Ecken her, seit ich diesen Song zum letzten mal gehört habe .... daher .. eine gewisse Spannung ist vorhanden ... kommt ein wenig schleppend, tragend .. ganz klein wenig episch daher ... auch mit ein wenig Gefühl des Dschungels .. sicher kein wirklich schlechter Song, aber .. um mir wirklich zu gefallen, da fehlt einfach etwas .. 

"Devil in her heart" .. was für ein Titel für ein Lied .. gefällt mir schon einmal sehr gut .. damit kann ich doch wirklich noch etwas anfangen ... und .. jepp .. rockig und packend geht es gleich von Anfang an zur Sache .. doch .. das gefällt mir .. das Lied hat einfach so etwas .. und erinnert mich an die eine oder andere Frau in und aus meinem Leben .. :-)

"Blinder" .. und dann setzt er noch einen Happen drauf in Sachen Geschwindigkeit, der Gary .. der Moore .. und lässt es so richtig krachen ... :-) so mag ich es .. ein Song, der Spass macht, aber, nicht zu den ganz grossen gehört .. trotzdem .. kann ich mir immer wieder anhören .. zieht mich weder runter .. noch stört er mich gross, wenn ich am Arbeiten bin .. gut gemacht .. 

"Empty Rooms 84er Remix" .. ja .. von so einem Song braucht es wirklich mehr als eine Variante *gg*.. oder so .. 

Was bleibt mir noch anderes zu sagen .. Auch so eine Scheibe, von einem leider viel zu früh von uns gegangenen Musiker, die eigentlich in jede halb- oder ganz gute Sammlung von Musik gehört ... 

Bei mir wird diese CD sicher keinen Staub ansetzen .. diese Chance wird sie so was von ganz sicher nicht bekommen :-D 


Samstag, 26. März 2016

Rainbow - Long Live Rock ' n ' Roll ... der Bogen des Regens .. das Rollen und ich .. der Geniesser ..

Und wieder sitze ich .. 

sitze hier .. am Bürotisch .. 

Höre mir ein Album an .. und versuche, meine Gedanken, einigermassen geordnet, niederzuschreiben ...

Was auch immer geordnet in meinem Universum zu bedeuten hat ...

"Longe Live Rock'n'Roll" ... es fängt sehr gut an .. sogar super sehr gut ... ein Kracher vor dem Herren der rollenden Musik .. vor allem .. dieses Lied ist ohne wenn und aber ein Klassiker und vor allem .. ein zeitloses Stück Musik .. ich für meinen Teil kann mich der Magie nicht entziehen .. und mag es, mir dieses Lied immer und immer wieder anzuhören .. gehört definitiv zum besten, was ich je gehört habe .. und .. es macht noch viel mehr Spass, wenn man die Anlage so richtig aufdrehen kann .. am besten weit über den Anschlag hinaus .. 

"Lady of the Lake" .. weiter geht es mit einem weiteren Song, der als Klassiker durch geht .. der als zeitloses Stück Musik durchzugehen vermag .. auch hier harmoniert alles perfekt im Miteinander .. Stimme .. Instrumente .. Melodie .. Refrain .. Text ... viel besser kann man es nicht machen .. eigentlich gar nicht besser ..

"L.A. Connection" ... ein Rocker .. gar keine Frage .. und auch hier passt alles perfekt zusammen .. auch wenn es schlussendlich zu den Liedern gehört, die ich zwar gut finde, aber .. eben .. nicht sehr gut ..

"Gates of Babylon" ... Ich liebe diesen Song .. episch .. orientalisch angehaucht ... spannend ... packend ... schon fast hypnotisierend ... für mich auf jeden Fall einer der ganz tollen Songs auf diesem Album ...

"Kill the King" .. Jepp .. und sogleich wird die Tube hier noch ein ganzes Stück mehr durchgedrückt .. um allen Musikern zu zeigen .. wo und wie der Hammer hängt .. genauer gesagt .. der Metal Hammer hängt .. der Super Metal Hammer hängt .. viel besser kann so ein Song wirklich nicht sein .. und er fährt mir nicht nur in die Gebeine .. er durchfährt sich gleich noch .. und hinterlässt eigentlich nur noch eine Spur des Staubes .. ganz genialer Song .. so rockt es .. wenn es von Profis gemacht wird *gg*.. 

"The Shed" ... auch hier geht die Truppe recht brachial zu Werke .. und zeigt so was von gar keine Müdigkeit ... ne .. als ob sie erst gerade aus dem Bett gefallen wären .. lassen sie es hier gleich wieder so richtig krachen ... toller Song .. nicht wirklich meiner .. aber .. kann ich mir gut im Hintergrund vorstellen .. so für die Zeiten, wenn ich bei der Arbeit bin ..

"Sensitive to Light" ... toller Song ... nimmt auch keine Gefangenen .. nicht wirklich auf jeden Fall .. macht zwar Spass .... aber so ganz am Schluss .. nicht der Super-Überflieger .. gut für den Background ... 

"Rainbow Eyes" .. oha .. das Stück fängt aber recht beschaulich an ... schon fast verträumt .. alle halten sie sich zurück .. und zeigen gerade damit, wie gut sie als Musiker und vor allem, als Gruppe funktionieren ... nur schon dieser Einstieg ist des Anhörens wert ... warte .. warte .. das Lied ist im Ganzen so .. sollte ich mal wieder auf einer Wiese liegen .. werde ich mir dieses Lied dazu anhören .. und das Leben geniessen .. wunderschön ..

So .. was gibt es abschliessend zu sagen: kaufen .. kaufen .. hätte ich diese scheibe nicht schon .. müsste ich sie mir noch kaufen .. 

Donnerstag, 24. März 2016

Black Sabbath … Forbidden .. und Tony Martin …

 

Nachdem ich mir ein Album von Huey und the Lewis angehört habe, brauche ich etwas, das ein wenig härter und mit mehr Metall daherkommt …

Black Sabbath sind da genau richtig ..

 

“Illusion of Power” ist doch ein ganz gelungener Einstieg für ein Album von BS und mit Tony Martin, der das Mic mit seiner Stimme bedient ..

Auf jeden Fall ein Lied, dass ich mir ein paar mal anhören musste, bis ich die meisten Facetten erfasst hatte, bis es mir gefallen hat, bis ich es mir anhören konnte, ohne gleich zum nächsten Lied gehen zu wollen ..

Mich hat es es nicht gleich beim ersten mal für sich eingenommen, was an und für sich nichts schlechtes ist .. Jetzt gefällt es mir und ich kann es mir immer mal wieder anhören .. aber, in meiner Welt ist es ein gutes Lied, aber eben nicht sehr gut ..

 

“Get a Grip” … kommt schon ein wenig schneller daher, auf jeden Fall im Vergleich zu seinem Vorgänger .. Tony Martin weiss auch hier zu überzeugen .. und ich bin der Meinung, er hat mit seiner Stimme und auch mit seiner Ausstrahlung ganz gut zu BS gepasst .. Wer mir nicht glaubt, soll sich einmal dieses Lied anhören und dann wagen, das Gegenteil zu behaupten.

Aber, ja, es gibt doch wirklich ein aber: obwohl das sicher kein schlechtes Lied ist .. im Gesamtkatalog von BS gehört es leider nicht zu den ganz guten Songs .. kann ich mir zwar immer wieder anhören und macht auch viel Spass .. aber wer so viele Klassiker hinter sich stehen hat .. der muss damit leben, dass auch gute Lieder nicht gleich in die Top-10 rutschen ..

 

“Can’t get close enough” …  Dieses Stück hat mich gleich von der ersten Sekunde an gepackt .. und .. weiss mir auch nach all den Jahren noch uneingeschränkt zu gefallen .. Was soll ich sagen .. so mag ich Musik .. Hot smile

 

“Shaking off the Chains” .. ja .. die Ketten des Lebens .. der Unwegsamkeiten .. wer würde die nicht schon gerne immer mal wieder abwerfen .. abstreifen ..

Das Lied selber gehört auch zu denen, die ich mir ein paar mal anhören habe müssen, bevor es sich mir erschlossen hat .. Ja, erschlossen hat, aber trotzdem nicht zu denen gehört, die ich mir so was von immer wieder anhören müsste . hier kann ich gerne gleich zum nächsten Song wechseln ..

 

“Won’t cry for you” .. der Titel tönt so was von nach Ballade .. Schmusesong .. und fängt auch so an … Nur ein paar Sekunden, und ich bin schon so was von entspannt … würde mich gerne gleich auf die berühmte Wiese legen .. die Wolken und die Vögel zählen .. und ins Reich der Träume abtauchen ..

Wie es sich für BS gehört, ist es zwar eine Ballade .. aber, der durchschnittliche Radiohörer dürfte sie als viel zu metal empfinden .. ich hingegen .. finde sie einfach nur genial .. keine Frage .. eine ganz tolle Ballade .. die auf jeden Schmuse-Sampler gehört ..

 

“Guilty as hell” .. womit wir dann auch wieder bei einem echten Kracher und Rocker wären, mit dem Tony Iommi zeigt, dass er einfach einer der besten Gitarristen im Sektor Metal ist .. und auch immer bleiben wird .. Ich mag den Song .. wippe mit, kann mir gut vorstellen, während einer Autofahrt dazu abzugehen ..

 

“Sick and Tired” … das ist jetzt doch ein Lied, das mich nicht hat überzeugen können .. es war fertig, bevor ich richtig bemerkt habe, dass es überhaupt angefangen hat ..

 

“Rusty Angels” .. ein Rocker .. aber .. so, hmm … ich weiss nicht, packt mich auch nicht so richtig .. gut, wenn es im Hintergrund läuft .. aber überzeugt mich auch nicht so richtig …

 

“Forbidden” … Auch nicht wirklich der Heuler .. noch der Burner .. oder der Bringer …

 

“Kiss of Death” … Ah .. der Rausschmeisser ist dann doch wieder um eine halbe Welt besser .. zwar auch nicht der Song, der über alles geht .. aber .. ich hören ihn, finde ihn gut .. und er macht Spass ..

 

Sicher .. im Grossen und Ganzen sicher eine der BS-Scheiben, die hinter einigen anstehen muss .. und trotzdem .. das Kaufen lohnt sich schlussendlich ..

Mittwoch, 23. März 2016

Huey Lewis and the News - Fore! ... auch schon einige Zeit her .. und noch immer gefällt sie mir ...

Jepp .. so lobe ich mir den Start in einen neuen Tag ..

Huey Lewis ... die News .. und 

"Jacob's Ladder" .. ein ganz gewaltig toller Song. Wunderschöne Melodie .. toller Rocker ... mitreissend .. packend .. so mag ich es ... leider ist es aber auch ein Lied, dass, wenn mich mal wieder die schwarze Wolke überdeckt, ein wenig runterziehen kann .. Vorsicht ist also geboten .. 

"Stuck with you" .. jeezzz ... :-) ein Fun-Song der ganz perfekten Sorte .. und .. wer mag, sollte sich gleich das dazugehörige Musik-Video ansehen .. so macht Musik dann gleich noch viel mehr Spass :-) ... Ich liebe diesen Song .. er sorgt einfach jedes mal dafür, dass ich anfange zu grinsen, dass es mir gleich nach ein paar Sekunden mitten in den Song rein, schon ein wenig besser geht ...

"Whole Lotta Lovin'" .. das mag nicht gerade der Überfliegersong sein .. aber . er rockt .. er rollt .. und gefällt ganz einfach .. und ich würde sogar sagen .. Live oder an einer Party, dürfte das eines der Lieder sein, zu dem wirklich alle abgehen .. als ob sie heisse Nadeln in den Schuhen hätten ...

"Doing it all for my baby" .. und damit wären wir dann bei einem eher balladesk angehauchten Song .. auch hier .. eine ganz tolle Melodie .. ein Lied, zu dem ich persönlich ganz gut abhängen und träumen kann .. bei dem ich mich einfach nur gut fühle .. jepp .. sogar ein Typ wie ich kann sich ab und an gut fühlen .. Und .. dieses Lied ist auch perfekt zum Tanzen .. zum sich dazu bewegen .. oder einfach zum Träumen ...

"Hip to be square" .. zu diesem Lied gibt es auch ein sehr unterhaltsames Musikvideo .. muss man sich auf jeden Fall ansehen .. dann wäre das Lied selber .. das in meinen Gehörgängen einschlägt, wie eine musikalische Bombe .. die Ohren von jeglichem Ballast freischaufelt .. und dafür sorgt, dass ich am liebsten mitten auf die Bühne hüpfen würde, um zwischen Huey und seinen Männern loszutanzen .. und der Welt zeigen, dass auch ein Typ wie ich es ab und all mal so richtig los rocken lassen kann ...

"I know what I like" .. ich frage mich schon .. wie haben die das gemacht .. so viele Knaller, Oberknaller auf ein Album zu bringen .. viele schaffen es nicht, auch nur einen Knaller vor dem Herren der Gehörgänge auf 200 Alben zu bringen .. wie dem auch sei .. Dieses Lied hat auch eine Melodie, die einem, einmal gehört, nicht mehr aus ihren Fängen lässt .. Auch ein Lied, das ich einfach nur ganz toll finde .. und mir ohne wenn und aber gefällt .. 

"I never walk alone" .. Eigentlich sollte ich mir den Titel des Liedes ja zu Herzen nehmen .. und dafür sorgen und endlich einsehen, dass ich in diesem Leben nicht alleine bin, auch wenn ich immer mal wieder das Gefühl habe .. wie dem auch sei .. Wieder eine Melodie, ein Refrain, ein Chorus .. der mich nicht mehr los lässt .. ein Lied, zu dem ich einfach nur in voller Lautstärke mitsingen möchte .. egal wo ich bin, stehe oder auch fahre ..

"Forest for the trees" .. ein Lied, das mich jedes mal aufs neue dazu anregt, ein wenig nachdenklich zu werden .. von dem her gesehen .. ganz grosses Kino ..

"Naturally" ... Es fängt sehr stimmlastig an .. und zeigt, wie gut die Leute in dieser Gruppe wirklich ihre Stimmen beherrschen .. auch ganz ganz grosses Kino .. Ein Song, der mich auch zum Grinsen und zum Wohlfühlen bringt .. 

"Simple as that" ... Auch ein Titel, den ich mir immer gern zu Herzen nehme .. auch wenn ich es nicht immer schaffe, mich zu 100% daran zu halten .. eigentlich sollte man sich das Leben nicht immer so künstlich schwer machen .. keine Frage .. und dann diese Melodie dazu .. ja .. ein wenig melancholisch .. ein wenig traurig .. aber .. dann noch der Text dazu .. und schon hat Huey wieder einen ganz grossen Song für sein Album .. gefällt mir auch sehr gut .. aber .. auch einer, der mich runterziehen vermag, wenn es mir eh schon nicht so gut geht .. 

Es bleibt eigentlich nur noch zu sagen: dieses Album rockt ... und packt .. und ist im Grossen und Ganzen einfach nur perfekt .. ein Klassiker .. und viele der Lieder sind einfach nur zeitlos .. 



Montag, 21. März 2016

Dream Theater - Octavarium .... Progressive Rock .. Progressive Metal .. von den Meistern der meisten Meistern ..

Was kann ich schon gross sagen .. 

So früh am Morgen bin ich noch fit genug, um ein wertiges Urteil über eine der besten Truppen im Bereich Progressive -Was-Auch-Immer zu sagen und oder zu schreiben ..

Das Album startet ganz heavy und heftig mit "The Root of all evil" .. seltsam nur, dass hier keine Politiker erwähnt werden, und auch nicht das Weisse Haus oder sonst ein Ort, wo sich diese Typen rumtreiben .. um sich gegen die Welt zu verschwören ..wie dem auch sei .. das Lied ist heavy as hell .. um es einmal mit diesen Worten zu sagen .. James LaBrie singt und schreit sich die Stimme aus den Lungen und dem Leib .. und zeigt, das es doch eine ganz gute Idee gewesen ist, ihn zum Sänger zu erwählen .. 
Ein Lied, dass mir sehr gut gefällt .. zu dem ich gerne bei einem Live-Konzert die fast-kaum-vorhandene Mähne schütteln würde .. ganz geiler Song ...

Weiter geht es mit "The Answer lies within" ...

Um es kurz und vor dem Lied einzuwerfen .. natürlich, wie es sich für DT gehört, gibt es kaum ein Lied zu finden, dass wirklich kurz gehalten worden ist .. vor allem .. eines der Lieder hat die 20 Minuten Marke deutlich hinter sich gelassen .. also .. nicht für Menschen, die einen viel zu kurzen Arbeitsweg haben .. oder sonst wie nicht wirklich geduldig geboren worden sind ..

Weiter im Text ... 

Das Lied beginnt schon fast verträumt .. schmeichelnd, einschmeichelnd .. balladesk ... und schon sehe ich mich, an einem tollen, warmen, sonnigen Sommertag, auf einer Wiese liegen .. den Blick gen Himmel gerichtet .. die einzelnen, seltenen Wolken betrachtend .. von einem besseren und schöneren Leben träumend .. und abgleitend in eine schon fast perfekte Welt .. Eigentlich fast gemein, wie leicht es dieser Gruppe zu fallen scheint, geniale Lieder auf die Menschheit loszulassen .. und das immer und immer und mit fast jedem Album wieder .. 

Kurz gesagt .. ich mag dieses Lied .. höre es mir gerne an .. aber nicht gerade, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin .. sonst könnte es sein, dass ich zum letzten mal träumerisch vor mich hinschwelge .. 

"The Walls" ... fertig, aus und vorbei .. mit dem nicht so schnellen .. dem Balladesken .. die Gitarren werden wieder so eingesetzt, wie es einmal gedacht worden ist .. das Schlagzeug hat auch wieder einiges über sich ergehen zu lassen .. und schon bin ich dabei, mit den Füssen im Takt zu wippen .. und in die Welt dieses Liedes abzutauchen .. nicht so ganz heftig, wie das erste Stück, aber .. immer noch packend und rockend genug .. erzählend .. einlullend .. und aufzeigend .. dass diese Gruppe weiss, wo der Hammer des Progressiven so rumhängt .. das Lied steigert sich .. bis hin zum Chorus .. nur um mir zu sagen .. ich solle endlich die Wände einreissen .. und .. wenn ich mir das so anhöre, hätte ich nicht schlecht Lust, einen ganz grossen Hammer zu kaufen, und .. mir ein Haus oder was grösseres zu suchen, dass ich einreissen kann .. 

"I walk beside you" .. rockt .. packt .. lässt mich aber einigermassen kalt .. kann ich mir gut anhören, wenn ich eh gerade am Arbeiten bin ..

"Panic Attack" .. schon von der ersten Sekunde an ein Lied, das mich sehr packt .. mit sich reisst .. und das ich irgendwie verstehen kann ... so fühlt es sich oft an, wenn ich von einer Attacke der Panik gepackt werde .. von daher, ein echt geniales Lied ... das mir aus der Seele zu sprechen scheint .. und, auch wenn es sich seltsam liest, mich zu verstehen scheint .. 

"Never enough" ... knallt auch mächtig rein .. kann ich mir auch gut anhören .. aber .. vor allem anderen .. ich kann gut dazu arbeiten, weil es dafür sorgt, dass ich nicht von anderen Geräuschen gestört werde .. ein echt guter Filter .. von dem her gesehen ..

"Sacrificed sons" ... ah .. hier geht es auch gewaltig zur Sache .. episch .. monumental .. eine Geschichte erzählend .. so muss es sein .. so macht es Spass .. so gefällt es mir .. weiter so ...

"Octavarium" ... und damit wären wir bei dem Lied mit Überlänge *gg*.. hier heisst es .. so etwa eine halbe Stunde Zeit nehmen .. oder eine längere Autofahrt einplanen .. und ab geht sie ... die Luzie .. ab geht er .. der Song ... ab geht es, das Lied .. 

Es gibt, meiner Meinung nach, wenige Gruppen, Interpreten, die es schaffen, Lieder in dieser zeitlichen Länge zu schreiben, bei denen es dem Zuhörer nicht langweilig wird .. DT gehören auf jeden Fall dazu, was sie auch mit diesem Lied wieder zu beweisen wissen .. zu keiner Sekunde verspüre ich das Verlangen, zu skippen, das Lied in einem schnelleren Tempo hören zu wollen oder gleich zum nächsten Springen zu müssen ...

Daher .. sicher ... eine gewisse Afffinität für solche Lieder muss der geneigte Zuhörer besitzen .. und .. hat er diese, dann macht es sehr viel Spass .. sich in diesem Stück zu verlieren ..

Also .. so ganz am Fazit angelehnt .. ich bin froh, habe ich dieses Album .. kann es mir anhören, wann und wie laut ich will .. und vor allem .. kann ich es geniessen, weil es ein Album ist, dass über keine nennenswerten Schwächen verfügt .. genial .. kann ich da nur noch schreiben .. 


Mittwoch, 2. März 2016

Gotthard - Domino Effect ... das waren noch Zeiten .. noch nicht wirklich lange her .. aber .. lange genug ..

Yezzz ... Gotthard ... 

Steve Lee .. dieser Mann hatte einfach eine der besten Stimmen .. meine Fresse .. für eine halb so gute Stimme würden sehr viele Möchtegern-Sänger so was von marodierend durch die Lande tingeln .. 

Das Album geht gleich einmal mit "Master of Illusion" in die Vollen .. und zeigt ganz gewaltig, wo der Gotthammer hängt .. Rocker von der ganzen toughen und hard-rockigen Art .. gefällt mir sehr gut .. vor allem die Melodie ist geil .. und dann Steve Lee .. wie immer eine wahre Wonne .. wie gewaltig dieser Mann hat drauflos singen können .. 

"Gone too far" .... und weiter geht es .. gleich gewaltig .. gleich rockig .. und Steve Lee .. noch immer perfekt bei Stimme ... haut mich so was von um und zurück .. meine Fresse .. bei so einem geilen Lied fällt sogar mein Kiefer kurz bis zum Erdmittelpunkt durch ... 

"Domino Effect" ... meine Fresse .. wie genau wollen es Gotthard hier eigentlich wissen .... noch ein Lied, das genau so mitten in die Fresse haut .. und mitten durch ... geil .. einfach nur geil ... 

"Falling" ... könnte das eine Ballade sein .. vom Titel her sicher .. vom Start des Liedes her auch ... von wegen Klavier ... und Lee .. mit rauchiger .. fast jammernder Stimme .. ach ja ... :-) .. es ist eine Ballade .. und .. ja .. ich gebe es zu .. sogar ich finde diese Ballade einfach nur umwerfend .. 

"The Call" ... Epik hoch fünf ... Power-Song der ganz gewaltigen Sorte .. und .. ja .. ich sage .. äh .. schreibe es .. das wäre ein Lied, dass sich gut in einer Serie oder einem Film machen würde .. 

"The Oscar goes to ... " ... und damit wären wir wieder bei dem, was Gotthammer so ganz genial können .. rocken bis der Kamin geschmolzen ist .. noch ein Lied .. das mich einfach nur umhaut .. und so ziemlich durch den Boden in die Wand drückt ... 

"The Cruiser" ... ah .. sie werden nicht nachlässig .. und lassen es weiter qualmen und brennen ... zwar nicht so gewaltig wie bei den anderen Liedern davor .. aber .. noch immer mehr als genug .. und .. Steve Lee reisst auch hier wieder alles mehr als raus .. 

"Heal me" ... auch hier .. tolle Melodie ... gute Arbeit mit den Gitarren .. es raucht auch hier .. noch recht qualmig .. aber ganz am Schluss fehlt mir hier das gewisse Etwas .. aber .. weiter hinter dem Schluss .. es ist noch immer ein ganz cooler Song ...

" Letter to a friend" .. eine weitere Ballade .. und wieder eine, die von der Qualität her so was von weit oben steht .. ganz gut gemacht .. sogar ich fange hier an weich zu werden .. und .. jess .. eine Ballade, die nicht auf Gitarren verzichtet .. das gefällt mir noch viel mehr ... 

"Tomorrow's just begun" ... hat etwas von einer Ballade an sich .. kommt am Anfang recht akustisch daher .. schafft es aber nicht, mich einzufangen .. obwohl .. Augenblick .. ah .. auch so ein Lied .. das sich gut auf einem Soundtrack machen würde .. 

"Come Alive" ... schon besser .. es geht wieder rockiger daher im Land der Schweizermacher ... zwar nicht so ganz rockig ... eher auf Sparflamme .. aber .. ja .. ich werde wieder geweckt .. und auch wachgehalten ... aber .. es musiziert so an mir vorbei .. eher langweilig für mich und meine Ohren .. 

"Bad to the Bone" .. das kommt mir doch so was von bekannt vor ... ob es wirklich eine Coverversion ist .. gut .. wenn es eine Band gibt, die Coverversionen machen darf, weil sie es auch wirklich können, dann Gotthard .. keine Frage .. Steve Lee hat einfach dieses Talent .. und vor allem die Stimme .. aber .. aber .. es tönt nicht nach dem mir bekannten Lied .. was eigenes ... jetzt bin ich gerade ein wenig enttäuscht .. meine Erwartungen sind leider nicht erfüllt worden ..

"Now" .... jetzt hauen sie noch ein vorletztes mal auf die Kacke .. oder aufs Schlagzeug .. und lassen die Gitarre kreischen .. geiler Song .. gefällt mir sehr gut .. zu dem kann sogar ich abrocken .. abhüpfen ...

"Where is love when it's gone" ... der Titel scheint auf eine Ballade hinzuweisen .. ist es aber eigentlich nicht .. so ein Lied, bei dem sie sich nicht haben entscheiden können, in welche Richtung es hat gehen sollen .. für mich nicht wirklich brauchbar .. es verwirrt mich eher ..

ABER ... he .. auf dieser Scheibe hat es so viele geile, überhammermässige Lieder ... der Kauf lohnt sich so was von ... Gehört in jede Musik-Sammlung ...


Dienstag, 1. März 2016

David Lee Roth - Eat'em and Smile .. wenn soll man da bloss anknabbern .. und dann noch dazu grinsen ... hmmm

Es ist mal wieder so weit .. es war auch an der Zeit ...
David Lee Roth .. 

In Sachen Musik einer der besten Entertainer .. keine Frage .. wo der Auftritt .. da werden die Leute echt gut unterhalten .. 

Das Album beginnt mit dem Song "Yankee Rose" ... und .. das ist gleich ein Hammer von einem Hammersong .. nicht nur spielt Steve Vai gleich von Anfang an auf wie ein junger Gitarrengott und lässt sein Instrument eine Unterhaltung mit Diamond Dave führen .. nein .. auch diesem ist der Spass an der Sache sehr deutlich anzuhören .. In meiner kleinen Welt der Musik ein Klassiker und ein Song für die Ewigkeit .. und .. wer es noch mehr geniessen möchte, sollte sich das dazugehörige Musikvideo ansehen .. besser kann es kaum noch werden .. oder kommen .. oder auch gehen .. 

"Shyboy" ... Dieses Lied startet mit einem kleinen, feinen Intro, nur um dann von den irrwitzigen Gitarrenläufen von Steve Vai über den Haufen gebrettert zu werden .. haut einem echt um, und ist ein Song, der einem einen Voll auf die zwölf gibt .. Klasse .. einfach nur klasse .. 

"I'm easy" ... Was Diamond Dave dem Zuhörer wohl mit diesem Titel sagen wollte .. auf jeden Fall fällt dieses Stück schon dadurch auf .. dass es locker, flockig und richtig swingend daherkommt .. und sogar ich dazu aufstehen und tanzen möchte .. dann noch der Einsatz von Bläsern .. und die Stimme von David .. die passt ganz gut dazu .. Macht ganz grossen Spass .. dieses Lied zu hören .. und dazu die Welt Welt sein zu lassen ..

"Ladies' nite in Buffalo" ... kommt ganz cool daher .. und für seine Verhältnisse hält David sich sehr zurück mit Singen ... und passt sich der Stimmung des Songs perfekt an .. ein Song, bei dem ich mich sehe, wie ich in der Nacht, durch eine Grossstadt fahre, im Cabrio und von den Lichtern der Grossstadt angeleuchtet werde ... während des Fahrens Musik höre .. und das Leben geniesse .. und mich einfach des Lebens freue .. von dem her gesehen .. ein echt genialer Song .... nur echt gute Lieder können sogar in mir solche Gefühle erwecken .. 

"Goin' Crazy" ... ja .. so geht es mir doch wirklich jeden Tag .. kein Tag, an dem ich nicht das Gefühl habe, voll durchzustarten ... *gg*.. und das wird mit diesem Lied und Song perfekt transportiert .. dieses Gefühl .. des Wahnsinns .. aber auch der Freude .. des Spass .. und der Freude am Spass und am Leben .. und .. auch hier .. Musikvideo dazu ansehen .. dann geht es einem gleich noch viel besser ... 

"Tobacco Road" ... Eigentlich ein guter Song .. der auch recht gut rüberkommt ... und zu dem ich mich auch echt gut auslassen kann .. aber .. leider ein Lied, dass nicht zu jeder meiner Stimmungen passt .. wenn es mir nicht so ganz genial geht .. überspringe ich es dann doch gerne ... 

"Elephant Gun" .. auch hier soll die Frage erlaubt sein: was der Diamond Dave damit wohl gemeint haben dürfte .. ich meine .. mit dem Titel .. rockt recht zünftig daher .. macht sicher Spass .. aber auch hier .. ein Lied, dass mir leider nicht in jeder Lebenssituation Spass macht .. kann ich ab und zu ganz locker ungehört hinter mich bringen .. 

"Big Trouble" ... kommt mit ganz dicken Eiern daher .. keine Frage ... rockt da House .. und macht auch sichtlich Spass .. aber .. im Backkatalog von David eher ein Song, den ich ganz gut überspringen kann ..

"Bump and Grind" ... im ersten Moment ein Song, der mir zu gefallen scheint .. aber .. immer wieder bemerke ich, dass ich mit den Gedanken sehr weit abdrifte und dann feststellen muss .. dass das Lied schon fertig ist .. 

"That's life" ... Für mich der absolute Überflieger auf diesem Album .. dieses Lied mach in dieser Version einfach nur Spass .. seeeeeeeehr viel Spass .. haut mich immer wieder um .. und .. mindestens drei oder viermal am Stück anhören sind Pflicht .. und wenn mir danach ist, sehe ich mir dazu noch das Musikvideo an .. genialer Song .. Kult .. und ein Klassiker .. und einfach nur zeitlos ... 


Was kann ich zu diesem Album noch sagen .. 

Für mich, meine Ohren .. meine Gefühle .. so ziemlich eines der besten Alben von und mit David Lee Roth .. natürlich war es auch ein Geniestreich Steve Vai anzuheuern, der mit seiner Art die Gitarre zu spielen, den meisten Liedern noch viel mehr Klasse hat verleihen können .. 

So gesehen .. und so gehört .. dieses Album gehört einfach in jede Sammlung .. 

A-Ha .... East of the Sun ... West of the Moon ... Moonlight Shadows jemand?

Ich denke .. es wird wieder einmal Zeit, dass ich mir A-Ha anhöre .... und nicht nur gebrauche ... 

Es fängt mit "Crying in the Rain" an ... und damit haben wir ein sehr, sehr schönes Lied, welches mich von der ersten Sekunde an gepackt hat .. gepackt hält .. und mich einfach nicht mehr loslässt ... es ist in Midtempo gehalten ... hat es episches .. gewaltiges .... und wäre sicher auch für einen Film ein gefundenes Stück Musik ... genial .. einfach nur genial ... 

"Early morning" .. dieses Lied ist nicht schlecht..eigentlich schon recht gut .. kommt es doch locker flockig, aus der Hüfte geschossen .. und betreibt konstantes Understatement ... schafft es, einem, hier also mich, mit seiner Melodie und dem Gesang von Morton Harket für sich einzunehmen .. 

"Call your Name" ... und weiter geht es mir einem schon fast wasch- und denimechten Rocker ... was hier seine Wirkung zeigt, ist der Einsatz von Blasinstrumenten .. und auch die Melodie scheint nicht von dieser Welt zu sein .. wahrlich .. ein sehr schöner Song .. sicher .. nicht der echte Überflieger .. aber ein Stück Musik, das ich mir immer wieder anhören kann, ohne das es mir langweilig wird ..

"Slender Frame" .. Ich werde das Gefühl nicht los, als ob A-Ha es darauf anlegen, auf diesem Album keinen echten Rocker von der Kante zu hauen .. bis jetzt herrscht Midtempo vor .. und die Lieder scheinen von einer gewissen Melancholie umgeben zu sein ..... Sicher .. ein nettes Lied .. aber keines für die Ewigkeit ...

"East of the Sun" ... und auch hier geht es eher getragen .. melancholisch, schon fast ein wenig depressiv weiter .. auch hier .. ein nettes Lied .. gute Melodie .. aber .. es haut mich nicht vom Hocker .. 

"Sycamore leaves" ... hmm.. auch nicht wirklich der Bringer .. und auch nicht das Ohrenbalsam .. das ich so ab und zu nötig habe ... 

"Waiting for her" ... hmm .. schafft es auch nicht, mich wirklich zu bewegen ... gut, wenn ich einschlafen möchte .. aber ansonsten .. hmm .. eher langweilig ..

"Cold River" ... hmm .. schon ein wenig mehr Energie, die hier freigesetzt wird .. trotzdem .. haut mich auch nicht aus dem Sessel .. drückt mich nicht mal leicht zurück ...

"The Way we talk" .. nö .. muss auch nicht sein .. haut mich aus keinem Schuh und auch nicht aus den Socken ..

"Rolling Thunder" ... Ah .. schön, getragen daherkommende, mich für sich einnehmende Ballade .. cool .. gefällt mir sehr gut ..

"Nonstop July" ...und auch dieses Stück Musik kommt nicht so ganz aus sich heraus .. langweilig .. so was von einschläfernd...

Ganz am Schluss bleibt mir nur zu sagen .. Wäre ich kein Fan von A-Ha .. müsste ich diese Scheibe nicht haben .. soll heissen; die habe ich gekauft, der Vollständigkeit halber ...